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Do, 14:09 Uhr
06.01.2022
SPD sieht "Brandstifter von rechts Ängste schüren"

"Omas gegen Rechts" wollen ein Zeichen setzen

Für kommenden Samstag organisieren die OMAS GEGEN RECHTS eine Menschenkette für Demokratie und Rücksichtnahme in der Pandemie. Darüber freut sich der Fraktionsvorsitzende der SPD, Matthias Hey...

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„Gerade in Zeiten hoher Inzidenz braucht es demokratische Ausdrucksformen, an denen sich alle sicher beteiligen können. Also insbesondere auch diejenigen, die sich und ihre Angehörigen vor dem Virus schützen wollen. Die OMAS GEGEN RECHTS zeigen, wie das gelingt. Ich bin dankbar für dieses sehr wichtige Signal der Zivilgesellschaft. Es unterstreicht, dass viele weiterhin die Krise gemeinsam und solidarisch meistern wollen. Das beruhigt und es spornt an.“

Mit Sorge beobachtet Hey gleichzeitig die zunehmende Aggressivität und Gewaltbereitschaft der sogenannten Corona-Spaziergänger:
„Brandstifter von Rechts schüren bewusst Ängste und verbreiten durch Falschinformationen Panik unter der Bevölkerung. Dank des Virus haben sie derzeit leichtes Spiel. Dagegen am Wochenende ein deutliches Zeichen zu setzen, ist ein gutes Signal für den Zusammenhalt in unserem Land. Wer sich um das Immunsystem unserer Gesellschaft sorgt, ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit vielen anderen am Sonnabend auf dem Erfurter Domplatz dabei zu sein.“
Autor: red

Kommentare
roni
06.01.2022, 14.33 Uhr
Aha
also ich bemerke nur Aggression, Diskriminierung , Schikane und Bedrohung gegen Ungeimpfte.

Ich kenne niemand in meinem Umfeld, der gegen Geimpfte hetzt und diese als asozial bezeichnet. Unerträglich wie die Tatsachen verdreht werden.
Kaleida
06.01.2022, 14.44 Uhr
Da ist es ja endlich:
Das Dümmste, was ich heute gelesen habe!

Eine Menschenkette in Pandemie-Zeiten. Entzückend...

Eine Frage hab ich noch: Wie hält man in einer Menschenkette den Abstand von Einsfuffzich? (Frage für einen Freund.)
Romikon
06.01.2022, 14.51 Uhr
wie wär es denn wenn man nicht manipulativ Rechts sagt
und Kritik meint.Ich lach mich kaputt.Typisch.
Die Umerziehung der normalen Bürger nervt seit Jahren.
Wie wär es denn mal Omas gegen Links oder grün?
Gerade Energiepreise sind gegen Omas.Fast unbezahlbar.
Die Spaltung der Gesellschaft ist auch nichts für Omas.
Die ganzen sinnlosen Einschränkungen seit zwei Jahren sind auch nichts für Omas.
Piet
06.01.2022, 14.54 Uhr
Fern ab
Jeglicher Realität lassen sich die Mainstreamomas vor den Karren dieser bunten Republik mit ihrer verfehlten Politik spannen. Einfach nur peinlich.
Rob2000
06.01.2022, 15.17 Uhr
Ich brech
weg vor lachen. Oma's gegen rechts. Also bei aller Liebe, gerade in der Generation hab ich mir echt mehr Verstand vorgestellt. Außerdem ist das eine Risikogruppe, also nicht den ganzkörperanzug vergessen.
Aber ich stimme romikom voll zu. Geht mal gegen die Energiepreise auf die Straße, nee da traut ihr euch nicht.
Schlauberger
06.01.2022, 15.22 Uhr
Omas gegen Rechts
Also ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der gegen Ungeimpfte hetzt. Könnte daran liegen, dass ich mich mit aufgeklärten Menschen umgebe die tolerant sind und die Meinungen anderer, auch wenn sie nicht mit ihrer eigenen übereinstimmen, akzeptieren.

Habe an anderer Stelle gelesen dass die Teilnehmer eine Schal (?) mit einer Länge von zwei Metern mitführen, um den beauflagten Abstand einzuhalten.

Wenn die "Omas" sich entscheiden, gegen "Rechts" zu demonstrieren, sollte ihnen diese Freiheit in der so häufig geforderten Demokratie doch auch zugestanden werden. Soll es eine Versammlung "Omas gegen Energiepreise / Links / Grün / Spaltung der Gesellschaft / sinnlose Einschränkungen / ..." geben, soll der entsprechende Kommentator diese doch einfach organisieren.
Bodo Bagger
06.01.2022, 15.25 Uhr
na ob das so clever ist,
mitten in der Pandemie, Personen die nachweislich aus Risikogruppen kommen, zu einer Demonstration auflaufen zu lassen. Nicht dass diese Demonstration zu einem Superspreaderevent wird und die ECMO Kapazitäten dadurch an ihr Limit kommen. Wir wollen doch nicht, dass die SPD dadurch Menschen aus ihrer bevorzugten Wählergruppe verliert.
alterNeunordhäuser
06.01.2022, 15.34 Uhr
Ich kann's nicht mehr hören
Ich selbst bin geimpft, aber das klingt so, als ob jeder nicht geimpfte ein Nazi ist. Übt man Kritik an der Politik ist man ein Nazi, fährt man SUV ist man Nazi, hat man was gegen straffällige Migranten ist man Nazi, jeder ungeimpfte - Nazi. Die, die am lautesten Demokratie schreien, sollten sich errstmal informieren, was Nazi bedeutet und was Demokratie bedeutet, voraus gesetzt man ist des Lesens und Schreibens fähig.
Fischkopf
06.01.2022, 15.34 Uhr
Dummheit kennt keine Grenzen
" Brandstifter von Rechts schüren bewusst Ängste und verbreiten durch Falschinformationen Panik unter der Bevölkerung "

