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Fr, 09:33 Uhr
13.01.2023
Landtagsabgeordneter Schard empört sich

„Ramelow-Regierung macht sich den Staat zur Beute"

Rechnungshof kritisiert Dutzende rot-rot-grüne Versorgungsposten Schard äußert sich dazu wie folgt: „Dieser nächste Offenbarungseid rot-rot-grünen Regierungshandelns reiht sich nahtlos ein in das Chaos der letzten Wochen...

Landtagsabgeordneter der Stefan Schard (CDU) (Foto: Stefan Schard (CDU)) Landtagsabgeordneter der Stefan Schard (CDU) (Foto: Stefan Schard (CDU))


"Ein immer größeres Ausmaß linker Selbstbedienungsmentalität tritt hier zu Tage. Die Ramelow-Regierung macht sich den Staat zur Beute, und der Steuerzahler muss dafür blechen." Mit diesen Worten hat der justizpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Stefan Schard, auf den heute bekannt gewordenen Prüfbericht des Landesrechnungshofs zur, aus dessen Sicht inakzeptablen, Einstellungspraxis der rot-rot-grünen Landesregierung seit 2014 reagiert. Das „Freie Wort" berichtet in seiner Donnerstagsausgabe darüber.

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Erst vor wenigen Wochen war durch eine Enthüllung des Nachrichtenmagazins „Spiegel" die rot-rot-grüne Staatssekretärsaffäre öffentlich geworden, die das gleiche Muster linksgrüner Personalpolitik offenbart.
 
„Während Frau Siegesmund sich einen Posten als hochbezahlte Lobbyistin sichert und damit die hochtrabenden Moralvorstellungen der eigenen Partei verhöhnt, offenbart sich Ramelows Machtapparat als gut geölte Abzocker-Maschinerie. Mit der systematischen Versorgung von Parteigenossen etabliert die Linksregierung eine Struktur von rot-grünem Filz und schamloser Vetternwirtschaft. Der plötzliche Abschied der Umweltministerin erscheint so auch nochmal in einem ganz neuen Licht: Schließlich belastet der Rechnungshofbericht explizit auch ihr Ministerium und ihre Personalpolitik in besonders starkem Maße", erklärte Schard.

„Auf etlichen Posten der Ramelow-Regierung sitzen jetzt minderqualifizierte Leute, die besser bezahlt werden als Hochqualifizierte. Leider ist davon auszugehen, dass diese dreiste Parteibuch-Zulage den Freistaat und seine Bürger schon Millionenbeträge gekostet hat“, befürchtet der CDU-Politiker. „Mit diesem weiteren Prüfbericht hat der Rechnungshof der Landesregierung erneut in etlichen Fällen die schlechte Qualifikation ihres Personals bescheinigt.

In der Ramelow-Regierung ist Unterqualifizierung offenbar Einstellungsvoraussetzung", so Schards Urteil.
 
Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
13.01.2023, 11:02 Uhr
Ramelow-Regierung macht sich den Staat zur Beute
Na das hat ersich doch bei Merkel angesehen und nur nach gemacht.

Profalla zur Bahn, Schimanski wurde versorgt mit einem Posten beim Aufsichtsrat Rundfunk/Fernsehen, viele hochbezahlte "Berater" quer durch alle Ministerien.

Da soll Schard mal schön ruhig sein, gegen eine Postenschieberei in der CDU hatte er ja auch nichts.
Bautista Peña
15.01.2023, 17:47 Uhr
CDU und S.Schard auf Jammertouren
Natürlich zieht Ramelow und sein rot-grünes
Minderheitskabinett alle Register, um den gesamten Abnickertross gut zu versorgen und bestens zu platzieren.
Das gerade Sie wieder Herr Schard, auf den Zug der Entrüsteten aufspringen, ist ein eindeutiger Beweis, wie ernst man Ihre Worte noch nehmen kann, Ihre Worte sind nichts weiter,als Schall und Rauch.
Gerade Ihre ehemalige Chefin Merkel hat es vorgemacht, wie man mit Personalien umgeht, ein Beispiel reicht, für Ihren ganzen CDU Laden, Uschi von der Leyen, gewählt wurde Weber, eingesetzt wurde dann Madam!!!
Wenn Ihre CDU Fraktion im Thüringer Landtag Schneit hätte,wäre die Ära Ramelow und Co schon lange beendet, aber geht ja nicht ohne Genehmigung aus Berlin und Ihrem FV Voigt und Ihre legendären Sprücheklopfereien sind weit über den Kyffhäuser Kreis hinaus bekannt, “ich bin zwar dagegen, aber ich stimme am Ende trotzdem zu!!!
Mal sehen, wie lange Sie noch das Volk für nicht ganz helle verkaufen können.
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