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Mi, 11:07 Uhr
12.01.2022
Polizeibericht

Hoher Schaden nach Unfall auf Kreuzung

Erheblicher Schaden entstand bei einem Unfall am Dienstagabend in der Ferdinand-Schlufter-Straße in Sondershausen...

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Eine 74-jährige Autofahrerin beabsichtigte gegen 18.20 Uhr mit ihrem Ford Fiesta die Kreuzung zur Ulrich-von-Hutten-Straße zu passieren, als sie mit einem vorfahrtsberechtigten Skoda, eines 23-Jährigen kollidierte. Beide Fahrer blieben unverletzt, die Autos mussten abgeschleppt werden. Nach knapp zwei Stunden war die Unfallstelle wieder frei.
Autor: red

Kommentare
Kobold2
12.01.2022, 13.11 Uhr
Passt
Zur Statistik, das bei Unfälle mit Seniorenbeteiligung die Hauptschuld zu zwei Dritteln da zu finden ist. Aber an eine medizinische Tauglichkeitüberprüfung für alle, ab einem bestimmten Alter, will man ja nicht ran....
tannhäuser
14.01.2022, 18.54 Uhr
Der selbstgerechte Kobold2...
...kommentiert mal wieder aus der Klabauterkiste, weil er selbst NIEMALS alt und fahruntüchtig oder -tauglich werden kann.
Kobold2
14.01.2022, 20.43 Uhr
Was für ein Blödsinn
Die Statistik ist überall nachzusehen und deckt sich mit meinem täglichen Eindruck von erlebten Unfällen und entsprechenden Nachrichten.
Mir wiederholt zu unterstellen, das ich davon ausgehe, niemals aus gesundheitlichen Gründen fahruntauglich zu werden, zeigt nur eine Arroganz die Fakten zu verdrehen.
Im Gegensatz zu Privatpersonen muß ich aller 5 Jahre meine medizinische Fahrtauglichkeit kostenpflichtig untersuchen lassen. Mit dieser Pflicht habe ich kein Problem, denn es dient der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Sogar meine inzwischen notwendige Brille ist im Führerschein eingetragen. Ohne die darf ich kein Fahrzeug führen. Wie sieht es da bei den hier mitlesenden Senioren aus?
Nicht nur ich, habe aber ein Problem, das diese Pflicht so einseitig besteht. In anderen Ländern und hierzulande vor 89 müssen/müssten Senioren regelmäßig zu medizinischen Tauglichkeitschecks!
Die hierzulande einseitige Pflichtverlagerung entspricht nicht annähernd einer Gleichbehandlung und ist wohl auch nicht nur von Personen, wie ihnen, nicht gewollt.
Vorurteilsbehaftet seinen vermeintlichen Vorteil hier auszuleben und der Versuch, jede Kritik daran umzukehren, zeigt nur das denjenigen die Verkehrssicherheit und speziell die anderer Menschen egal ist. Gelebter Egoismus.
Ihnen auch noch ein Gut's Neues.
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