eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 13:04 Uhr
20.02.2023
Langjähriger Geschäftsführer Matthias Wagener geht in Ruhestand

Katrin Müller wird neue HSB-Geschäftsführerin

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) bekommt ab dem 1. Juli eine neue Geschäftsführerin. Katrin Müller, seit zwölf Jahren im Unternehmen tätig und bislang verantwortlich für das Marketing und den Vertrieb der HSB, tritt die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Matthias Wagener an, der am 30. Juni in den altersbedingten Ruhestand verabschiedet wird...

Gratulation zur Wahl als neue HSB-Geschäftsführerin: Thomas Balcerowski (rechts), HSB-Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat des Landkreises Harz, sowie HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener (links) gratulierten Katrin Müller am heutigen Vormittag im Wernigeröder Rathaus zu Ihrer Wahl als neue HSB-Geschäftsführerin ab dem 1. Juli. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen) Gratulation zur Wahl als neue HSB-Geschäftsführerin: Thomas Balcerowski (rechts), HSB-Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat des Landkreises Harz, sowie HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener (links) gratulierten Katrin Müller am heutigen Vormittag im Wernigeröder Rathaus zu Ihrer Wahl als neue HSB-Geschäftsführerin ab dem 1. Juli. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen)

Darüber hat der Aufsichtsrat der HSB in seiner heutigen Sitzung im Wernigeröder Rathaus entschieden.
Mit der Wahl von Katrin Müller zur neuen Geschäftsführerin verbindet das Aufsichtsgremium der Harzer Schmalspurbahnen einen Aufbruch in die Zukunft und sendet damit gleichzeitig auch ein Signal an die HSB-Beschäftigten zur Bestandssicherung. „Der Aufsichtsrat möchte mit der neuen Geschäftsführerin die Zukunftsthemen der Harzer Schmalspurbahnen angehen, um auch weiterhin diesem touristischen Leuchtturm im Harz Strahlkraft zu verleihen“, freute sich der HSB-Aufsichtsratsvorsitzende und Harzer Landrat Thomas Balcerowski über die heutige Entscheidung zur Wahl der 35-jährigen.

Anzeige symplr (1)
Für die ca. 280 Mitarbeiter der Harzer Schmalspurbahnen sowie in der Harzregion ist die in Quedlinburg geborene und in Rieder aufgewachsene Katrin Müller keine Unbekannte. Nach Studienabschlüssen als Bachelor im walisischen Cardiff und als Master an der Hochschule Harz in Wernigerode startete sie im Jahre 2011 ihre berufliche Laufbahn bei der HSB. Zunächst als Referentin im Bereich Marketing- und Vertrieb, zwei Jahre später dann bereits als Leiterin des Bereichs. Im Jahre 2019 kam noch die Position als stellvertretende kaufmännische Leiterin hinzu, und seit letztem Jahr auch die amtierende Leitung der Personalabteilung infolge einer Elternzeitvertretung.
HSB-Aufsichtsratschef Thomas Balcerowski begrüßte nach der heutigen Aufsichtsratssitzung nicht nur die Neubesetzung an der Spitze des Bahnunternehmens, er sprach gleichzeitig auch dem bisherigen langjährigen
Geschäftsführer, der am 30. Juni in den altersbedingten Ruhestand verabschiedet wird, seine große Dankbarkeit für die geleistete Arbeit der letzten Jahre aus. „Matthias Wagener hat nach der politischen Wende Verantwortung für die HSB übernommen und sie zu einem wichtigen touristischen Leuchtturm im Harz gemacht“, würdigte Balcerowski dessen Arbeit und Wirken als Geschäftsführer. Wagener hatte diese Position im Mai 1997 als Justitiar des damaligen Landkreises Wernigerode zunächst vorübergehend übernommen. Im April 1999 wurde daraus dann jedoch eine hauptamtliche Tätigkeit, in deren Laufzeit bis heute zahlreiche Meilensteine für das Unternehmen und die Harzregion gesetzt worden sind.

Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Psychoanalytiker
20.02.2023, 15:18 Uhr
Ich hoffe nur ...
... dass die HSB (einst auch Harzquerbahn oder "Quirl" genannt) nicht vergisst, dass auch "Nordthüringen" dazu gehört. Die attraktiven Züge mit Dampf und alten Wagen gehören ja eher dem Nord- als dem Südharz. Klar, das meiste Geld wird sicherlich auf der Strecke Wernigerode-Brocken verdient, aber so wie Nordhausen in Thüringen vergessen wird, so vergisst man es zumindest touristisch auch im Nordharz. Das ist zumindest mein Eindruck. ÖPNV, aber kaum Tourismus, das merkt man schon ... .
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)