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Do, 16:08 Uhr
05.08.2021
Aus der Arbeit der Bundespolizei

Bei den Falschen geklingelt

Ein 22-jähriger Mann aus Guinea klingelte am gestrigen Tag bei der Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof und bat um einen Schlafplatz. Die Beamten konnten weiterhelfen. Zukünftig schläft er in der Justizvollzugsanstalt (JVA)...

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Den gewünschten Schlafplatz verschaffte ihn die Bundespolizei tatsächlich, weil gegen den Mann mehrere Fahndungsnotierungen vorlagen. Durch die Staatsanwaltschaft Erfurt gab es zwei Strafvollstreckungshaftbefehle, die sich der Mann wegen Erschleichen von Leistungen und Körperverletzung eingehandelt hat. Die Geldstrafen konnte er nicht begleichen, sodass er fortan ersatzweise 105 Tage in der JVA Tonna verbringen muss, in welche er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen eingeliefert worden ist.

Der Guineer war zudem durch die Ausländerbehörde der Stadt Erfurt ebenfalls zur Festnahme ausgeschrieben. Bei dieser wird sich nach Verbüßung seiner Freiheitsstrafe ausländerrechtlich verantworten müssen.
Autor: red

Kommentare
alterNeunordhäuser
05.08.2021, 16.58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Echter-Nordhaeuser
05.08.2021, 19.59 Uhr
"Oh mein Gott"
Da wäre doch bestimmt ein Rückflug in sein Land billiger gewesen als wie 105 Tage in Tonna.
Gute Reise!!!
Richard Z.& Paul
05.08.2021, 20.41 Uhr
@Echter-Nordhaeuser
Für den Anfang geht es doch schon mal.
Gute Nacht.
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