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Mi, 11:06 Uhr
23.02.2022
SPD: 200.000 Thüringerinnen und Thüringer profitieren

„Mindestlohn von 12 Euro stärkt die Wirtschaft“

Der Mindestlohn soll noch in diesem Jahr auf 12 Euro steigen. Den zugehörigen Gesetzentwurf legt SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil heute dem Bundeskabinett vor. Laut einer Studie des DGB mit Zahlen des Statistischen Bundesamts erzielt jeder 5. Beschäftigte in Ostdeutschland ab Oktober ein höheres Einkommen...

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Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Thüringer SPD-Landtagsfraktion, Diana Lehmann, erklärt dazu:

„Schon innerhalb der ersten 100 Tage setzt die SPD-geführte Bundesregierung ihr zentrales Wahlversprechen um. Über 200.000 Beschäftige in Thüringen kommen damit einem Einkommen deutlich näher, von dem sie gut leben und für ihre Rente vorsorgen können. Das ist nicht nur ein starker Impuls für das Wirtschaftswachstum in Thüringen, sondern auch ein wichtiger Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit.“
Autor: osch

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Kommentare
wissender
23.02.2022, 13:26 Uhr
Es treibt die Inflation an,
denn was passiert? Die Unternehmen werden diese Kosten die ja höher sind als nur die 12,-€ für den Mitarbeiter auf die Preise umlegen.
Diese allgemeine Preiserhöhung wird diese Lohnerhöhung ganz schnell wieder auffressen. Es ist und bleibt Augenwischerei dieser Spaßtruppe in Berlin die sich glaube ich Regierung nennt.
roni
23.02.2022, 13:55 Uhr
@wissender
so sieht es aus.... müssten die" Daumennachuntendrücker" eigentlich am Monatsende merken....Aber manche merken eben nichts....
Kobold2
23.02.2022, 14:27 Uhr
Super Logik
Wir lassen die Leute für ein Hungerlohn schuften und zahlen dann aus Steuermitteln drauf, das sie irgendwie überleben können.? und jammern noch ein wenig rum, weil die Kaufkraft schwindet und die Sozialkassen klamm sind.
Zum Thema Mindestlohn empfehle ich gern die Schweiz. Dort geht es in erster Linie darum, daß man von seinem Lohn auch leben kann, ohne Behörden damit zu beschäftigen, Steuergelder umzuverteilen und damit indirekt die Wirtschaft subventioniert..
En Blick auf die Entwicklung unserer Sozialkassen seit Einführung des Mindestlohns hilft ebenfalls, genauso, wie der Blick auf den Arbeitsmarkt.
Für schlecht bezahlte Jobs findet man auch kaum noch Arbeitskräfte.
Da ist der Trend schon lange >>
Wenn du nicht gescheit zahlst, dann mach deine Schxxx selber !
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