Das Politiker viel Schwachsinn erzählen, kennt man ja mittlerweile schon. Aber er übertrifft alles mit diesem Satz.
Dummheit kennt wirklich keine Grenzen.
Andi Macht
06.01.2022, 15.48 Uhr
Ich lache mich schlapp!
Die SPD bezeichnet also die Spaziergänger als Rechte und Nazis. Ich kenne einige SPD-Mitglieder, die da mitlaufen und werde noch viel mehr SPD-Mitglieder nicht kennen.
Also liebe SPD: Beim nächsten Spaziergang die Parteizugehörigkeit prüfen und dann gnadenlos die Mitgliedschaft kündigen, wenn sich ein Genosse darunter befindet.
Mal schauen was dann von der SPD noch übrig bleibt.
Betrachter
06.01.2022, 15.58 Uhr
Es ist wirklich so
gehört man nicht zum Mainstream und brüllt mit in das Regierungssprachrohr ist man offenbar rechts, Nazi, Reichsbürger, Querdenker, Unruhestifter. Hätten alte und neue Bundesregierung nicht soviel Angst geschürt, sich so häufig widersprochen, die Verantwortung einfach weitergegeben und kaum etwas aus zwei Jahren Corona gelernt, wären sicher noch einige Omas mehr am Leben und könnten, wenn sie es unbedingt wollen, auch demonstrieren gehen.
Realist 1.0
06.01.2022, 16.01 Uhr
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Utnapischtim
06.01.2022, 16.09 Uhr
Was soll die Aufregung, mehr wie...
... 35 Teilnehmer dürften es sowieso nicht werden.
Oder sollte hier womöglich mit zweierlei Maß gemessen werden.
Schlauberger
06.01.2022, 16.19 Uhr
Spaziergänger sind keine Nazis!
Steht so auch nicht geschrieben! Lieber nicht lachen, die Kraft zum Lesen und Verstehen verwenden.

Die Teilnehmerzahl von 35 darf auch im Ausnahmefall bei der Vorlage eines entsprechenden regelungskonformen Konzeptes überschritten werden. -> § 19 Abs. 6 ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO
Herr Schröder
06.01.2022, 16.22 Uhr
roni
Doch, geimpfte wurden letztens hier in der nnz erst als "dressierte Affen" bezeichnet.

Also bitte
Kobold2
06.01.2022, 16.55 Uhr
oh,
was in einer aufkommenden doch so Diktatur alles möglich ist......
und was bei den üblich Verdächtigen hier immer noch fehlt, aber manselbst nicht müde wird von anderen einzufordern....????
Toleranz!
So , und nun noch mal ganz doll überlegen, was, oder wer den Anlass für diese Aktionen gibt.
Ausgehende Häckel-, oder Strickwolle ist es sicher nicht.....
Es ist auch ein ganz schlechter Stil, von anderen zu verlangen, das sie für die euch belasteten Probleme, wie Energiekosten etc. auf die Straße gehen sollen.
Selbst was tun und nicht nur in der Anonymität des Internets motzen......
Utnapischtim
06.01.2022, 17.06 Uhr
Wenn man...
...schon auf Paragrafen verweist, dann bitte richtig.

(6) Im Einzelfall sollen auf Antrag der anzeigenden oder anmeldenden Person Ausnahmen von den Absätzen 2 und 3 bewilligt werden, wenn dies aus infektionsschutzrechtlichen Gründen vertretbar ist.

