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Mi, 14:06 Uhr
23.02.2022
CDU THÜRINGEN FORDERT:

Maßnahmen gegen hohe Energiepreise jetzt!

Angesichts explodierender Energiepreise und einer drohenden weiteren Verschärfung durch die Ukraine-Krise stellt die CDU Thüringen 14 Forderungen an die Bundes- bzw. Landesregierung, um die Verteuerung schnell zu bekämpfen und langfristig zu verhindern...

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In dem Papier, das der Landesvorstand auf seiner Sitzung am Dienstagabend beschloss, spricht sich die CDU unter anderem für folgende Maßnahmen aus:
  • sofortige Abschaffung der EEG-Umlage
  • Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom für
  • Privathaushalte auf 7 Prozent
  • Einrichtung einer EU-Energiereserve

Der Landesvorsitzende Christian Hirte hob hervor: „Es muss sofort etwas passieren. Sowohl private Verbraucher als auch Unternehmen gehen gerade in die Knie. Gleichzeitig dürfen Maßnahmen nicht einfach nach einer gewissen Zeit wieder verpuffen. Darum haben wir sofortige und langfristige Forderungen miteinander verbunden. Auch eine gemeinsame europäische Perspektive ist dringender denn je.“

Dem Papier vorausgegangen waren unter anderem mehrere Expertengespräche des Landesfachausschusses „Nachhaltigkeit, Energie & Umwelt“ der CDU Thüringen. Dessen Vorsitzender, Bastian Stein, wies darauf hin: „Uns war es wichtig, sowohl die Entlastung von Bürgern und Unternehmen als auch den Klimaschutz in den Blick zu nehmen. Wenn wir in Deutschland und Europa nachhaltig wirtschaften wollen, müssen wir jetzt auf der Stelle handeln.“
Autor: red

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Kommentare
Leser X
23.02.2022, 14:36 Uhr
15. Forderung
Ich hätte da noch einen weiteren Vorschlag. Der ist etwas exotisch und auf den muss man natürlich erst mal kommen: "Frieden".
A-H-S
23.02.2022, 15:26 Uhr
Historie (einiger) Zusatzsteuern auf Energie
Mai 2020: CDU Regierung beschließt eine CO2 Steuer
Januar 2021: CO2 tritt in Kraft auf Beschluss der CDU-Regierung
Januar 2022: eine weitere Stufe der C02-Steuer (beschlossen von der CDU) tritt in Kraft

2000: EEG wird eingeführt
2005: Merkel (CDU) wird Kanzlerin
Dezember 2020: Bundestag (unter CDU-Führung) verabschiedet XXX.te EEG-Novelle
September 2021: Merkel (CDU) ist de facto keine Kanzlerin mehr
Oktober 2021: Bundestag (nicht unter CDU-Führung) beschließt Senkung der EEG-Umlage
Januar 2022: die EEG-Umlage sinkt
Februar 2022: der CDU fällt auf, dass Energie teuer ist und verlangt die Abschaffung der EEG

Meint Ihr das ernst? Meint Ihr echt, dass das Volk gar nichts merkt?
Marionade
23.02.2022, 15:45 Uhr
CDU
Wann kapiert ihr endlich ..das ihr eure Politik in Ostdeutschland verrissen habt ..
Ra1n3R
23.02.2022, 15:48 Uhr
Leidet die CDU
am kollektiven Alzheimer? Wer war den 16 Jahre am Ruder und mitverantwortlich, für die hohen Preise?

Entwicklung der Strompreise in Europa, EU-Vergleich für 10 Jahre

Die Strompreise in Europa kennen seit Jahren nur den Trend nach oben, wobei die Preise in einigen Ländern viel schneller steigen als im Rest Europas. Das führt zu großen Preisunterschieden in der EU. So kostete im 1. Halbjahr 2021 die Kilowattstunde Strom in Ungarn 10,03 Cent und in Deutschland mit 31,93 Cent mehr als drei mal so viel.

Das Dossier beleuchtet die Entwicklung der Strompreise in Europa 2021 für private Verbraucher und Unternehmen auf Basis der Daten des europäischen Statistikamtes Eurostat.

