eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 12:52 Uhr
17.02.2023
Schard: „Thüringen kann nicht bis Ostern warten“

Ramelow muss Flüchtlinge zur Chefsache machen

Die CDU-Fraktion fordert Ministerpräsident Ramelow auf, das Flüchtlingsmanagement zur Chefsache zu machen. „Der lang erwartete Flüchtlingsgipfel bei Bundesinnenministerin Faeser hat leider keine substanziellen Ergebnisse hervorgebracht und ist seinen hohen Erwartungen nicht gerecht geworden...

Anzeige symplr (1)
Die Thüringer Kommunen brauchen Entlastung und vor allem Antworten der Landesregierung auf die drängendsten Fragen: wie geht es bei der Flüchtlings-Unterbringung, der Finanzierung und Koordinierung weiter? Diesen Job muss Herr Ramelow sich in die Staatskanzlei holen“, erklärt dazu der migrationspolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Schard. Der Gipfel wurde um zwei Monate auf Ostern vertagt. Diese Zeit habe Thüringen nicht, Bund und Land müssten ihrer Verantwortung gerecht werden, sagt Schard. „Herr Ramelow hat das Thema zu einem seiner zwei Schwerpunkte für 2023 erklärt. Diesem Anspruch müssen jetzt Taten folgen. Bis Ostern zu warten ist für den Freistaat kein annehmbarer Zeitplan. Die Kapazitäten in den Gemeinden und Städten sind erschöpft, die Geduld der fleißigen ehrenamtlichen Helfer längst überstrapaziert.“

Schard verwies darauf, dass die Unterkünfte schon aus allen Nähten platzten. „Aufgabe muss es deshalb sein, den Zustrom von Flüchtlingen zu verringern und sich hier auch auf Bundes- wie auf europäischer Ebene für Lösungsmöglichkeiten stark zu machen. Stattdessen versucht sich die Ramelow-Regierung immer wieder aus der Affäre zu ziehen.“ Der CDU-Politiker weiter: „Es kommen weiterhin jeden Tag Flüchtlinge in Thüringen an. Während die Grüne Migrations-Ministerin sich offenbar eine längere Einarbeitungszeit gönnt, haben die Kommunen keine Zeit mehr. Ihnen geht die Luft aus. Herr Ramelow darf das nicht einfach weiterlaufen lassen, sondern muss hier entschieden eingreifen.“ Der CDU-Politiker drängt darauf, dass Gemeinden und Städten Planungssicherheit und Verlässlichkeit gegeben wird. „Wir dürfen uns nicht in Endlosdebatten um ein Migrationsamt oder Thüringer Sonderwege bei der Aufnahme von immer mehr Flüchtlingen verfangen, sondern müssen die praktischen Probleme vor Ort endlich lösen“, so Schard.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
hightower
17.02.2023, 13:37 Uhr
genau
er kann sie alle bei sich wohnen lassen wenn er sie unbedingt hier haben möchte.
Oder er fährt sie persönlich zum Bahnhof.
Deutschland platz aus allen nähten.
Wir haben keinen Wohnraum für unser eigenes Volk und erst recht nicht für andere. Und unsere Steuergelder sind auch alle.
Es Reicht .
Psychoanalytiker
17.02.2023, 16:20 Uhr
Bla, bla, bla ...
... wer hat denn 2015 dafür gesorgt, dass die Flüchtlinge als Welle hier herkamen ? Es war eine Frau namens Angela Merkel von der CDU, die "Wir schaffen das" rief.

Das spornte diejenigen, die in Deutschland das "Schlaraffenland" sahen und sehen, massiv an. Viel, viel Geld und Leistungen für keine Arbeit, das spornt an hierher zu wollen. Und heute sind es die "Ampelkoaliteure" die sich darüber freuen, dass Angela Merkel dies so initierte.

Jetzt rufen Landräte und Bürgermeister das Gegenteil aus. Selbst GRÜNE Landräte sind schon dabei offen (bei Markus Lanz) gegen die Politik der eigenen Partei zu rebellieren. Und da ist Boris Palmer als OB von Tübingen nich gar nicht mitgezählt.