Ach ja ... wie humorvoll Gesetzgebung sein kann, merkt man auch, wenn man sich den Abs.7 durchliest.
(7) Die Bestimmungen des Versammlungsgesetzes bleiben im Übrigen unberührt.
Halssteckenbleib
06.01.2022, 17.09 Uhr
Omas?
Was für eine Nummer soll das denn werden?Omas gegen rechts.Dann aber schön Abstand halten und Maske nicht vergessen.Drehn alle nur noch am Rande....Fehlt noch Opas gegen links.. junge junge.. Kopfschüttel
Leser X
06.01.2022, 17.16 Uhr
Nase voll von Hass, Hetze und Geschwurbel
Es wird Zeit, dass sich Widerstand regt gegen die Aufmärsche in der Dunkelheit. Und wie mein Vorkommentator richtig bemerkt: wenn ihr irgendwelche Probleme in eurem Leben habt, dann kümmert euch darum, sie zu lösen. Aber versteckt euch nicht länger hinter dem Winzling.
Herbert53
06.01.2022, 17.20 Uhr
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Realist 1.0
06.01.2022, 17.32 Uhr
@roni Die einzigen die einzigen,die agressiv auftretten sind die angeblichen Spaziergänger und
Querdenker. Schauen wir Mal zu unseren bayerischen Nachbarn, dort wurden die Spaziergänge Teilnehmer,über Telegramm aufgerufen Messer mitzubringen(was ein Aufruf zur gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung darstellt).In Bautzen randalieren regelmäßig Spaziergänger in der Stadt.Vor kurzen hat sich eine Bewegung der Vernünftigen gegründet, und plötzlich standen ca.1000 Spaziergänger als Minderheit,einer Gruppe , ca.45000 Vernünftigen und somit der schweigen Mehrheit (die sich diszipliniert an Regeln halten können) gegenüber.Ihr Spaziergänger seid nur eine Minderheit, und werdet auch immer sein.
sima
06.01.2022, 17.38 Uhr
Die widerlichsten Äußerungen die ich in
letzter Zeit hier in einm Artikel gelesen. Kaum noch an Verlogenheit und Doppelzüngigkeit überbietbar. Die "Omas" sehen die Nazis vor lauter Nazis nicht.
Trüffelschokolade
06.01.2022, 17.45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Helena2015
06.01.2022, 17.46 Uhr
Die Frage ist doch erst einmal ....
... ab wann zählt man zu einer Oma?

Eine Oma kann man in Einzelfällen auch schon ab 30 sein, nämlich sobald man ein Enkelkind hat.

Gibt es ein bestimmtes Alter, ab dem man bei einer solchen irren Aktion als Oma eingestuft wird? Das wäre von den Verfasser/n des Artikels vielleicht eine Antwort wert!

Nun ich bin eine Oma, vielleicht eine Oma-Oma, weil ich zum Ersten ein Enkelkind habe und zum Zweiten den 60. Geburtstag überschritten habe?

Wenn dem so ist, kann ich für mich hier antworten, dass ich eine solche Aktion wahrlich dumm finde, denn auch ich hatte Oma + Opa, mein Opa war im Krieg und danach noch in Gefangenschaft, ich bin seinen Erzählungen aus dieser Zeit aufmerksam gefolgt und denke, das Wort Nazi in Zusammenhang mit verschieden denkenden Menschen zu bringen, die in Spaziergängen oder wie auch immer, friedlich ihre Meinung äußern bzw. in die Öffentlichkeit tragen, zu benutzen, ist einfach unverschämt und zeugt von größter Dummheit.

Leider kommt dies ja wohl aus der Politik, denn schon von Merkel wurde lang vor Corona dieses Wort im Rahmen der unkontrollierten Zuwanderung und ihrem haltlosen Spruch "Wir schaffen das" nur zu gern genutzt.

Später, als eine neue Partei in Erscheinung trat und man eine Bedrohung witterte, waren war diese eine "Nazi-Partei".

Wie auch immer, es ist völlig haltlos, hier Jemanden derart zu betiteln.

Ach ja, zurück zum Thema, ich .. also ich ... "Oma" ... würde mich an derartigen Veranstaltungen nie im Leben beteiligen und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man einfach nur darüber lächeln, ich kann mir persönlich auch nicht so ... Entschuldigung ... krass denkende "Omas" vorstellen.

Aber heutzutage ist eben alles käuflich, vielleicht besser als Flaschensammeln wegen Mindestrente!
diskobolos
06.01.2022, 17.47 Uhr
Auch wenn man es ständig wiederholt . . .
habe ich noch NIE gelesen, dass alle so genannten "Spaziergänger" Rechte oder Nazis wären. Scheinbar wünschen sich einige diese Bezeichnung um sich dann darüber aufzuregen. Merke: Auch Rechte wollen nicht als solche bezeichnet werden.
Wenn ich es richtig sehe, ist das bei den Linken anders.
sima
06.01.2022, 18.00 Uhr
Mit dem Demonstrationsrecht ist das übrigens
so eine Sache. Was für die Einen gilt sollte für die Anderen nur recht und billig sein. Leider ist es mit den Äußerungen von den von der SPD losgesckickten Omas in obigen Artikel so, dass sie alles Recht nur auf ihrer Seite sehen, dabei etwas von Demokratie erzählen und im selben Atemzug Anderen mit Diffamierung und Abqualifizierung jedes Recht absprechen sich frei zu Ihren Belangen zu äußern.
Real Human
06.01.2022, 18.06 Uhr
Ausgerechnet die OMAS?
„na ob das so clever ist,
mitten in der Pandemie, Personen die nachweislich aus Risikogruppen kommen, zu einer Demonstration auflaufen zu lassen. Nicht dass diese Demonstration zu einem Superspreaderevent wird und die ECMO Kapazitäten dadurch an ihr Limit kommen. Wir wollen doch nicht, dass die SPD dadurch Menschen aus ihrer bevorzugten Wählergruppe verliert.“ (Jörg Thümmel)

Eine solcher Kommentar ist an Zynismus kaum noch zu überbieten!

Außerdem erfolgt die Demo in Form einer STEHENDEN Menschenkette, mit zwei Meter langen Schals zwischen den Teilnehmern und mit Maske. Das ist ganz etwas anderes als die gespenstischen nächtlichen „Spaziergänge“, bei denen die Omikron-Mutanten sehr leicht von den vorderen Reihen auf die nachfolgenden überspringen können.

