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Fr, 07:56 Uhr
25.02.2022
kn-Forum

Eine weiße Friedenstaube für die Ukraine

Die Mutter der "kleinen weißen Friedenstaube" Erika Schirmer hat viel erlebt in ihrem Leben, hat mehr getan, als dieses eine Lied zu schreiben. Mittlerweile ist Erika Schirmer 96 Jahre alt und ihr besonderes Lied hat (leider) nichts an Aktualität verloren...

Dieses besondere Lied, geschrieben 1949, eroberte die Welt und wird nicht nur von Kindern gesungen. Die Kinder singen es gemeinsam mit ihren Geschwistern, Freunden, den Eltern und so wird der Wunsch nach Frieden über den gesamten Erdball getragen. Die Holzkünstlerin Tura Jursa hat anlässlich des 90. Geburtstages von Frau Schirmer (2016) dieses Lied in Holz geschnitzt und verewigt. Im Jahr 2015 kam eine weitere 5. Strophe hinzu. Diese Strophe widmete sie den Kindern in ihrem Geburtsort Nettkow in Polen.

Die Mutter der "kleinen weißen Friedenstaube", Erika Schirmer, ist heute 96 Jahre alt (Foto: Thomas Leipold) Die Mutter der "kleinen weißen Friedenstaube", Erika Schirmer, ist heute 96 Jahre alt (Foto: Thomas Leipold)


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Schaut man sich jedoch um, so gibt es immer noch Kriege. Der Jüngste von Russland angezettelt in der Ukraine. Immer geht es um Macht-Interessen, Industrie und Bodenschätze. Derzeit treffen sich ganz viele Menschen zu Friedensmärschen, Demonstrationen und Friedensbekundungen. Auch in vielen sozialen Netzen werden Bilder der weißen Friedenstaube mit dem Wunsch nach Frieden unzählige Male verbreitet, geteilt und weitergegeben.

Ach, gäbe es doch diese kleine weiße Friedenstaube nicht nur im Lied, sondern auch real! Nicht nur Erika Schirmer wünschte sich das, ich und sehr viele andere auch.
Thomas Leipold, Sondershausen
Autor: red

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Kommentare
Real Human
25.02.2022, 15:10 Uhr
Gebratene Friedenstauben …
… gehören anscheinend zu den Leibspeisen des russischen „Demokrators“. (Er ist ja schließlich demokratisch gewählt und darf nun seine Wähler nicht enttäuschen.) „Vom Frieden faseln aber an der Superbombe basteln.“, war einmal so ein Spontispruch linker Friedensaktivisten. Man google dazu mal nach „Putins erschreckende Tsunamiwaffe“!

Steht nicht schon in der christlichen Bibel:

Matthaeus 7:
„Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte ...“

Das wird man doch wohl noch zitieren dürfen in einem Land, in dem in jedem Dörflein ein Häuschen mit Türmchen steht?

„Einmal KGB immer KGB!“ So sieht aber eben die Realität aus, auch wenn man sich im kalten Wasser vor einem Eisblock bekreuzigt.
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