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Fr, 10:48 Uhr
25.02.2022
Strecke Wolkramshausen - Sondershausen

Die Züge rollen wieder

Die Bauarbeiten zwischen Wolkramshausen und Sondershausen für die Modernisierung der Bahnstrecke Erfurt–Nordhausen sind abgeschlossen und die Züge der Linien RE 55 und RE 56 können ab morgen wieder zwischen Erfurt und Nordhausen durchgängig fahren...

Die Linien RE 55 und 56 ergänzen sich zu einem stündlichen Angebot. Regional-Express-Linie 55: Nordhausen–Wolkramshausen–Sondershausen–Greußen–Straußfurt–Ringleben-Gebesee–Walschleben–Kühnhausen–Erfurt-Gispersleben–Erfurt Nord–Erfurt Hbf

Regional-Express-Linie 56: Nordhausen–Werther–Wolkramshausen–Kleinfurra–Großfurra–Glückauf–Sondershausen–Hohenebra Ort–Niederspier–Wasserthaleben–Greußen–Gangloffsömmern–Straußfurt–Ringleben-Gebesee–Erfurt Nord–Erfurt Hbf

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Ziel der Modernisierung der Gesamtstrecke Erfurt–Nordhausen ist eine schnellere Anbindung an den Fernverkehrsknoten Erfurt und damit ein besserer Anschluss an die ICE-Strecke Berlin–München in Richtung Süden. Seit April letzten Jahres hat die Deutsche Bahn im Bauabschnitt Wolkramshausen und Sondershausen die Gleise, Weichen und Signale modernisiert. Dabei hat sie die Stellwerkstechnik in Kleinfurra und Sondershausen ebenfalls erneuert und sie an die Elektronischen Stellwerke (ESTW) Sondershausen und Wolkramshausen angebunden.

In Sondershausen, Großfurra und Kleinfurra hat die DB die Bahnsteiganlagen neu gebaut. Der Bahnhof Sondershausen hat zudem einen barrierefreien Zugang erhalten. Ebenfalls neu sind die Eisenbahnüberführung (EÜ) „Wipperbrücke“ am Haltepunkt Glückauf sowie die Bahnübergänge (BÜ) „Hauptstraße“, „Kleinfurra“ zwischen Kleinfurra und Großfurra, „Privatweg“ und „Am Petersenschacht“ in Sondershausen.

Dieses Instandhaltungs- und Investitionsvorhaben ist Bestandteil des Programms „#Neues Netz für Deutschland“ für Mobilität und Klimawende. Rund 280 Millionen Euro stehen 2022 für Netz und Bahnhöfe in Thüringen zur Verfügung. Damit modernisiert und erneuert die DB rund 30 Kilometer Gleise, 75 Weichen sowie drei Brücken. Außerdem packt die DB zehn Haltepunkte und Bahnhöfe an – darunter Kahla und Zella-Mehlis. Mit diesem Programm will die DB die vorhandene Infrastruktur leistungsfähiger machen, mehr Kapazität im Schienennetz schaffen und ihre Stationen modern und barrierefrei gestalten. Weitere Informationen unter: https://www.deutschebahn.com/pr-leipzig-de/aktuell/presseinformationen/280-Millionen-Euro-Investitionen-fuer-Thueringen-DB-macht-Netz-und-Bahnhoefe-fit-fuer-die-Zukunft--7271286?contentId=131
Autor: red

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