Der Grund, warum sich ausgerechnet OMAS gegen die Volksverdummung von Seiten der AfD engagieren, könnten auch ihre viel größeren persönlichen Erfahrungen mit den Folgen rechter/völkischer Politik sein. Dazu muss man nicht unbedingt noch die Bombennächte des 2. Weltkriegs (über-)erlebt haben. Es genügen dazu die Erfahrungen mit dem totalitären „Antifaschismus“ der „DDR“.

Generell:
Kein Weltproblem lässt sich nur national lösen – „post-nazional“ schon gar nicht!
Wenn sich schon eine/r „Andi Macht“ nennt ...
Auleber
06.01.2022, 18.09 Uhr
Getriggert
Offenbar haben die dressierten Affen bei einigen gesessen. :-)

Aber ich male es für den gemeinen Schröder nochmal auf:

Nicht die Impfung per se ist der Indikator für die Anmutung, sondern die dreifache Impfung im Zusammenhang mit der Maskenpflicht bei solchen Veranstaltungen. So merkbefreit kann man doch gar nicht sein...?

Ich bin selbst zweifach geimpft und empfinde die andauernden, schwachsinnigen Grundrechtseinschränkungen, insbesondere die die 2G Regelung, als hochgradig menschenverachtend.
Wer sich diesen widerspruchslos hingibt, muss mit entsprechender Einordnung rechnen.
Quallensammler
06.01.2022, 18.30 Uhr
Gutes Zeichen, denn
die OGR wollen mit der Menschenkette "Demokratie und Rücksichtnahme in der Pandemie" fordern. Damit können sie sich locker auch bei jedem abendlichen Spaziergang mit einreihen, einen Wochenmarkt besuchen, oder bei einem Treffen vom Fußballverein mal was sagen - gleiche Ziele.

Was der SPD-Mensch da so reininterpretiert, finde ich spannend. Aber eigentlich egal. Auch die OGR können ihren Ideen und Forderungen legal in D Ausdruck geben. Vermutlich wird das kein großes Event, wenn nicht von politischer Seite massiv dafür geworben wird. Man könnte auch sagen: lasst sie einfach machen.

Da die Teilnahme für alle möglich ist, hoffe ich für die Initiatoren, dass sich da nicht in der Menschenkette bewusst falsch zu interpretierende Mitmenschen einreihen. Wäre ja doof, wenn der zu erwartende Beitrag im MDR eine Dame mit altdeutscher Schrift "Landfrau" auf dunkler Kleidung zeigt. Oder eine Oma, die bekanntermaßen ein AfD-Parteibuch hat. Oder eine Dame mit Norwegermütze und Norwegerfahne. Oder gar jemanden, der gegen die Verunglimpfung der Ungeimpften wettert. Oder einen zugedröhnten Gast.

Was mich etwas wundert, ist das Hochkochen dieses recht kleinen Ereignisses. Wenn die Impfflichtforderer und Ungeimpfte für alles Elend in der Pandemie verantwortlich machenden Menschen doch die Mehrheit in D stellen, warum werfen sich die von ihnen gewählten Volksvertreter nicht ins Zeug und stellen mal eine Demo für ihre Wählerschaft auf die Beine? Slogan z. B.: Wir sind das Volk - folgt uns ins Impfzentrum!

Und sind eigentlich alle Impfbefürworter für/gegen Corona in öffentlichen Funktionen komplett geimpft? So ein Plakat mit dem Stadtrat, dem Kreistag, dem Landtag und ihrem Statement "wir sind geimpft, geboostert und lassen uns auch weiterhin impfen" würde Vertrauen schaffen.

Bei der Gelegenheit wäre es auch eine gute Chance, den echten Impfverweigerern (also gegen alle Immunisierungen) die Vorteile von prima funktionierenden Schutzimpfungen gg. Tetanus, Diptherie, Mumps usw. näher zu bringen. Besonderes Augenmerk hätten zudem noch nicht so lange hier lebende Menschen verdient, die ja oft aus medizinisch und hygienisch nicht so gut versorgten Ländern zu uns reisen - oft ohne überhaupt eine Impfung.
Lehrer Schnauz
06.01.2022, 18.35 Uhr
Ich finde das gut...
... Viele fordern doch hier immer auf die Weisheit der Älteren zu hören, machen sich lustig über die unwissenden Jugendlichen, die Freitags Schule schwänzen und nur vor der PlayStation hocken.

Jetzt bekennen die älteren mal Farbe und da wird sich von genau den Gleichen auch wieder drüber aufgeregt.

Die, die hier immer soviel Toleranz für ihre Minderheitenmeinung fordern, sollten jetzt den Omis mal die gleiche Toleranz angedeihen lassen.

Ich hab es schon tausendmal gesagt: Jeder darf glauben und denken was er mag, so lange er sich nicht radikalisiert und geltende Gesetze bricht. Das gilt für nazis, Linke, Querdenker und Omis gleichermaßen.

Jeder der demonstrieren will kann das tun, wenn er seine Demo anmeldet und sich an die dafür geltenden Regeln hält.... "Spaziergänger" tun das nicht und geben jedem damit zu verstehen, dass sie auf die die Gemeinschaft schützenden Regeln pfeifen.

