Kommentare
roni
21.02.2023, 10:20 Uhr
Tja Frau Kruppa
wer sollte denn Ihrer Meinung nach für den Lebensunterhalt der "Einreisenden" aufkommen ??? Mal wieder der deutsche Steuerzahler ??? Ich würde vorschlagen, Sie tragen die Kosten...das wäre doch mal was Konstruktives.....Nicht immer nur fordern... ich kann es nicht mehr hören...
Quallensammler
21.02.2023, 11:08 Uhr
Einfache Lösung:
die Großfamilien transferieren ihr Vermögen zu den bereits in Deutschland gut angekommenen Syrern und diese können sie dann dank gesichertem Unterhalt aufnehmen. Die Häuser mögen kaputt sein, die digitalen Geldkonten haben überlebt.
Reicht das Geld nicht (lange), bleibt noch der Aufruf an die in Deutschland tätigen Fachkräfte und an die wohlhabende Rentner aus Syrien, die Deutschland für ihren Ruhestand gewählt haben. Da sind Ersparnisse vorhanden, oder es werden gute Einkommen erzielt. Übt Solidarität mit euren Landsleuten! Vielleicht möchten auch die in Syrien verbliebenen Arme der Großfamilien, die abseits vom Erdbebengebiet leben, dauerhaft finanzielle Unterstützung nach Deutschland senden? Oder es finden sich im großen Syrien warme Plätze für die Familie. Dann werden die Menschen nicht entwurzelt und können beim Aufbau mit anpacken.
Mir stellt sich noch eine Frage. Syrer in Deutschland leben selten in Villen und großen Wohnanlagen, wo gleich mehrere Zimmer, Küchen und Sanitäranlagen leer stehen. Sollen die anreisenden Großfamilien im Keller einquartiert werden?
Und was beinhaltet die notwendige Finanzkraft für die Herbeiholung? "Nur" Unterkunft, Verpflegung und Kleidung? Oder z. B. auch Gesundheitsfürsorge und Behandlung von Krankheiten? Für wie lange muss das Geld reichen? Wird regelmäßig geprüft, ob das Geld noch reicht? Und was, wenn nichts mehr da ist?
Rob2000
21.02.2023, 11:32 Uhr
Das wäre mal
Eine super Maßnahme...wenn die,die ständig fordern...auf die Hälfte ihres Gehaltes verzichten...um ein "Zeichen für Solidarität " zu setzen...da könnte man glatt mal sehen...wer da alles "hier" schreit und wie die ,die ständig "fordern "
Weniger werden.
Solange wie man es nicht aus eigener Tasche finanzieren muss...da schreien sie alle, aber leise wirds wenn mal ans eigene Portemonnaie geht!
Rieke11.11.11
21.02.2023, 11:58 Uhr
Was soll das denn?
Schon wieder Flüchtlinge? Die Türkei und Syrien sind doch groß genug um das eigene Volk zu beherbergen. Die Regierung sollte sich jetzt mal um die deutsche Bevölkerung kümmern. Hier gibt es doch genug Not und Elend. Die alten Leutchen in den Pflegeheimen z.B., oder die Schulen die aus allen Nähten platzen weil sooooooooooooooviele Flüchtlingskinder mit unterrichtet werden müssen.
Deutschland muß endlich aufhören das deutsche Volk zu vernachlässigen.
Hört auf, euch um fremde Völkerstämme zu kümmern( zu finanzieren).
hoecker1
21.02.2023, 15:01 Uhr
naja so was nennt man ..
Humanitäre Hilfe bei uns im Land.
Das eigene Volk Melken bis zum bitteren Ende!
Es werden Mrd. ins Ausland und Inland für Flüchtlinge und Kriegstreiberei gepumpt und für das eigene Volk gibts oder gab es nie wirlich Gelder für wichtige Leistungen egal in welchem Umfeld. Da wurde gespart auf Teufel komm raus.
Aber es schauen ja Alle weiter zu und lassen es sich gefallen, da kanns ja nicht so schlimm sein.
Paulinchen
21.02.2023, 15:17 Uhr
Es ist schon ein Trauerspiel,...
... wenn man sich über die Kosten für die Flüchtlinge Gedanken macht.
Im Nachbarland Niedersachsen, hat die dortige Landesregierung an die Taxiunternehmer im letzten Jahr 5,3 Millionen Euro zahlen müssen. Denn wenn die Goldjungen/ Fachleute zu Ämtern und Behörden müssen, nehmen sich die Paschas das bequeme Taxi und nicht etwa die preiswerteren öffentlichen Verkehrsmittel. Der dumme Michel zahlt ja gern. Von den abgeschobenen Flüchtlingen sind inzwischen schon wieder 6.000 zurück ins Schlaraffenland Deutschland zurück gekommen. Darunter sind auch einige, denen per Gericht ein Wiedereinreise Verbot von bis zu 6 Jahren verordnet wurde.
