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Mo, 17:45 Uhr
24.10.2022
Offener Brief

Statt Urwald-Kulturwald - Abgestorbene Bäume prägen das Bild

Unsere Redaktion erreichte heute ein offener Brief des Herrn Landtagsabgeordneter Stefan Schard (CDU) und des Vorsitzender des Naturwaldvereins „Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite, Peter Mohrich, unter anderen an Ministerpräsident Ramelow...




Nach einem sehr warmen und trockenen Sommer haben wir uns als Verein „Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite" entschieden einen "Offenen Brief" zu verfassen.

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Mit Sorge sehen wir den Verfall unseres Rondells und die Gefahren welche das erhöhte Totholzaufkommen hinterlässt. Wir erwarten Antworten und Reaktionen...

Bei uns können Sie den originalen Brief einsehen oder als pdf. herunterladen:


Autor: emw

Downloads:

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Kommentare
Pinzgauerin
24.10.2022, 19:57 Uhr
Totholz kein Brandbeschleuniger
...dies wurde bereits von vielen Experten bescheinigt, da Totholz viel Wasser speichert und im Gegenteil den Nährboden für neues Wachstum bereitstellt.
Unabhängig davon wird es in einem Wald nie eine 100-prozentige Sicherheit geben. Astbrüche können in jeder Waldform, egal ob Waldwildnis oder Kulturwald, vorkommen. Mir scheint, dass hier die eigenen Interessen der Wald(aus)nutzung im Vordergrund stehen und mit derart fadenscheinigen Argumenten verschleiert werden sollen. Am Rondell selbst, kann man durch keinen Baum mehr erschlagen werden, weil dort vor ca. 2 Jahren ohnehin alle großen Bäume abgeholzt wurden ("Entbuschungsmaßnahmen" wurde das genannt). Die erhöhte Waldbrandgefahr kommt durch die ansteigenden Temperaturen und die dadurch verursachte Trockenheit. Meines Erachtens nach, sollte alles dafür getan werden diesen Prozess, wenn er schon nicht mehr gestoppt werden kann, so doch zu verlangsamen. Solche Kleinkriege finde ich daher kontraproduktiv. In der Hainleite wurde ein minimaler Anteil in eine Waldwildnis umgewandelt und selbst darüber wird stets und ständig diskutiert.
"Nu is auch ma gut", wie man hier so zu sagen pflegt und damit uns und Ihnen allen Frieden&Freundschaft. Herzlichst die Pinzgauerin.
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