Ich bin der letzte, der nach mehr Staat ruft, aber bei diesen regelbrechenden, Pandemieverlängernden und teilweise gewalttätigen "Spaziergängern" wünschte ich mir mal ein ernsthaftes Durchgreifen der Behörden.

Es geht doch schon lange nicht mehr um die Corona-Maßnahmen.
bäume
06.01.2022, 19.04 Uhr
Omis
Ich bin so wie viele Leser in der DDR aufgewachsen. Ich hatte Vertauen in Eltern Lehrern und Regierung.
Natürlich habe ich Bravo und schicke Klamotten vermisst.
Nun sollte ich aufgrund dieser Erfahrungen eher links/ mitte sein. Dachte ich auch.
Aber nun sehe ich Geld regiert die Welt. Unsere Regierung hat so viel Dreck am stecken. Der Kanzler hat vermeintliche Steuerhinterzieher gedeckt die Ministerin den Lebenslauf gefälscht usw. Solche Wahrheiten kommen bei ARD und ZDF nicht zur Sprache. Den Omis stellt leider niemand am Fernseher andere Sender ein. Die können doch gar nicht anders.
Leute wie ich, die es verstanden haben, sind rechts. Sagen ARD und ZDF.
Lasst den Omis ihre Highlights.
Bubo bubo
06.01.2022, 19.22 Uhr
Zur Einordnung
Jetzt rührt der nächste hochrangige Landespolitiker die Werbetrommel für ...ja für was eigentlich? Die von Herrn Hey genannte Zivilgesellschaft kann's nicht sein, die ist längst vielfältig auf der Straße vertreten.
Des Oberstudienrates geheuchelte Toleranz entlarvt sich im Hinblick auf "die geltenden Regeln".
Regelgetreue 35 Personen an einem stationären Ort entsprechen definitiv nicht meinem Rechtsempfinden bezüglich des Versammlungsrechts, auch und erst recht in Krisenzeiten, wie aktuell vorherrschend!
sima
06.01.2022, 19.26 Uhr
Die Behörden sollten vielmehr dem hatzähnlichen
geschwurbel von Typen wie "Lehrer Schnauz" Einhalt gebieten. Wieviele Demos kann jemand anmelden, der von vornherein von Behörden geschnitten wird. Gesetzte, inkl. Demonstrationsverbot gab es auch zu DDR-Zeiten - wenn sich da 1989 alle daran gehalten hätten, könnte so mancher selbsterhöhte Oberstudienonkel jetzt hier im Internet nicht so spalterisches geblöke von sich geben.
bäume
06.01.2022, 19.32 Uhr
Ups
Ich wollte noch mehr sagen..
Meine Jugend war unbeschreiblich schön Leider haben meine Kinder nicht die Möglichkeiten sich frei zu bewegen nicht und die Jugend zu genießen. Wir als Eltern tuen alles was man machen kann. Auch wenns mittlerweile illegal ist. Das Leben ist zu kurz um was zu verpassen. Nachholen kann man nichts.

Und wie hatten noch Vertrauen ins Gesundheitssystem als sich niemand persönich bereichern konnte
GN24
06.01.2022, 19.43 Uhr
Omas gegen rechts....
.... ja klar, gegen welches rechts aber eigentlich. Jeder in einer Demokratie, und da leben wir ja gerade so noch, hat doch das "Recht" seine Meinung zu äußern, ob hier oder in anderen Foren oder Montags beim spazieren gehen oder eben auch Freitags bei den Schulschwänzern. Wobei es da eigentliche eine Schulpflicht gibt. Da werden sicher die Personen die diese Veranstaltungen angemeldet haben, nicht strafrechtlich verfolgt.
Treffender wie @alter Nordhäuser und @ Helena2015 glaube ich kann man die Situation aber kaum darstellen. Danke
Schlauberger
06.01.2022, 19.57 Uhr
Wenn man...
andere schon verbessert, dann bitte richtig!

Die sinngemäße Inhaltswiedergabe eines Textes (im konkreten Fall schon eher eine Interpretation meinerseits) ist kein Verweis, das Nennen einer Fundstelle ist eine Zitierung. Wenn ein Gesetzestext zitiert wird, sollte doch die Mindestanforderung wie Paragraph, Absatz und Gesetz erfüllt werden.

Freue mich, dass mein Kommentar dazu geführt hat, dass zumindest ein Kommentator sich, offensichtlich zum ersten Mal, mit der Rechtsmaterie befasst hat, über die seit Wochen / Monaten diskutiert wird. Weiter so! Wie war der Lieblingsspruch eines meiner Dozenten: "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung!"

