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So, 10:57 Uhr
09.10.2022
Polizeibericht

Mann fällt auf gefälschte "Dame" herein

Einem Fall von Love-Scamming ist ein Sondershäuser zum Opfer gefallen. Auf Facebook lernte er eine angebliche Frau kennen und chattete mit ihr. Die "Dame" versprach, eine Beziehung mit dem Geschädigten einzugehen, sobald sie nach Deutschland käme...

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Im Verlaufs der Chats fragte sie nach Geld und täuschte eine Notsituation vor. Der Geschädigte überwies 2750 Euro auf ein italienisches Konto.

Derartige Betrugsmaschen sind auch unter "Nigeria-Connection" hier ein Fall von Love- oder Romance-Scamming bekannt. Die Profile samt Foto sind gefälscht, das Geld geht auf ausländische Konten und ist schlicht und ergreifend weg.
Autor: red

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Kommentare
Örzi
09.10.2022, 11:55 Uhr
Nigeria Connection ?
Das ist jetzt keine Satire: Diesen Begriff hier zu benutzen ist tatsächlich tief rassistisch und verleumderisch. Was hat eine kriminelle Handlung, die offenbar in Italien begangen wird mit Nigeria zu tun? Weiß man, dass der Täter einer nigerianischen Mafia angehört?
Wo doch alle Welt jetzt so politisch korrekt sein will, haben derartige pauschale Unterstellungen keinen Platz mehr.
geloescht.20250302
09.10.2022, 17:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Linde1953
09.10.2022, 19:50 Uhr
Nigeria Connection
Ja, das gibt es tatsächlich. Angeblich geben sie sich als Deutsche aus und wollen z.B. auch Artikel aus dem NNZ Shop kaufen. Der Verkäufer soll die Artikel dann an Verwandte in Berlin als Geschenk verschicken. Dann erfährt man, dass die Telefonnummern aus Nigeria kommen, die angegebenen Zeiten der Anrufe über WhatsApp bzw. per E-Mail sind meistens um die Mitternachtszeit gesendet worden und sie wollen nur per Paypal bezahlen, damit sie Zugang zum Onlinekonto erhalten. Andere Zahlungsmöglichkeiten schlagen die Betrüger aus.
Das ist hier kein Witz!

Anmerkung techn. Support:
Es gibt keinen nnz-Shop. Sie meinen sicher den Kleinanzeigen-Teil.
Falls Ihnen da Unregelmäßigkeiten auffallen, melden Sie sich bitte.
Linde1953
09.10.2022, 23:24 Uhr
Nigeria
Sorry, das war von mir falsch ausgedrückt. ich meine den Kleinanzeigen-Teil.
Von Ihrer Seite ist alles richtig, da gibt es keine Unregelmäßigkeiten.
Das Internet wurde in dem einen Fall getrackt und so kamen sie, die
versuchten über einen angeblichen Ankauf aus dem Kleinanzeigen-Teil
an die E-Mai und WahtsApp-Adresse. Es kam kein Geschäft zustande, da es der Person, die verkaufen wollte, auffiel und Strafanzeige gegen unbekannt erstellte. Telefonnummer konnte recherchiert werden und kam aus Nigeria.
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