So, 19:50 Uhr
14.11.2021
Gedenken zum Volkstrauertag
Gedenkminuten in Oberbösa und Clingen
Nicht nur in den größeren Städten des Kreises ist der Volkstrauertag fester Bestandteil der Erinnerung. Auch in kleineren Kommunen wurden Veranstaltungen an Denkmälern und Friedhöfen organisiert, um den Opfern der Kriege, des Terrorismus und Gewalt zu gedenken...
Gedenken zum Volkstrauertag mit dem Landtagsabgeordneten Stefan Schard (CDU) -Mitte- (Foto: S.Schard)
So wurden zum Beispiel auch in Oberbösa und Clingen ehrenvolle Gedenkminuten abgehalten. In seinen Reden erinnerte der Landtagsabgeordnete Stefan Schard (CDU) an die Opfer der vielen Kriege und das Verdienst des vereinigten Europas, dass Konflikte nicht mehr mit Waffen, sondern mit Worten ausgetragen werden.
In seiner Ansprache brachte Schard seine Hoffnung zum Ausdruck:
"Unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder und Enkelkinder sollen von Leid und Zerstörungen verschont bleiben."
Schard erinnerte an den Preis der Kriege, der Familien trennt, Häuser und Städte zerstört sowie Lebende in Tote verwandelt. Auch in den kleinen Orten wurden Familien nicht von all dem Leid verschont. Der Erinnerung deshalb einen breiten Platz einzuräumen ist auch in den kleinen Orten mehr als eine jährliche Tradition, sondern führt der jetzigen Generation vor Augen, was Opfer von Konflikten zu durchleiden hatten und haben.
Autor: emw
Gedenken zum Volkstrauertag mit dem Landtagsabgeordneten Stefan Schard (CDU) -Mitte- (Foto: S.Schard)
So wurden zum Beispiel auch in Oberbösa und Clingen ehrenvolle Gedenkminuten abgehalten. In seinen Reden erinnerte der Landtagsabgeordnete Stefan Schard (CDU) an die Opfer der vielen Kriege und das Verdienst des vereinigten Europas, dass Konflikte nicht mehr mit Waffen, sondern mit Worten ausgetragen werden.
In seiner Ansprache brachte Schard seine Hoffnung zum Ausdruck:
"Unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder und Enkelkinder sollen von Leid und Zerstörungen verschont bleiben."
Schard erinnerte an den Preis der Kriege, der Familien trennt, Häuser und Städte zerstört sowie Lebende in Tote verwandelt. Auch in den kleinen Orten wurden Familien nicht von all dem Leid verschont. Der Erinnerung deshalb einen breiten Platz einzuräumen ist auch in den kleinen Orten mehr als eine jährliche Tradition, sondern führt der jetzigen Generation vor Augen, was Opfer von Konflikten zu durchleiden hatten und haben.