WARUM SIND DIE STROMPREISE IN EUROPA SO UNTERSCHIEDLICH?
Der Strompreis in Europa hängt von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren ab, einschließlich der geopolitischen Lage, des nationalen Energiemixes, der Steuern und Netzkosten sowie der Umweltschutzkosten. Die Preise für Energiebeschaffung und Versorgung [Netzentgelte] blieben in den letzten 10 Jahren im europäischen Schnitt stabil. Sie veränderten sich kaum von 12,8 Cent pro kWh in 2011 auf aktuell 12,7 Cent. Doch der Steueranteil kletterte stetig, von 32% im Jahr 2011 auf 42% im Jahr 2020.

Strompreise Europa: So hoch sind Steuern und Abgaben
Den größten innereuropäischen Unterschied verursachen Steuern und Abgaben. Im EU-Durchschnitt liegt dieser Anteil bei 39,4%. Doch die Werte variieren von Land zu Land und sind mit 64% in Dänemark am höchsten. In Deutschland, wo die staatlich veranlassten Preisbestandteile ebenfalls mehr als die Hälfte [51%] des Preises ausmachen, ist mit 20,4% die EEG-Umlage enthalten, die den Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglicht. Die niedrigsten Steuern und Abgaben werden mit minus 5% in den Niederlanden gezahlt. Ja das ist ein negativer Wert. Die Niederlande gewähren eine Rückerstattung (Zuschuss) und weisen daher einen negativen Anteil anderer Steuern und Abgaben in diesem Jahr aus. Die Regierungverlagert damit die Steuerlast von privaten Haushalten auf Nicht-Haushalte.
Ebenfalls am anderen Ende der Abgaben-Skala steht Malta, das mit 6,3% auch nur einen sehr niedrigen Steueraufschlag zahlt.
[...] Quelle: Strom-Report [...]
geloescht.20250302
23.02.2022, 16:44 Uhr
Alzheimer ist ein nicht gewünschtes Schicksal...
...die seit 1989 andauernden Gedächnislücken der CDU auf Bundes- und Landesebene sind opportunistischer, durch kriminelle Macht- und Bereicherungsgeilheit bedingter Vorsatz!
Fischkopf
23.02.2022, 17:56 Uhr
man liest nur noch ...
... die CDU fordert, die CDU fordert, die CDU fordert ....

Die CDU fordert die Abschaffung oder Senkung genau von das, was sie in den ganzen Jahren eingeführt haben.
Ohne Skrupel wurde den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen und in die eigene gewirtschaftet.

Bleibt einfach in der Versenkung, da gehört ihr auch hin.
Jäger53
24.02.2022, 07:25 Uhr
Energiepreise
eshalb sollte unsere Regierung für niedrige Energiepreise sein. Je höher diese Preise sind , um so mehr kann doch über die darauf liegenden Steuern abkassiert werden. Die Bürger von Deutschland spielen wieder einmal keine rolle.
NDH-Kanne
24.02.2022, 07:47 Uhr
Hohe Energiepreise ! ?
Aber wegen Corona auf die Straße gehen,das funktioniert.
Aber gegen die zu hohen Energiepreise die noch mehr steigen werden , geht keiner auf die Straße !!
Feiglinge sage ich nur :-)
Alex Gösel
24.02.2022, 10:45 Uhr
Wann kapiert der Leser endlich...
das Konservatismus keine Chance mehr hat und für Rückständigkeit steht?

Es ist doch verwunderlich, wieviele immer noch die Unionsparteien wählen, aber im gleichen Atemzug auch auf diese Partei schimpfen. Ebenso ist es mit "der alten Tante" (SPD), auch diese Partei wird noch von einem Großteil der Bevölkerung gewählt und, siehe da, auch in diesem Lager wird sehr laut gemeckert. Ähnlich verhält es sich bei den LINKEN und Grünen. Und nur weil eine Partei sich "Alternativ" nennt, muss das noch lange keine alternative sein. Man bedenke nur, aus welcher "Brut" diese Partei zu großen Teilen besteht, oder?

Also: denkt bei der nächsten Wahl nach, gebt als halbwegs echte "Alternative" eure Stimme einer kleinen Partei, egal ob "Links oder Rechts", die abgenutzten Parteien sollten endlich Platz machen!
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