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Mo, 22:13 Uhr
02.05.2022
Crash beim Überholen heute Abend auf der B4

Drei Verletzte, darunter zwei Kinder

Zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am frühen Montagabend auf der B4. Gegen 17.45 Uhr fuhren drei PKWs aus Greußen kommend in Richtung Sondershausen...

Ein Audi landete nach missglücktem Überholvorgang im Graben (Foto: S.Dietzel) Ein Audi landete nach missglücktem Überholvorgang im Graben (Foto: S.Dietzel)


Der 33-jährige Fahrer eines Polestar beabsichtigte auf Höhe der Thüringer Frischei Vertriebs GmbH zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge zu überholen. Als er auf Höhe des ersten zu überholenden Fahrzeuges war beabsichtigte der 34-jährige Fahrer eines Audis ebenfalls das vor ihm fahrende Fahrzeug zu überholen.

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Dabei missachtete er den nachfolgenden Verkehr und bemerkte nicht, dass er selbst gerade überholt wird. Es kam zur seitlichen Kollision beider Fahrzeuge. Beim Polestar riss dabei das rechte hintere Rad ab, das Fahrzeug schleuderte auf den rechten Fahrbahnrand und kam dort zum stehen.

Der Audi kam durch die Kollision ebenfalls ins Schlingern, fuhr in das Heck des vor ihm fahrenden Skodas und blieb danach im Straßengraben liegen.
Die drei Insassen des Skodas, eine 36 jährige Frau sowie zwei mitfahrende Kinder, wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Für die Zeit der Unfallaufnahme war die B4 voll gesperrt. Die Feuerwehr Greußen war mit zehn Einsatzkräften vor Ort. Der Sachschaden wird durch die Polizei vorerst mit ca. 25.000 Euro beziffert.

Unfall am Ortsausgang Greußen heute Abend (Foto: S.Dietzel)
Autor: red

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Kommentare
JanR.
03.05.2022, 07:18 Uhr
Übermut tut selten gut
Typischer Fall von „ich hab keine Zeit“ und „alle fahren zu langsam“ leider sind diesmal Kinder involviert, welche unschuldig in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Fazit: Zeit kann man nicht aufholen, fahrt rechtzeitig los und kommt gesund an und gefährdet niemand anderen.
Kobold2
03.05.2022, 10:51 Uhr
Ein bissle einseitig
und (zu) bequem, wenn man nicht dabei war, für ein solches Urteil.
Zu solchen Situationen führen mehrere Faktoren und zwar von allen Beteiligten. Es ärgert jeden, wenn grundlos langsamer gefahren wird, als erlaubt. Dazu gehört auch, wenn man langsame Fahrzeuge nicht überholt, obwohl es gefahrlos möglich ist.
Speziell an dieser Stelle, gelten ab der Markteinfahrt am Beginn der Steigung 70km/h. Das registrieren n.m.E. Viele nicht und führt u.a. auch dazu das man nachfolgenden LKW den Schwung nimmt und der dann die Steigung langsamer hinauf fährt und sich Kolonnen bilden die immer länger werden. Getreu dem Motto, was interessiert mich, was hinter mir passiert, da bin ich ja schon vorbei. Dieses " Ich" regt sich aber dann auf, wenn jemand, verbunden mit mehr Risiko, diese Kolonne von hinten aufrollt. ( übrigens auch in meinen Augrn eine Unart, die mindestens einer Teilschuld bedarf, da er damit rechnen muss)
Dabei ist es das gleiche "Ich", daß den Grundstein dafür gelegt hat.
Also, etwas weniger " Ich" mehr Umsicht, vor allem auch nach hinten und schon läufts für alle Beteiligten besser.
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