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Di, 16:40 Uhr
16.03.2021
Dorothea Marx (SPD) äußert sich zu AfD Vorwürfen

Bestimmte Einschränkungen für Geimpfte sinnlos

Zur Kritik der AfD an der Forderung von Georg Maier, Einschränkungen gegenüber COVID19 Geimpften zu lockern, erklärt die justizpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dorothea Marx...

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„Die öffentliche Berichterstattung über Maiers Vorstoß unter dem Titel Sonderrechte für Geimpfte mag die Bewertung tatsächlich in eine falsche Richtung lenken. Wer sich das Anliegen aber näher anschaut, kommt schnell darauf, dass es nicht um Privilegien für Geimpfte geht. Es geht um bestehende Rechte von Geimpften. Es geht darum, dass bestimmte Einschränkungen bei Geimpften keinen Sinn mehr ergeben und dann schlicht nicht mehr aufrecht erhalten werden dürfen."

"Einschränkungen unserer persönlichen Bewegungs- und Verhaltensfreiheit wurden angeordnet, weil Infizierte ohne Symptome weder von anderen als Infizierte erkannt werden können, noch selbst ahnen können, dass sie infiziert sind. Deshalb können wir unerkannt und unbewusst andere anstecken, die daran schwer erkranken oder sogar sterben können. Sobald hinreichend sicher feststeht, dass Geimpfte das Virus nicht mehr weitergeben können, kann diese Gefahr von ihnen nicht mehr ausgehen. Dann fehlt es an der Rechtfertigung, ihnen weiter Beschränkungen aufzugeben", so Marx.

"Unsere Grundrechte fallen uns allen mit unserer Geburt zu, sie gehören uns und sind kein Geschenk. Es braucht schwerwiegende Gründe, um sie einzuschränken. Wenn keiner mehr da ist, sind Einschränkungen schlicht rechtswidrig. Und dafür ist es egal, wie groß (zu groß) die Zahl derer ist, die noch auf ihre Impfungen warten müssen oder wie viele Menschen es gibt, die sich gar nicht impfen lassen wollen. Es geht einzig und allein nur darum, wer das Virus übertragen kann und wer nicht", betont die Sprecherin der SPD Landtagsfraktion.