Aber wir schwimmen ja bekanntlich im Geld, wenn es um Ausländer geht. Nur im Ahrtal, da tut sich unser Staat sehr, sehr schwer. Wer gestern Abend noch bei RTL zu Gast war, der hat eine ausführliche Auskunft über den derzeitigen Stand der Dinge in der Region bekommen. Seit 19 Monaten, gibt es keine Ab/ Frischwasserleitungen, keine Straßen und Brücken, keine vernünftige Einkaufsmöglichkeiten und an das zugesagte Geld, kommen die Flutopfer nahezu nicht, oder laufen im Kreis bei den zuständigen Behörden.
Da ist es wieder, die Regierung läuft im Kreis und leider dabei nicht rund....
Aber heute werden wieder Versprechen in der Türkei gemacht. Nur nicht im eigenen Land!!!
Undine
21.02.2023, 16:02 Uhr
Vielleicht sollten die Menschen dort lieber die Ärmel hochkrempeln
und beim Wiederaufbau helfen. Oder sollen wir das machen?!
Kobold2
21.02.2023, 19:12 Uhr
Ne Udine
Es ist doch üblich das Opfer der Katastrophe es sich erstmal im Ausland gut gehen und versorgen lassen, bis ihre Häuser von anderen schlüsselfertig hergerichtet sind.
Das ist nur die Bestätigung für ihr Weltbild, das ich für arrogant, egoistisch und wenig einfühlsam halte. Aber sie haben damit sind sie ja nicht allein und ein repräsentativer Vertreter der verfallenden gesellschaftlichen Entwicklung
Psychoanalytiker
21.02.2023, 20:35 Uhr
Ne Kobold2 ...
... als Deutschland (zwar selbstverschuldet) in Trümmern lag, haben Deutsche Trümmerfrauen gerackt, haben dafür Sorge getragen, dass dieses Land wieder aufgebaut werden konnte. Meine Oma war dabei und erzählte es mir.
Da ist die Frage, warum es die, die hierher kommen nicht auch machen können ?!
Rot-Grün-Gelb-Rot (und davor auch Schwarz) werden weiter durch Anreize, hier im Schlaraffenland leben zu können, Menschen einladen, die "integriert" werden sollen. Das eigene Volk muss dafür "früh aufstehen", Geld erarbeiten und darf dann im Alter die Taschen umkrempeln, damit der "Heimplatz" bezahlt werden kann. Und erst wenn das in vielen Jahren ersparte Geld bis auf wenig "Eigenbedarf" (Sarg + anteilig Beerdigung) verbraucht ist, gibt es vielleicht mal "Sozialhilfe". Dann wird aber erst einmal überprüft, ob für das Enkelchen angespart wurde, und ob man dies nicht dem "Vermögen" anrechnen muss.
Die Hierhergekommenen brauchen dagegen (lt. Aussage eines Migranten in der Phönix-Runde) kein Geld, kein Vermögen anzugeben, das macht den Unterschied. Die bekommen ihre "soziale Abfederung", von A (Arztkosten) bis Z (Zahlungen) ohne "Gegenleistung".
Und "Ihre verfallene gesellschaftliche Entwicklung" zeigt sich für mich ganz besonders im Umgang mit den Rentnern und Heimbewohnern, die dieses Land einst aufbauten und die von ihren "1.000 €" Rente "2.500 €" für ihren Heimplatz zahlen müssen. Warum machen unsere Politiker die eigenen "Erbauer Deutschlands" nackig, während arbeitsfähige "Hierhergekommene" weder hier arbeiten, noch ihre eigentliche Heimat wieder aufbauen ?
Vielleicht können Sie dies ja mal hier aus Ihrer Sicht erläutern. Aber ehrlich, und nicht im Sinne derer, der unseren eigenen Menschen nicht "das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen". Ich kann es einschätzen, weil ich all dies im eigenen Familienkreis live erlebt habe und dies im Zusammenhang mit Aussagen von Migranten im deutschen Fernsehen (u.a. Phönix) vergleichen kann ... .
grobschmied56
21.02.2023, 21:35 Uhr
Nun wird es wohl nicht mehr lange ...
... dauern, bis in ganz Deutschland Zustände eintreten wie im badischen Lörrach...
Die Neue Zürcher Zeitung berichtet:
' «Wir haben Platz»? Das war einmal. Nun heisst es: Du machst Platz!
Im badischen Lörrach sollen Mieter ihre Wohnung zugunsten von Flüchtlingen verlassen. '
Man darf gespannt sein, wie lange die links-grünen Regierigen noch unhaltbare Zustände dulden, welche Singels oder ältere Ehepaare ohne Kind in geräumigen MEHRZIMMERWOHNUNGEN unbehelligt leben lassen, derweil sich kein Wohnraum für die zusehends größer werdende Schar von 'Schutzsuchenden' findet.
