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Do, 18:45 Uhr
24.02.2022
Freie Demokraten:

Ohne Frieden ist alles nichts

Zum Angriff Russlands auf die Ukraine äußerte sich auch Thomas L. Kemmerich, Sprecher der Freien Demokraten im Thüringer Landtag...

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„Heute ist ein Alptraum wahr geworden, in Europa herrscht wieder Krieg. Voller Entsetzen und voller Bestürzung schauen wir auf den Bruch des Völkerrechts durch Russland. Eines wird klar: Wir brauchen eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die den Namen auch verdient. Die Europäische Union muss international schneller handlungsfähig sein und nach außen mit einer Stimme sprechen. Auf den russischen Angriff gilt es, als Staatengemeinschaft in aller Schärfe zu reagieren. Dennoch sollten wir uns bewusst sein, dass sich Russland noch nie durch Sanktionen hat beeindrucken lassen und dass wir die Folgen möglicher Sanktionen mitzutragen haben. Gerade mit Blick auf die Sorgen, die sich die Menschen in Deutschland machen, müssen wir bei aller Betroffenheit zugleich kühlen Kopf bewahren.“

Die Freien Demokraten erinnern an ein berühmtes Zitat von Hans-Dietrich Genscher: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“
Autor: red

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Kommentare
Im Nu
24.02.2022, 19:09 Uhr
Wie gern...
...erinnere ich mich an das "Tauwetter" Ende der 80er Jahre. Es war so schön zu sehen, wie sich der kalte Krieg verzog und sich Ost und West annäherten. Man glaubte, dass nun dauerhaft die Vernunft Einzug hält. Das Lied "Wind of Change" klingt mir noch in den Ohren. Und nun ist alles schlimmer als je zuvor. Das macht mir Angst....später wird wieder die Frage gestellt, wie es dazu kommen konnte. "Nie wieder Krieg" bleibt eine hohle Phrase, die Menschheit will einfach nicht klüger werden....
geloescht.20240214
24.02.2022, 21:04 Uhr
Ja,die...
Worte von Genschmen. Überall derzeit zu sehen. Aber nur Schall und Rauch. Viel versprochen um die Einheit zu kaufen. Seine Erben biegen seine Worte nach Gutdünken. Rechtfertigt natürlich nicht das derzeitige Vorgehen in der Ukraine.
Halssteckenbleib
24.02.2022, 21:59 Uhr
Ohne Frieden ist alles
wirklich nichts.Bin froh nie einen Krieg erlebt zu haben.Hoffentlich bleibt das auch so.Die Welt wird immer gefährlicher.An allen Ecken und Kanten brodelt es.Wie friedlich es doch in der Welt zugehen könnte wenn nicht immer irgendwer quer schlagen würde.Niemand müsste Hunger und Elend erleiden.Aber leider leider....
Agnar
27.02.2022, 12:27 Uhr
Cui bono
Zunächst möchte ich alle Bewohner Deutschlands herzlich beglückwünschen. Heute ist das vorletzte Tabu der Deutschen gefallen: nie wieder Krieg. Endlich darf unsere Rüstungsindustrie loslegen, wieder Waffen produzieren und nun endlich überallhin verkaufen. Die Rüstungsausgaben werden drastisch erhöht, komme, was da wolle, wir haben es ja. Bald wird auch das letzte Tabu fallen - Deutsche dürfen wieder marschieren. Wohin? Na klar, nach Osten! Aus Altersgründen kann ich leider nicht mitmarschieren, sorry. Die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren. Die Sektkorken knallen überall. Wo? In der Ukraine nicht, in Russland nicht, bei mir auch nicht. Aber hört mal genau hin: in den USA knallt es gewaltig, die Befreier der Menschheit bereiten den letzten, den endgültigen Sieg vor. Die ganze NATO-Friedensarmee wird mobil gemacht. Leute, kauft Rüstungsaktien, ist leicht verdientes Geld. Losgeschickt werden dann die Anderen, derweil man seine Friedensdividende kassiert. Diese Heuchelei ist einfach nur widerwärtig. Wenn es so weitergeht steht am Ende der Dritte und letzte Weltkrieg. Nur wird es danach keine Sieger mehr geben. Solange Geld die Welt regiert, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Ein Gutes hätte diese Sache aber, dem Planet Erde würde keine Klimakatastrophe drohen, eher ein nuklearer Winter.
HeiKev
27.02.2022, 15:43 Uhr
Diese Cui bono Phrasen
mit angehängter Gebrauchsanweisung haben einen Bart, der länger ist als der von Barbarossa. Wer immer noch nicht kapiert hat, wer hier der Aggressor ist und die Sache generalstabsmäßig geplant hat, dem ist nicht mehr zu helfen!
Klausi-NDH
27.02.2022, 17:37 Uhr
Mal Bertolt Brecht bemühen :
Das mächtige Kartago führte drei Kriege. Nach dem 1. war es noch mächtig, nach dem 2. war es noch bewohnbar und nach dem 3. nicht mehr auffindbar !

Setz man einfach für Kartago Europa ein, dann brauchen wir uns um die Klimakatastrophe keine Sorgen mehr zu machen.
Schönen Sonntag !
HeiKev
27.02.2022, 18:36 Uhr
"Das mächtige Karthago..." - die nächste Phrase!
Ich schreibe es gerne nochmal - explizit für Klaus. Europa wurde angegriffen.

Also muss der Phrasenspruch wie folgt lauten: Das mächtige Russland führte drei Kriege... bla, bla, bla

Ihr könnt Euch winden wie ihr wollt. Ab heute beginnt eine neue europäische Sicherheitspolitik und Euer Idol und Ihr werdet mittelfristig die Verlierer sein!
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