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Mi, 17:04 Uhr
27.04.2022
Bad Frankenhausen

Leopard 2 Panzer von Übung zurück

Achtundzwanzig Leopard 2 Panzer sind von einem vierwöchigen Übungsplatz Aufenthalt zurück nach Sondershausen gebracht worden...

Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel) Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)


Anschließend ging es dann per Straße in das ca. 20 Kilometer entfernte Bad Frankenhausen.




28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
28 Leopard 2 Panzer zurück in Bad Frankenhausen (Foto: S. Dietzel)
Autor: emw

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Kommentare
U.Schneider
27.04.2022, 21:25 Uhr
Undisziplinierte Fahrweise OL Göllingen Am Schacht
Es gab bisher keine Probleme mit Geschwindigkeit und Lautstärke der Panzer bei der Verlegung dieser. Aber was die BW gestern Abend abgeliefert hat ist einfach nur eine Frechheit. Volle Pulle rein in die Ortschaft um in der Kolonne hinterherzukommen.(Wir reden ab den 10.Panzer,die Ersten sehr disziniert,Daumen hoch!) Was denken sich diese Fahrer eigentlich wer Sie sind???
Frechheit!
solar
28.04.2022, 10:24 Uhr
Es gibt schlimmeres
Da hat jemand genau aufgepasst.
Der zehnte Panzerfahrer war undiszipliniert.
Kobold2
28.04.2022, 11:23 Uhr
Ja wir haben
halt das Glück in Deutschland Millionen Bundestrainer und Fahrlehrer zu haben...
geloescht.20250302
28.04.2022, 14:03 Uhr
Heutige Luxusprobleme mit dem Kommiss?
Ich verbrachte meine Kindheit und Jugend in einem Dorf mit Verladebahnhof.

Da sind zweimal im Jahr tags oder nachts Panzer mit nicht gepolsteterten Ketten durch die Helbe und das Dorf gerollt. Ausserdem wurden in der Umgebung Richtung Sondershausen und durch das Flüsschen extra so genannte Panzerstraßen gebaut, um dörfliche Straßen, die Brücke und Einwohner zu entlasten.

Mit etwas Glück hat Fahrer Nr. 20 nur die Hofmauer gestreift und mit Pech landete auch mal ein Rohr im Schlafzimmer, denn auf regennassem Kopfsteinpflaster kommen nicht nur Autos mit Sommerreifen ins Rutschen.

Die Schäden wurden ohne wie heute übliche bürokratische Geplänkel behoben und ersetzt und kein Betroffener hat jemals gegen die NVA gezetert oder die Panzerfahrer als arrogante Raser beschimpft.

Lag vielleicht an der Wehrpflicht, denn man hätte ja selbst oder ein Angehöriger im Panzer sitzen und unverschuldet einen Unfall verursachen können.
Kobold2
28.04.2022, 16:19 Uhr
Ja schade
Zu den Detailbildern der tieffliegenden MiG's und Suchoi's, könnte man jetzt noch welche von Tornados und Eurofightern sammeln.
Schad, das die F104 schon ausser Dienst ist....
geloescht.20250302
28.04.2022, 21:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Schlaubert
28.04.2022, 21:13 Uhr
@U.Schneider
"Volle Pulle rein in die Ortschaft um in der Kolonne hinterherzukommen.
Was heißt bei ihnen Volle Pulle ?? Die 30 km/h die die Panzer gefahren sind ??


"Was denken sich diese Fahrer eigentlich wer Sie sind???"
Sie denken sich nicht nur das sie Panzerfahrer sind , sie sind es .
geloescht.20250302
28.04.2022, 23:41 Uhr
Es ist nun mal so...
...dass eine Kolonne im militärischen Sinne gewissen Abstandsregeln unterliegt.

Egal ob im Kriegsfall oder bei Übungenen in Friedenszeiten.

Das betrifft sowohl Panzer als auch Fußmärsche der Infanterie.

Da muss Panzerfahrer Nr. 10 zum Aufschliessen ebenso Gas geben wie Schütze Arsch im letzten Glied den Laufschritt einzulegen hat.

Das ist jetzt keine Verherrlichung der so genannten "Kriegskunst", sondern persönliche Erfahrung, und das hat mir bei der Grundausbildung vor 36 Jahren genauso wenig Spaß gemacht wie sicherlich einem heutigen Panzerfahrer.
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