Man ahnt nichts gutes...
diskobolos
21.02.2023, 21:57 Uhr
Eine wirkliche Katastrophe, Paulinchen
"Seit 19 Monaten, gibt es keine Ab/ Frischwasserleitungen, keine Straßen und Brücken, keine vernünftige Einkaufsmöglichkeiten . . ."
Wenn Sie das für das kleine Ahrgebiet im relativ wohlhabenden D zu Recht feststellen, können Sie sich vielleicht vorstellen vor welchen Problemen Menschen in der Türkei und Syrien stehen.
Psychoanalytiker
22.02.2023, 09:15 Uhr
Sie haben ja wieder teilweise Recht ...
... @ Diskobolos, wenn Sie schreiben, dass wir uns vorstellen sollten, vor welchen Problemen Menschen in der Türkei und in Syrien stehen.
Das ist aber nur die "eine Seite der Medaille". Warum muss (wieder einmal und wie so oft) DEUTSCH(E)LAND den "Löwenanteil" von Europas Gemeinschaft tragen. Warum müssen türkische (und syrische) Menschen ohne jegliche Probleme nach Deutschland einreisen dürfen, ggf. auch soziale Hilfe bekommen, die eigene Heimat aber nicht wieder aufbauen müssen.
Da man Deutschlands Menschen aktuell "mißversteht" und jetzt sogar "Linke" und "Grüne" in die "rechte" Ecke gestellt werden, wenn sie Wahrheiten aussprechen, möchte ich betonen, dass wir durchaus helfen sollen, aber nicht nahezu im "Alleingang".
Daher empfehle ich, dass nicht die Betroffenen hierher, sondern ihre hier lebenden Familienangehörigen ins Katastrophengebiet reisen sollten, es dort unseren Trümmerfrauen gleich tun, Schutt beiseite räumen und das Land dort wieder aufbauen. Ein "paar" hier lebende Migranten gibt es in Deutschland bestimmt, die Architekten, Maurer, Eisenflechter u.s.w. sind, die nicht nur "aufräumen", sondern "erdbebensicher" bauen können. Und wenn dort alte oder kranke Menschen und Kinder betroffen sind, kommen die gerne hierher, wir helfen, aber ihre gesunden, arbeitsfähigen, in Deutschland lebenden Familienmitglieder arbeiten, bis alles fertig und wieder lebenswert ist, halt dort.
Damit sind mindestens 75 Prozent unserer Bürger einverstanden, denn durch einen Austausch benötigen wir keine weiteten Unterkünfte, den Landkreisen und Städten entstehen nur geringste Kosten und Hilfe leisten in erster Linie die, denen Deutschland bereits irgendwann einmal geholfen hat, also die, die jetzt ihren Familien dort auch mal "unter die Arme greifen" können ... .
Und wer sich in Deutschland eher frierend "anleimen" kann, kann bestimmt auch in der Türkei und Syrien die klebrigen Hände zum wegräumen von Schutt und Trümmern einsetzen und aktiv diesen kleinen Teil unserer Welt retten. Na, wie wärs ... .
Trüffelschokolade
22.02.2023, 10:38 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Psychoanalytiker
22.02.2023, 11:29 Uhr
Ich mag keine Fakes ...
... daher besuche ich bei meinen Recherchen NICHT das Darknetz, muss aber immer wieder die Herren Google oder Wikipedia kontaktieren.
Wikipedia sagte mir inzwischen, dass 2018 etwa 3 Millionen türkischstämmige Menschen in Deutschland leben, von denen etwa die Hälfte die Deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Die Mehrheit, so meine Annahme, dürfte sowohl die Deutsche als auch die Türkische Staatsbürgerschaft haben, das sagen mir zumindest die "wehenden Fahnen" in Deutschland, wenn es z.B. um Wahlen in der Türkei geht.
Und da (ich verweise nochmal auf meinen vorherigen Kommentar) werden sich doch von "3 Millionen" mindestens 500.000 türkischstämmige Menschen finden, die im Katastrophengebiet "anfassen" können, bzw. beim Wiederaufbau helfen und aktiv mitmachen können. Kriegsbedingte Hindernisse gibt es in der Türkei nicht, und Herr Erdogan könnte ja auch mal dazu aufrufen, denn im Wahlkampf wandte er sich ja auch schon an seine in Deutschland lebenden Mitmenschen.
Und wie gesagt, helfende Hände braucht man dort, weil es nicht gut sein dürfte, wenn dieses Teilgebiet der Türkei über Jahre hinweg so zerstört bleibt, wie es derzeit ist. Diejenigen, die nicht selbst beim Aufbau helfen können (Alte, Kinder, Kranke) kommen "unbürokratisch" hier her, die, die arbeiten bzw. "anfassen" können, reisen "unbürokratisch" dort hin und arbeiten in einer "Art Austausch" dort. Damit wäre allen, uns und der Türkei, geholfen. Und wer zudem helfen will, reist auch hin... .
