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Do, 09:55 Uhr
17.02.2022
Hauptzollamt Erfurt ermittelte:

Rund 43 Millionen Euro Schaden durch Schwarzarbeit

Im Jahr 2021 stellten die Bediensteten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Erfurt im Rahmen ihrer bundesweiten straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen einen Gesamtschaden von rund 43 Mio. Euro durch Standorte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Thüringen und Südwestsachsen fest...

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Die Schadenssumme errechnet sich aus nicht bzw. zu wenig gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, nicht oder zu wenig gezahlten Beiträgen zur Sozialkasse Bau, zu Unrecht erhaltenen Leistungen von der Agentur für Arbeit und den Jobcentern, nicht bzw. zu wenig gezahlten Beiträgen an die Berufsgenossenschaften, bei Mindestlohnunterschreitungen aus der Differenz von Mindestlohn und tatsächlich gezahltem Lohn. Insgesamt führten die Bedienstete des Hauptzollamtes Erfurt rund 2.800 Arbeitgeberprüfungen durch und leiteten in der Folge über 5.200 Strafverfahren und rund 1.500 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Zusatzinformation:
Der Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamtes Erfurt erstreckt sich über den Freistaat Thüringen und Südwestsachsen (Vogtlandkreis, Erzgebirgskreis, Landkreis Zwickau, Teile des Landkreises Mittelsachsen und der Stadt Chemnitz).
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
17.02.2022, 19:16 Uhr
Was könnte
Man alles mit dem Betrag machen.....
Aber die Kontrollen sind zu wenig und die Strafen nicht abschreckend genug....
Kobold2
17.02.2022, 20:58 Uhr
Upps,
Denn Reaktionen nach findet man es gut, daß beim Mindestlohn betrogen wird und Beträge den Sozialkassen vorenthalten werden.......
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