P.S.: Aufgrund der Kommentare muss ich davon ausgehen, das nicht jeder verstanden hat dass es sich bei den "Omas gegen Rechts" um eine Vereinigung handelt, die sich diesen Namen freiwillig gaben. Also kein Grund sich Sorgen zu machen, dass der gemeine Politiker nun noch die lebensälteren Menschen diffamiert!
diskobolos
06.01.2022, 19.58 Uhr
Am Jahrestag des Sturmes auf das Capitol . . .
kann man die Aktion der Omas nur begrüßen. Auch in D gibt es genügend, die es begrüßen würden, die gewählten Regierungen durch eine Gewaltaktion zu beseitigen. Auch hier im Forum gab es schon solche Andeutungen. A. B. hat also ganz recht mit ihrer Aussage, dass "Demokratie nicht vom Himmel fällt."
Darauf hinzuweisen war m. E. Sinn der Aktion der OgR.
Das nicht alle Demonstranten Rechte sind, davon gehe ich mal aus. Aber das hat ja auch niemand behauptet.
Trüffelschokolade
06.01.2022, 20.10 Uhr
Omas gegen Rechts
Amüsant zu sehen, wie sich Leute aufregen, wenn Omas politische Stellung beziehen. Ich kenne einige Omas gegen Rechts, ein paar davon waren jahrzehntelang vorher schon aktiv, andere erst seit eher kurzem.
Was sie alle eint? Die Sorge um die Demokratie und die zunehmende Verrohung. Letztere vor alle durch die AfD zunehmend legitimiert.

Es ist kein Wunder, dass die AfD und die Coronaproteste so eng verbandelt sind. In vielen Bundesländern sind sie mit Hauptakteure bei den Spaziergängen, Herr Höcke und sein Wadenbeißer Pohl waren auch erst am Montag in Nordhausen dabei. Im Anschluss gab es ein schönes Propagandavideo, was dann auch fleißig in den Gruppen der hiesigen Querdenker geteilt und positiv beschieden wurde.

Zweifelsohne sind nicht alle Teilnehmenden der Spazierdemos rechts oder rechtsextrem. Diese sind aber an sich stark rechts und rechtsextrem geprägt. Ein Blick in die lokalen Querdenkertelegramgruppen reicht da. Das kann niemand leugnen, insbesondere wenn man nur mal Telegram aufmacht und sich anschaut, was und wer dort eigentlich alles so gepostet wird.

Deswegen ist es kein Wunder, dass Omas dagegen mobil machen.
Trüffelschokolade
06.01.2022, 21.00 Uhr
"BRD-Mafia"
Wogegen sich die Omas gegen Rechts auch engagieren sind im Übrigen Reichsbürger.

Also Leute, die so Sachen verbreiten wie man sie gerade wieder in einer lokalen Querdenkergruppen findet:
"RICHTIGER UMGANG MIT DER BRD-MAFIA, DIE SICH "POLIZEI" NENNT!

BITTE UNBEDINGT TEILEN!

DIE "POLIZEI" IST EINE PRIVATE FIRMA VON CONSTELLIS/ACADEMI! KEIN POLIZIST HAT EINEN AMTSAUSWEIS! ES SIND SÖLDNER UND SIE HAFTEN PRIVAT! AMTSANMASSUNG IST EINE STRAFTAT IN DEUTSCHLAND! ZEIGT SIE AN!

LASST EUCH NICHTS GEFALLEN! SIE HABEN KEINE HOHEITSRECHTE!"


Direkt in der Nachricht dadrunter geht es dann beispielsweise um die "Weisen von Zion", einer der bekanntesten antisemitischen Schriftstücke. Es wird sich dann gefragt:
"Frage: Arbeitet die zionistische Elite nach diesem alten Plan an der Zersetzung Amerikas und Europas?"
nur_mal_so
06.01.2022, 21.01 Uhr
Nun ja,
vergangenen Montag gingen die friedlichen Spaziergänger gemeinsam mit Bernd Höcke spazieren.
So falsch ist das "Gegen Rechts" also gar nicht.

Witzig, dass die friedlichen Spaziergänger, die jeden Montag an einer Demo teilnehmen, sich nun so vehement über eine Demo aufregen.
Utnapischtim
06.01.2022, 21.07 Uhr
Entschuldigung...
...nur so nebenbei Herr Schlautal, Sie haben auf meinen Kommentar geantwortet.

Mein Lehrer hat bei solchen wie Ihnen meist mit Rousseau gekontert... "Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen "

