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Mo, 22:13 Uhr
14.02.2022
Immer wieder MOntag:

In Nordthüringen wurde spaziert

Zur Bewältigung der Einsatzlagen im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen rund um Proteste gegen die Corona-Maßnahmen führte die Landespolizeiinspektion Nordhausen einen Einsatz in Nordthüringen durch. Die Bundespolizei unterstützte mit Einsatzeinheiten...

Spaziergang in Nordhausen (Foto: nnz) Spaziergang in Nordhausen (Foto: nnz)
Es wurden 11 Versammlungslagen registriert, bei denen sich insgesamt 2700 Teilnehmer anschlossen. Es waren 10 der festgestellten Versammlungen nicht angemeldet. Einer angemeldeten Versammlung in Mühlhausen schlossen sich 93 Teilnehmer an.

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Durch die Polizei wurden zwei Straf- und fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Zusammenhang mit den Versammlungen aufgenommen. Die größten Versammlungen fanden in Nordhausen mit rund 750 Teilnehmern, Leinefelde mit 415 Teilnehmern, Heiligenstadt mit 400 Teilnehmern und Dingelstädt mit 300 Teilnehmern statt. Die Teilnehmer trugen weitestgehend keine Mund-Nasen-Bedeckungen und unterschritten die gebotenen Abstände. Alle Versammlungen fanden nahezu störungsfrei statt.
Autor: psg

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Kommentare
Anna O.
14.02.2022, 22:58 Uhr
Spaziergänger sind unsozial
Das wird man wohl noch sagen dürfen: Spaziergänger dieser Art sind unsozial und denken nicht an den Rest der Gesellschaft, die Alten und die Schwachen.
Kobold2
15.02.2022, 05:11 Uhr
Muss man
Familienfeiern anmelden?
Man ist doch unter sich mit einer recht überschaubaren Teilnehmerzahl .....
RWE
15.02.2022, 10:23 Uhr
Da ist noch viel zu tun
nicht nachlassen...
Bodo Bagger
15.02.2022, 10:42 Uhr
Was ist denn ihr Beitrag für die Alten und die Schwachen, Anna O
oder ist es vielmehr nur die Tatsache, dass Sie diese angebliche Sorge um die Alten und Schwachen, die ja Dank Impfungen alle gegen das Virus geschützt sind, wie eine Monstranz vor sich herschieben um Ihre eigentlich assoziale und menschenverachtende Ideologie zu transportieren und hier zu verbreiten?

Mittlerweile sind derartige Extremvaxxer auf eine Stufe mit Rechtsradikalen vom Schlage eines dritten Weges und ähnlicher unappetitlicher Zeitgenossen zu stellen.
Mister X
15.02.2022, 12:22 Uhr
Unsozial
Wieso verhalten sich die Spaziergänger unsozial? Die Impfungen werden von Steuergelder bezahlt. Und somit beteiligt sich der Ungeimpfte an den Kosten der Impfung, obwohl er diese nicht in Anspruch nimmt. Ich weiß nicht wie man das nennen soll? Aber darüber soll man ja nicht sprechen.
Romikon
15.02.2022, 12:58 Uhr
es gibt hier paar ganz schlaue die haben nicht die leiseste Ahnung was eigentlich unsozial ist
Da gibts ein schönen Satz von Berthold Brecht:

"Wer A sagt muss nicht B sagen.Er kann auch erkennen dass A falsch ist."

Genau das ist der Punkt warum die Menschen auf die Strasse gehen.
Die erkennen den Fehler !
Und der Fehler ist eine manipulierte Angsthysterie.Der Staat verfolgt eine Agenda .
Und diese Agenda hat nichts mehr mit Demokratierechten und auch nichts mit einem normalem MENSCHENVERSTAND zu tun.
Man kann das hier nach einer gewissen Zeit der Erkenntnisfindung schon als Irre bezeichnen.
Man muss sich nur bestimmte pol. Entscheidungen,die bewusste irrige Spaltung der Gesellschaft und Medienhysterie /Angstmanipulation anschauen.
Einfach nur noch irre.
Dagegen gehen die Leute auf die Strasse.Das ist ihr gutes demokratisches Recht.Nichts mehr und nichts weniger.
Kobold2
15.02.2022, 13:19 Uhr
Um welche Agenda
handelt es sich und wie ist deren Inhalt?
Haben andere Länder die gleiche Agenda?
Wer hat diese beschlossen?
Ein Hinterfragender......
darkmoon
15.02.2022, 17:33 Uhr
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Anna O.
15.02.2022, 18:54 Uhr
Wofür und wogegen auf die Straße gegangen wird, da sagt jeder was anderes
Jeder Spaziergänger geht für oder gegen was anderes auf die Straße, das ist ja das Kindische. Der eine will nur an die frische Luft, der nächste ist gegen Impfpflicht oder gegen das Boostern, der übernächste ist gegen erhöhte Energiekosten oder für mehr Rente, ein anderer für mehr Ausbildung, weniger Migration, wieder ein anderer ist gegen den Staat überhaupt, und noch ein anderer ist gegen die "neue Weltordnung" und Bill Gates und so weiter und so fort, einfach ein riesiges Durcheinander. Alles nachzulesen in den Kommentaren hier. Und sorry, das machen die Kinder bei Fridays for Future besser, die sind klar und strukturiert, da weiß man, worum es geht. Die Spaziergänge sind dagegen diffus und insgesamt für Erwachsene nur peinlich! Und das sehen ganz viele Menschen so. Allein die Tatsache, dass die Spaziergänger gar nicht mitbekommen, dass die meisten Menschen sie belächeln, spricht für einen beträchtlichen Egozentrismus.
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