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Di, 10:20 Uhr
15.02.2022
Thüringer Industrie- und Handelskammern begrüßen Öffnungsstrategie

Vorziehen der Öffnungsmaßnahmen vor dem 20. März

Die Hauptgeschäftsführer der drei Thüringer Industrie- und Handelskammern, Dr. Cornelia Haase-Lerch, Peter Höhne und Dr. Ralf Pieterwas verbinden mit der für morgen angekündigten Bund-Länder-Entscheidung die Hoffnung auf eine echte Öffnungsstrategie...

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Es braucht endlich einen verlässlichen Exitfahrplan! Insofern werden die angedachten Schritte wie die Aufhebungen der Zugangsbeschränkungen im Handel sowie die Beendigung der Homeoffice-Pflicht spätestens zum 20. März begrüßt, denn sie sind dringend notwendige Schritte zurück zur Normalität und zum existenzsichernden Wirtschaften.

Aus heutiger Sicht wäre sogar ein Vorziehen der Öffnungsmaßnahmen vor dem 20. März angezeigt. In der Gastronomie müsse zeitnah über die Aufhebung sämtlicher Einschränkungen diskutiert werden. Ebenso brauche die Veranstaltungswirtschaft eine klare Perspektive auf Öffnung.

„Auch wenn irgendwann alle Beschränkungen aufgehoben sind, muss den Unternehmen eine Übergangszeit eingeräumt werden, damit Erholungseffekte auch wirklich Wirkung entfalten können. Die in Aussicht gestellte Verlängerung der Hilfen bis Ende Juni 2022 ist hierbei eine wichtige Unterstützung. Zur Absicherung der Aufträge und der schwindenden Personaldecke bedarf es zum 20. März allerdings auch der Aufhebung der 3G-Regel am Arbeitsplatz und der Verpflichtung Testangebote vorzuhalten“, fordern die Thüringer Industrie- und Handelskammern.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
15.02.2022, 11:49 Uhr
Öffnungsmaßnahmen
Wenn es nach den Willen so einiger Politiker/innen und Ärzten/innen nicht geben. Ma kann sehr gutes Geld in der Pandemiezeit machen. So bekommt ein Arzt in Thüringen 175 Euro pro Stunde wenn er im Impfzentrum arbeitet. Ein Arzt sagte man könne über 250.000 Euro im Monat mit der Impferei machen. ( Diese Zahlen stammen von Monitor und sind nicht erfunden)
darüber sollte man einmal nachdenken, oder?
grobschmied56
15.02.2022, 22:17 Uhr
...NON OLET!...
... ES STINKT NICHT! So soll der sparsame und auf die Sanierung der römischen Staatsfinanzen bedachte Kaiser Vespasian seinem Sohn Titus geantwortet haben, als dieser ihm vorwarf, eine Latrinensteuer sei ein allzu anrüchiger Steuer-Coup.
Aber genau so ist es halt. Man riecht es den Scheinen nicht an, ob sie mit redlicher Arbeit oder fragwürdiger Tätigkeit erworben wurden.
Ein G'schmäckle hat es trotzdem!
Herr Taft
16.02.2022, 07:18 Uhr
Och Mann...
... Ich bin gespannt, was sich an Umsatz und Gewinn der Unternehmer ändert, wenn die Maßnahmen wegfallen.

Die Monitor-Behauptung (250.000 EUR im Monat mit Impfen verdienen) find ich auf Basis der weiteren Angaben schon spannend: wenn der Doc 30 Tage 7/24 durcharbeiten würde, hätte er am Ende 126.000 Euro. Selbst wenn es ein Ärztepaar wäre dürften die Beiden also nicht schlafen. Eine befreundete Ärztin erzählte, wenn sie impfen würde - was sie nicht tut, hat keine Zeit dafür, bekäme sie pro Impfung 15 Euro. Sollte das bei den Ärzten im Impfzentrum auch so sein, dann sind die 250000 für unser Beispielärztepaar ohne Schlaf und mit genügend Impflingen vielleicht drin.
Halte ich für unrealistisch.
Romikon
16.02.2022, 11:05 Uhr
Aus für die Impfpflicht in Österreich Top Meldung von heute früh.
"Es dürfte wahr werden! Um 13 Uhr heute wird die Regierung den "Freedom Day" ansagen. "Heute" erfuhr: Impfpflicht und G-Regeln fallen – auch die FFP2-Masken?"

Da bin ich ja mal auf Deutschland gespannt.
Und auf den Ramelow erst.Hat der doch gesagt: Söder hat hats vermasselt.
"Das war ein schwerer Fehler" von Herrn Söder

Was haben wir nur für leute an der Regierung!?
Mitternacht
16.02.2022, 13:46 Uhr
@Lehrer Schnauz
Das haben Sie sehr schön und nachvollziehbar nachgerechnet. Finde ich gut.

Wie Sie an den Reaktionen sehen, möchte eine Überprüfung von Fakten aber niemand haben - worüber sollte man sich sonst aufregen?
Bodo Bagger
16.02.2022, 16:06 Uhr
Tja, schön nachgerechnet hat der Lehrer hier gar nichts,
sich schöngerechnet wohl schon eher. Aber wenn wir gerade bei den Fakten sind.

Die Vergütung pro Impfung liegt laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) nicht wie faktenfrei von Lehrer Schnauz behauptet bei 15€, sondern tatsächlich unter der Woche bei 28€ und am Wochenende bei 35€. Die Pflichtberatung zur Impfung wird zusätzlich mit 10€ vergütet. Dazu kamen noch weitere 15€ (vermutlich ist das die Zahl, die der Oberlehrer mal gehört hatte) als Impfpfämie für willige Ärzte.
Bleiben alse selbst im schlechtesten Fall 38€ pro Impfung beim Arzt. (seachtag "vergütung pro Impfung KBV")

Der zeitliche Aufwand pro Impfung, inklusive Aufklärung liegt bei gut durchgetakteten Praxen, die sich ausschließlich auf dieses Geschäftsmodell spezialisiert haben bei 25 Patienten pro Stunde, so war zumindest in einem TV Bericht zu sehen und das war laut im Netz verfügbarer Informationen auch die Annahme des Bundesgesundheitsministeriums in 2020. (searachtag "wie viele impfungen pro stunde")

Also schön bei den Fakten bleiben, Lehrer...
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