Mo, 12:40 Uhr
12.07.2021
FAU macht sich stark für Langzeitarbeitslose und Benachteiligte
Der Weg ist das Ziel
Wandern ist eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen und hat gerade in den zurückliegenden zwei Jahren an hoher Bedeutung gewonnen. Die Region südlichen des Harzes, insbesondere der Naturpark Kyffhäuser, zieht neben vielen regionalen Besuchern immer mehr Gäste und Touristen an...
Um diesen auch zeitgemäß gerecht zu werden, haben sich drei Gemeinden zur Aufgabe gemacht, die Infrastruktur der Rad- und Wanderwege zu verbessern und dies aktiv zu fördern. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem regionalen Wanderwege- Radwegenetz.
Seit dem 1. Juli ist die gemeinnützige Fördergesellschaft Arbeit und Umwelt damit beauftragt, das Konzept zur infrastrukturellen Verbesserung der regionalen Wanderwege umzusetzen. Neben diesem Hauptziel soll langzeitarbeitlosen und benachteiligten Menschen die Möglichkeit gegeben werde, sich in der Wege- und Naturpflege zu probieren. Somit werden die freiwilligen Teilnehmer ressourcenorientiert für den zweiten beziehungsweise ersten Arbeitsmarkt vorbereitet.
Damit diese Ziele gelingen können, wird eine enge Zusammenarbeit mit den Städten Bad Frankenhausen, Sondershausen und der Gemeinde Kyffhäuserland, sowie dem Thüringer Forstamt und der Naturparkverwaltung Kyffhäuser angestrebt. Ebenso sollen die ehrenamtlichen Orts-/Gemeindewegewarte und der hauptamtliche Kreiswegwart intensiv in die zukünftige Arbeit eingebunden werden.
Das Team der Gemeinnützige Fördergesellschaft Arbeit und Umwelt (FAU), konnte pünktlich am 05.Juli die Arbeiten an zwei Wanderwegen bei Badra im Kyffhäuserland aufnehmen. Neben der Nutzbarmachung der Wanderwege, durch das Freischneiden und einem Strauch- und Baumbeschnitt, sollen die Mitarbeiter der FAU die Bestandsaufnahme der Beschilderung und der Sitzgruppen durchführen und diese bei Bedarf restaurieren oder erneuern. Ebenso gehört das Projekt arieren von Neophyten (nicht heimische Pflanzen) zum Aufgabenbereich.
Nach ersten Sichtungen liegt viel Arbeit vor dem Team der FAU. Der Anfang ist erfolgversprechende gemacht und nun sind zukünftig die Wege das Ziel.
Autor: emwUm diesen auch zeitgemäß gerecht zu werden, haben sich drei Gemeinden zur Aufgabe gemacht, die Infrastruktur der Rad- und Wanderwege zu verbessern und dies aktiv zu fördern. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem regionalen Wanderwege- Radwegenetz.
Seit dem 1. Juli ist die gemeinnützige Fördergesellschaft Arbeit und Umwelt damit beauftragt, das Konzept zur infrastrukturellen Verbesserung der regionalen Wanderwege umzusetzen. Neben diesem Hauptziel soll langzeitarbeitlosen und benachteiligten Menschen die Möglichkeit gegeben werde, sich in der Wege- und Naturpflege zu probieren. Somit werden die freiwilligen Teilnehmer ressourcenorientiert für den zweiten beziehungsweise ersten Arbeitsmarkt vorbereitet.
Damit diese Ziele gelingen können, wird eine enge Zusammenarbeit mit den Städten Bad Frankenhausen, Sondershausen und der Gemeinde Kyffhäuserland, sowie dem Thüringer Forstamt und der Naturparkverwaltung Kyffhäuser angestrebt. Ebenso sollen die ehrenamtlichen Orts-/Gemeindewegewarte und der hauptamtliche Kreiswegwart intensiv in die zukünftige Arbeit eingebunden werden.
Das Team der Gemeinnützige Fördergesellschaft Arbeit und Umwelt (FAU), konnte pünktlich am 05.Juli die Arbeiten an zwei Wanderwegen bei Badra im Kyffhäuserland aufnehmen. Neben der Nutzbarmachung der Wanderwege, durch das Freischneiden und einem Strauch- und Baumbeschnitt, sollen die Mitarbeiter der FAU die Bestandsaufnahme der Beschilderung und der Sitzgruppen durchführen und diese bei Bedarf restaurieren oder erneuern. Ebenso gehört das Projekt arieren von Neophyten (nicht heimische Pflanzen) zum Aufgabenbereich.
Nach ersten Sichtungen liegt viel Arbeit vor dem Team der FAU. Der Anfang ist erfolgversprechende gemacht und nun sind zukünftig die Wege das Ziel.