Dieser auf Ostern vertagte "Flüchtlingsgipfel" war eine Enttäuschung "sondershausen". Mich interessiert aber jetzt eher der aktuelle Stand des Hilferufes von Mathias Jendricke für unseren Lanskreis. Ich hoffe nicht, dass MJ. "klein bei gibt", nur weil die Innenministerin aus seiner eigenen Partei "Anderes" hören will.

Frau Faeser bleibt sicher Innenministerin. Ich glaube nicht an eine Chance Ministerpräsidentin von Hessen werden zu können. Und weil sie, wie andere Politiker an ihrem Stuhl kleben bleiben wird (ähnlich den Anleimern bei den GRÜNEN) wird sie bedauerlicher Weise die Republik in noch schwierigere Situationen bringen. Wetten ???

Früher hatte man noch Anstand zurückzutreten, wenn man nichts zustande bekam oder "Mist baute", heute bleibt lieber im Amt (ohne Würde) ... .
Piet
17.02.2023, 18:15 Uhr
Ramelow
Muss Thüringen zur Chefsache machen.
Eckenblitz
17.02.2023, 18:31 Uhr
Ramelow
„Herr Ramelow hat das Thema zu einem seiner zwei Schwerpunkte für 2023 erklärt.“ Also müssen wir uns gr0ße Sorgen machen. Alles was dieser Mann zum Schwerpunkt erklärt hat, ging bisher in die Hose, oder?
Also Kopf hoch, es geht weiter den Abgrund entgegen. Der Herr hat bei der Gewerkschaft nichts zustande gebracht und in der POLITIK noch viel weniger. Das einzige was bei den Knallroten hinhaut , ist das versorgen mit Posten, Damit man nach den politischen aus, weiterhin gut versorgt ist, oder sehe ich das falsch?
grobschmied56
17.02.2023, 19:00 Uhr
Wo sind sie nur geblieben? ...
... all die Guten, die immerzu 'WIR HABEN PLATZ!' gerufen und geschrieben haben?
Sollten die sich alle geirrt und verschätzt haben?
Fragen über Fragen...
Und kaum mal eine klare Antwort, weder von den Guten, noch von Frau Faeser.
Die zeigt sich nur 'betroffen', wenn sich einige Importe von 'Schutzsuchenden' als unerwartet robust und gar nicht so schutzbedürftig erweisen, wie angenommen.
Man lese dazu über die 40 Disco - Besucher in Trier, welche den Schutz der angerückten Polizei auf recht verhaltensoriginelle Art verweigerten...
Paul
17.02.2023, 21:07 Uhr
WIR sollten
uns keine Gedanken machen, wie hier noch mehr "untergebracht"werden, sondern wie WIR diese ungebetenen "Gäste" wieder loswerden - und das SEHR SCHNELL !!!
geloescht.20250302
18.02.2023, 08:51 Uhr
Chefsache? Bloß nicht!
Als Merkel (CDU, Herr Schard!!!) die Flüchtlingspolitik im deutschen Alleingang ohne Rücksicht auf ihren Amtseid unter feigem Stillschweigen oder Beifall ihrer "Christlichen Unionspartei" zur Chefinsache machte, brachen Chaos und gewalttätiger Asyldarstellerterror erst richtig aus!

Schon vergessen, was Sie als damaliger Amtsleiter in SDH ausbaden mussten?

Ramelow ist ein ebensolch realitätsfremder Schreibtischtäter wie die soladitaritätsfordenden hiesigen Kommentatoren, die plötzlich in Schweigen oder Ausredenanfälle wie damals KGE ausbrechen, wenn sie konkret nach ihrem persönlichen Engagement gefragt werden.
Rieke11.11.11
18.02.2023, 09:03 Uhr
Ja....
....der Herr Ramelow sollte sich dafür einsetzen und stark machen, dass keinerlei Flüchtlinge mehr in Thüringen aufgenommen - und finanziell unterstützt werden. Ich bin mir sicher, dass mindestens 90Prozent der deutschen Bevölkerung keine Flüchtlinge im Land wollen...
Wie wäre es denn mit einer offiziellen Abstimmung ähnlich einer Wahl wo alle Deutschen beteiligt sind.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)