Autor: emw

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Kommentare
Engenius
16.03.2021, 18:39 Uhr
Klare Richtigstellung!
Nicht alles, was von der SPD kommt, findet meine ungeteilte Zustimmung, aber zu diesem Artikel kann ich nur sagen: "Wo sie Recht hat, hat sie Recht!"
Wenn der Thüringer Volksanwalt und sein rechtsextremer Chef angsterfüllt befürchten, daß durch die Impfungen und deren Folgen das deutsche Volk gespalten wird, so spricht daraus nicht die Sorge um die Gesundheit der Bürger, sondern viel mehr die Einsicht, daß ihnen im Südwesten des Landes ein Drittel der Wähler weggelaufen sind. Wer nur meckern kann und selbst keine brauchbaren Konzepte vorstellen kann, entlarvt sich selbst. Nur gut, daß Deutschland auf diese Alternative nicht angewiesen ist, in guten, wie in schlechten Zeiten.
geloescht 20210614
16.03.2021, 19:02 Uhr
Wortspielerei um Nichts
Es haben nämlich alle das Grundrecht über seine Person sebst zu bestimmen.
Wer sagt diesen SPD Denkern,dass ein Nichtgeimpfter sich überhaupt ansteckt!? angesteckt hat?und deshalb einen Virus weitergeben würde?
Im Gegenteil ! Ich verstehe nicht wie diese SPD Denker ohne ausreichenden Impfstoff überhaupt eine Pandemie beenden wollen?
Die sollten mal anfangen aus der Vergangenheit zu lernen.
Vor 100 Jahren hat die Spanische Grippe bewiesen,dass sich eine Welt immunisieren kann.Das Inferno war nach 2 Jahren beendet.
Aber die SPD und Politiker erfinden immer mal wieder das Rad neu und verdummen die Menschen.
Ist ja auch so leicht.
Betrachter
16.03.2021, 19:33 Uhr
Naja
Ich finde schon den Ansatz bedenklich. Das hört sich nach Einstufungen in Menschen zweier Klassen an. Und bisher weiß man ja offensichtlich doch noch zu wenig, ob ein Geimpfter tatsächlich auch kein Überträger ist. Und wo soll das Ganze hinführen?
Totofino
16.03.2021, 19:46 Uhr
es ist unlogisch
dass ein Geimpfter das Virus nicht übertragen können soll und ein Schüler der außer bei Ausnahmen nicht erkranken kann, soll es nicht übertragen können ?
Der Geimpfte kann nur zu fast 100 % nicht erkranken, dass er nicht übertragen kann, heißt das nicht.
Ab ca. Ende April wird die Zahl der positiv getesteten wie im vorigen Jahr auf natürliche Art zurück gehen, so wie im vorigen Jahr, Maßnahmen hin oder her.
In der Woche 11 (09.03.-15.03.20) hatten wir fast 6 % positiv getestete und in Woche 20 ( 11.5.-17.5.20) 1,65 % der gesamt getesteten. (Quelle RKI)
Fischkopf
16.03.2021, 21:13 Uhr
dieses ganze Gesülze ...
... von irgendwelchen Politikern, egal welcher Partei und von selbsternannten Experten geht einen nur noch auf den Zeiger.
Jeder haut jetzt jeden in die Pfanne, einer weiß es besser als der andere, Maske, Impfen, Läden öffnen- Läden schließen, 1. - 3. Welle und in jeder Welle infizieren und sterben mehr Menschen ....
Man man man, glauben diese Gestörten da oben eigentlich selber noch, was sie erzählen ?
Wenn das so weiter geht, dann haben wir mehr Coronakranke als Einwohner.
Waldemar Ceckorr
16.03.2021, 21:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
ScampiTom
17.03.2021, 10:10 Uhr
Grundrechte
und Grundgesetz gelten doch wohl für alle? Eigenverantwortung sollte wieder in den Vordergrund rücken und Normalität einkehrt und sich nicht die Politiker versuchen zu übertreffen. Keine Maßnahme hat bisher Wirkung gezeigt.
Kobold2
17.03.2021, 11:32 Uhr
Der fromme Wunsch
Nach Eigenverantwortung war schon vor der Krise sinnlos. Das betreute Denken hat es schon lange, in weiten Teilen abgelöst. Was viele heute unter persönlicher Freiheit verstehen, ist im Grunde nur purer Egoismus.
Man sieht doch sehr gut, dass es mit der Eigenverantwortung nicht funktioniert. Denn ( Eigen) Verantwortung bedeutet auch, dass man Grenzen akzeptieren und einhalten muss und da hapert es gewaltig.
geloescht 20210614
17.03.2021, 12:10 Uhr
bei ihnen ist für Realität das Hirn gesperrt Kobold2
Eigenverantwortung gibt es in Schweden.
Die haben keine Schulden.
Keine sterbenden Existenzen
keinen Lockdown
aber Eigenverantwortung.
und eine bessere Bilanz bei der Anzahl von GesamtToten bez. auf 1.Mill. Bevölker./Bewohner.(übrigens auch nur Tote in Altenpflegeheimen.das ist allerding eine Gemeinsamkeit.Komisch)
resistente Realitätsleugner bleiben natürlich resistent.
Das ist wie mit den Göttern ,die gegen D.......keine Chance haben und vergebens kämpfen.
geloescht.20250302
17.03.2021, 12:49 Uhr
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Kobold2
17.03.2021, 17:28 Uhr
Die Realität
sieht sieht so aus, dass wir hier nicht in Schweden, sondern in Deutschland sind!
Da eine Krise immer bestehende Missstände noch weiter verstärkt, braucht es keine höhere Schulbildung um zu sehen wie es mit der Eigenverantwortung in Deutschland bestellt ist. Ein wenig Erinnerung an das vergange Jahr und die Realität hat einen eingeholt....
geloescht 20210614
17.03.2021, 18:00 Uhr
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