Ich wünsche den Omi's jedenfalls viel Spass, egal wie viel es werden!
nur_mal_so
06.01.2022, 21.48 Uhr
Da vergangenen Montag
die friedlichen Spaziergänger gemeinsam mit dem Faschisten Höcke demonstrierten, klingt nun das "Omas gegen Rechts" doch gar nicht so falsch.
grobschmied56
06.01.2022, 23.43 Uhr
Die 'Omas gegen Rechts' lassen sich leider...
... vor den falschen Karren spannen. Gegen wirkliche Nazis habe ich was. Schon einige Leute, die mein bescheidenes Zuhause besucht haben, waren erstaunt über die Bücher in meinem Regal und die Bilder an der Wand. Da hängen in schöner Eintracht Photos von Sir Winston Leonard Spencer Churchill, Franklin Delano Roosevelt und Harry S. Truman. Alles Männer, welche wirklich mit ganzer Kraft gegen echte Nazis gekämpft (und gesiegt!) haben.
Heutzutage wird einfach jeder Regierungsgegner, der die zunehmend irrationalen Entscheidungen unserer freidrehenden Polit-Kleindarsteller hinterfragt als Faschist und Nazi verunglimpft. Es fällt den Regierigen einfach nichts anderes mehr ein als Diffamierung und Beschimpfung.
Liebe Omas gegen Rechts: Wenn wir wirklich alle Nazis und Faschisten wären, dann wären die links-grünen Spinner schon längst nicht mehr an der Macht.
Lehrer Schnauz
07.01.2022, 00.00 Uhr
Total irre...
... Da "spazieren" Rechte mit Querdenkern und Corona-leugnern. Dann regen sich Corona-leugnet und/oder querdenker darüber auf, wenn Omas gegen Rechts demonstrieren... Allein, dass sie sich darüber aufregen verortet selbige doch im rechten Spektrum.
RWE
07.01.2022, 01.28 Uhr
Es gibt auch eine demokratische Rechte
und darum finde ich diese vielen gegen rechts Aktionen verallgemeinernd. Es sollte Omas gegen Rechtsradikalismus heißen. Was ich unterstützen würde.
Sonst soll jeder demonstrieren wofür oder wogegen er will und da kann man sich gern mit Kommentaren zurückhalten. Meinungsfreiheit muß auch für linke Omas gelten.
Das jetzt ein Mensch, den man Faschist nennen darf, am Montag in Nordhausen mitspaziert ist, war mir persönlich nicht bekannt und es schadet in meinen Augen der Sache. Die Spaziergänge sollten nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden, zumal ich bis jetzt mit der AfD nichts anfangen konnte. Ob sich meine Einstellung zu den Spaziergängen ändert weiß ich noch nicht. Immerhin darf ja die MLPD, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auch bei vielen Demos neben demokratischen Parteien mitdemonstrieren. Und da wird auch nicht nach Kontaktschuld gefragt. Ich habe zu einigen Coronamaßnahmen meine Meinung und wenn ein zugereister Wessi zufällig ähnliche Ansichten teilt interessiert mich das nicht wirklich.
Mando
07.01.2022, 07.47 Uhr
@Halssteckenbleib
"Fehlt noch Opas gegen links.. junge junge.. Kopfschüttel"

Dafür gibt es doch extra die Kommentarspalten der NNZ.

Und wer sich ernsthaft darüber beschwert, dass "nicht alle Spaziergänger" rechts sind, während diese mit Bernd Höcke durch Nordhausen ziehen und damit keine klare Kante gegen rechts zeigen, hat das Problem einfach nicht erkannt.
Also, das Problem mit den Rechten.
Das andere Problem mit dem Virus haben wir ja auch noch.
Marino50
07.01.2022, 08.41 Uhr
Oh, oh Omas...
Ich habe das Alter einer Oma mit 70. Wäre auch gern Oma geworden. Das ist nicht der Fall. Wenn ich hier einige Kommentare lese, bin ich froh, keine Oma zu sein. Mit den Omas möchte ich auf keinen Fall in einer Kette stehen. Zum Glück kann ich noch eigenständig entscheiden wo ich stehe und mit wem ich gehe. Ich frage mich manchmal, wie man sich so verblenden lassen kann. Ich habe gelernt aus der SED- Zeit und haben kein Vertrauen zu irgendeiner Partei.
nur_mal_so
07.01.2022, 08.46 Uhr
@RWE: nicht ganz richtig
"Die Spaziergänge sollten nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden, zumal ich bis jetzt mit der AfD nichts anfangen konnte. (...) Immerhin darf ja die MLPD, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auch bei vielen Demos neben demokratischen Parteien mitdemonstrieren. Und da wird auch nicht nach Kontaktschuld gefragt."

Das ist so nicht korrekt.
Bei den letzten Demonstrationen gegen Rechts wurde die MLPD aufgefordert, die Demonstration zu verlassen. Da diese der Aufforderung nicht nachkommen wollte, verzögerte sich der Beginn der Demo nicht unwesentlich.
Also, bei Links wird schon hingeschaut, wer mit dabei ist.

