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Mo, 19:59 Uhr
21.06.2021
Jungen Union Kyffhäuserkreis

Den Staffelstab übergeben

Vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder der Jungen Union Kyffhäuserkreis im Fertigungsbereich VI, um gemeinsam das vergangene Jahr auszuwerten und einen neuen Kreisvorstand zu wählen. Die bisherige Vorsitzende Leah Kanthack trat nicht erneut an...

Die Junge Union hat gewählt (Foto: L.Kanthack) Die Junge Union hat gewählt (Foto: L.Kanthack)

Die Mitglieder wählten Michael Koch einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden. Josephine Ringel als Stellvertretende Vorsitzende und Dustin Walk als Schatzmeister wurden in ihrem Amt bestätigt. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Hannes Sauerbier, Franziska Göhring, Michael Heiduschka und Laura Koch. Der neue Vorsitzende kündigte an, eine Kampagne zum Werben von Neumitgliedern und eine stärkere politische Ausrichtung anzustreben, um mehr junge Menschen für das politische Engagement vor Ort zu begeistern.

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Ebenfalls anwesend waren der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund MdB und der Landtagsabgeordnete Stefan Schard MdL. Beide betonten in ihren Grußworten die Notwendigkeit einer starken Jungen Union vor Ort, um die im Herbst anstehenden Bundes- und Landtagswahlen meistern zu können. Die Teilnehmer der Mitgliederversammlung waren allesamt entweder geimpft oder negativ auf Corona getestet, um die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Autor: red


Kommentare

21.06.2021, 22.00 Uhr
ossi1968 | geimpft/getestet
Na da freuen wir uns ja alle daß sämtliche Teilnehmer geimpft oder negativ getestet waren. Wie correct sich das liest, aber es ist bitterer Ernst! Wo sind die welche nicht geimpft oder getestet sind bzw das nicht wollen? Ausgeschlossen! Also Vorsicht, auch diese Organisation hat sich meilenweit vom Grundgesetz entfernt, kein Wunder bei der "Ziehhmutti"....
Kann aber auch sein, ddaß diese Perssonen die JU fluchtartig verlassen haben bzw. niemals eintreten würden!

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22.06.2021, 14.33 Uhr
tannhäuser | Mal weiter gedacht...
...und nicht nur auf die CDU bezogen.

Ich weiß nicht, inwieweit man beim Eintritt in eine Partei irgendwie die Hosen bezüglich "sauberer Weste", Führungszeugnis, Fehlverhalten in der Vergangenheit herunterlassen muss.

Aber wenn ein Kriterium zur Aufnahme eines Mitglieds mindestens eine, besser zwei, in Zukunft die jährliche Corona-Impfung oder das wöchentliche Vorlegen eines Negativ-Tests werden sollte, könnten die Mitgliederzahlen demnächst ziemlich übersichtlich werden.

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23.06.2021, 21.32 Uhr
MK_Kyff | Entspannt euch
Als kurze Reaktion auf die oberen beiden Kommentare: Niemand wurde ausgeschlossen, da sich tatsächlich alle freiwillig zumindest getestet haben. Man kann also keinesfalls von einem Zwang o.ä. sprechen.

Und es ist definitiv kein Kriterium zur Aufnahme, getestet oder geimpft zu sein. Das ist die individuelle und persönliche Entscheidung eines Jeden selbst.

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