Dass die Spaziergänger unbesehen, ohne nachzudenken, mit einem Faschisten gemeinsam spazieren und das überhaupt nicht thematisierenswert finden, finde ich sehr bedenklich. Und jetzt dieser Aufschrei, "Wir sind nicht Rechts!" - Nein, natürlich nicht. Aber spätestens seit vergangenem Montag Mitläufer mit Rechts, im wortwörtlichen Sinn.
diskobolos
07.01.2022, 09.47 Uhr
Stimmt nicht, Grobschmied
"Heutzutage wird einfach jeder Regierungsgegner ... als Faschist und Nazi verunglimpft."
Sie wiederholen diese Aussage immer wieder ohne einen Beleg.
Erinnert mich an Trump.
Halssteckenbleib
07.01.2022, 10.49 Uhr
Ich Oma mache
da einfach mal mit.Ist mal was anderes wie immer nur im Altenheim hocken.Um was es da gehen soll ist wurscht.Möchte einfach auch mal in so einer Kette mit Schals als verlängerte Arme mitmachen.Grundrechte sind so oder so futsch...die kommen auch nicht wieder..
RWE
07.01.2022, 11.22 Uhr
nur_mal_so, da haben sie recht
ich kann mich an einem Fall erinnern, als die MLPD in NDH aufgfordert wurde zu gehen. Das lobenswert, aber leider nicht die Regel. Bei der Demo gegen Höcke for 2 Jahren sind jedenfalls noch heute Bilder mit einem MLPD Transpi zu sehen. Bei uns wird rechts mit rechtsextrem gleichgesetzt, während es vollkommen okay ist links zu sein.
Ich kann mit der Ost AfD nichts mit einem Wessi als wichtige Figur in Thüringen nicht viel anfangen. Lucke oder Meuthen wären für mich wählbar. Ich bin mir sicher, dass die Masse nicht gewußt hat, dass Höcke dabei war. Klar, bei mindestens 20% AfD Wähler in Thüringen wird es viele nicht gestört haben. Aber wie gesagt, was ist denn wenn Höcke behauptet 5 plus 5 macht zehn? Kommen dann die Omas gegen rechts und demonstreieren?
Kontaktschuld ist ein Mittel zur Diffarmierung von politischen Gegnern. Solange keine Parteisymbole oder Transparent gezeigt werden...
Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben, fühle mich als Ossi nicht benachteiligt, habe eine Straßenbahnhaltestelle fast vor der Tür und in Nordhausen steht mir sogar schnelles Internet zur Verfügung. Ich brauche keine linke oder rechte Hätschelpartei, die auch noch in Thüringen von Zugereisten angeführt werden.
Ich könnte mich schlapplachen über die Erklärungsversuche der Westdeutschen und der linksliberalen Eliten, warum wir anders ticken. Es ist vollkommen egal was sie denken.
Da ändern auch ein paar Dutzend zusammengekarrte Omas nichts, die dann zur besten Sendezeit zur (Tages)schau gestellt werden. Viel Spaß dabei. Sie haben jedes Recht auf freie Meinungsäußerung.
Aber bitte eines bedenken, wenn immer nur Nazis gerufen wird, werden sich bei der nächsten Wahl viele denken, dann werde ich euch mal geben wonach ihr ruft...
Schlauberger
07.01.2022, 12.14 Uhr
Die Beleidigung entsteht erst im Ohr des Empfängers! (schlauberger, 2022)
Dass ich in meinen bisherigen Beiträgen irgendjemand beleidigt habe kann ich definitiv ausschließen, da sonst eine Freigabe durch den strengen, aber fairen (und das meine ich wirklich ernst!) nnz-Support gar nicht erfolgt wäre.

Trotz des Chats-Verbotes sei mir ein Hinweis an @Utnasfgdfhgghs erlaubt: ich habe meine einschlägigen Argumente angebracht, alles weitere wäre sinnloses und täglich wiederkehrendes "Geschwafel" gewesen, und davon gibt es doch schon leider genug!

P.S.: Die Schreibweise Ihres ist bewusst gewählt, schließlich ist eine Verballhornung anderer Nutzernamen durch Sie offensichtlich gewollt!
Strobel
07.01.2022, 13.22 Uhr
ich lese immer nur "Rechts" scheinbar bin ich etwas dumm
Leider bin ich intellektuell zu schlicht gestrickt, ich habe immer noch nicht begriffen was "rechts" mit Coronamaßnahmen Kritik zu tun hat. Meine Eltern haben mir jedenfalls erzählt dass die "Rechten" damals bedingungslos und ohne zu hinterfragen ihrem Anführer gefolgt sind, das ist doch aber genau das Gegenteil von den Menschen die heute als "rechts" bezeichnet werden.Die folgen nicht,die hinterfragen.
Warum ist das so?
Sowas darf wohl nicht gemacht werden?
Schlauberger
07.01.2022, 13.52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
RWE
07.01.2022, 14.43 Uhr
Mando,
warum denn nicht Omas gegen links(radikale).
Der Sozialismus/Kommunismus hat mehr Todesopfer gefordert als jede andere Ideologie. Lesen sie mal das Schwarzbuch des Kommunismus.
Im Vergleich zu den Grünen sehe ich mich als "rechts" eingestellt. Aber auf gar keinem Falle rechtradikal.
Ich fürchte mich jedenfalls mehr vor einen neuen Sozialismus als vor der AfD, wenngleich mir Höcke und Calbitz so gar nicht in mein Weltbild passen.
Eigenverantwortung und selbständiges Handeln sind nicht mehr erwüscht. Alles soll der Staat regeln oder "die Gemeinschaft".
Die Leute wollen nur ihr Leben leben und keine Vorschriften, was sie tun oder gar denken sollen.
Über Stimmen die sagen jetzt müssen wir mit dem Virus leben lernen, so wie es bereits die halbe Welt tut, wird nicht berichtet. Querdenker, Reichsbürger und der Faschist Höcke werden als Atgument gebracht. Kontaktschuld eben. Ich wette, die meisten die so denken leben von Tranfeleisungen und müssen ihr Geld nicht in der freiene Wirtschaft verdienen.
Sigmund
07.01.2022, 17.08 Uhr
Impfschlange Südharz – Gallerie
Da fuhr ich die Landgraben – Straße entlang, da standen sie die Impfwilligen, sie wollen solidarisch sein. Sie stehen da in eine Traube und die wenigsten haben eine Maske vor Mund und Nase. Polizei oder Ordnungsamt waren nicht zu sehen. Also wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Die sich impfen lassen wollen, brauchen sich nicht an die Regeln zu halten. Das gilt nur für die Montagsspaziergänger, oder? Die impfwilligen haben zwar Angst um ihre Gesundheit, aber die Regeln scheinen für die wenigsten zu gelten, oder wie ist das zu verstehen? Gehen die nur aus Angst vor Bestrafung welcher Art auch immer zum Impfen?
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