Etwas schwieriger könnte es im syrischen Teil des Erdbebengebietes werden, aber da haben wir ja eine Außenministerin, die zumindest verbal auch die "Welt retten" will. Die schafft das, dass die vielen jungen Männer, die seit 2015 nach Deutschland kamen (und jetzt rund 7 Jahre älter sind) ihre alte Heimat auch wieder aufbauen könnten. Dazu braucht man natürlich diplomatisches Geschick, aber man sagt ja quer durch die meisten Medien, dass Annalena Baerbock dies hat. Nun könnte sie es auch den Skeptikern beweisen.
So könnte in Gänze allen geholfen werden. Menschen bräuchten nicht hier her kommen, unsere Städte , Dörfer und Landkreise könnten aufathmen, weil deren Überlastung reduziert würde, unser Land würde Führungskraft zeigen und ...
Kobold2
22.02.2023, 14:21 Uhr
Keine Fakes....
Aber bei den türkischstämmigen Menschen hierzulande, Untätigkeit suggerieren....
Paulinchen
22.02.2023, 15:25 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Paulinchen
22.02.2023, 15:47 Uhr
Im TV, bei M. Lanz,...
.... sprach ein Bürgermeister von einem kleinen Ort, dass er nach 4 bis 6 Wochen, nach dem Tod eines seiner Bewohner, an dessen Wohnung / Haus klingelt, um zu fragen, ob es vielleicht möglich wäre einen Flüchtling aufzunehmen.
Soweit sind wir schon gekommen. Gibt es vielleicht noch eine die eine oder andere Wohnung im Schloss unseres Bundespräsidenten? Sind im Adlon in Berlin tatsächlich alle Suiten schon ausgebucht? Steht nicht in Bonn /Bad Godesberg, das Gästehaus der Bundesregierung leer? Auch die Schlösser des bayr. Märchenkoenigs bieten unendlich viele Gemaecher. Es muss nicht immer nur eine Bleibe vom dummen Michel sein. In Oberhof gibt es auch ein neues Famienhotel. Es gäbe noch viele weitere Möglichkeiten, nur die Kosten müssen beglichen werden. Hier würde vielleicht das schweizer Prinzip helfen, wer Sozialhilfe bekommt, muss sein Auto innerhalb von einem Jahr verkaufen und vom Erlös leben.
Kobold2
22.02.2023, 19:41 Uhr
NZZ vs. Bürgermeister
Den Artikel der NZZ hab ich jetzt nicht gelesen, aber die Aussage vom Lörracher Bürgermeister heute im SWR gehört.
Wer nun näher am Geschehen ist muss man nicht weiter erklären. Fakt ist , das hier Halbwahreiten und Populismus die Situation aufbauenden und so mancher nicht richtig hin hört. ( es reicht ja auch wenn das eigenen Weltbild bestätigt wird, denn da braucht man nicht nachfragen und auch nicht mehr nachdenken )
Den Mietern in Lörrach werden modernere Wohnungen, als ihre derzeitigen angeboten und das ist nicht die erste Aktion dort. Vorangegangene Aktionen liefen genauso ab und erzeugten nicht diesen Shitstorm, incl. Hassmails und Drohungen. Was wäre denn, wenn man die Mieter in ihren alten Wohnungen gelassen hätte und die neuen moderneren Wohnungen den Flüchtlingen überlassen hätte?
Psychoanalytiker
22.02.2023, 23:03 Uhr
Ich wünsche jedem ...
... "Gutmenschen", jeden "Bärchenwerfer" jedem "Lemming" unseres Landes, der nicht begreift, dass es Menschen gibt, die seit Jahren in ein und der selben Wohnung leben, die sich dort eingerichtet haben, die Freundschaften leben, die Heimatgefühle haben (die gibt es trotz Multikulti auch noch), dass ihnen ähnliches passiert, wie denen in Lörrach.
Und wer so denkt und sich äußert (aber nur die!!!) sollte sofort, aber politisch legitimiert, pro Zimmer 1 bis 2 Flüchtlinge aufnehmen müssen, egal ob in einer Mietwohnung, oder im eigenen Häuschen. Der "Zensus" weiß, wer da wieviel aufnehmen kann. Und so vermeidet man auch noch "Containerstädte".
Ein 81jähriger, der seit 60 (!) Jahren in einer der Lörracher Wohnungen lebt, soll Flüchtlingen weichen, gehts noch? Selbst wenn dieser Mann eine andere Wohnung bekommt, einen "alten Baum verpflanzt man nicht". Ich jedenfalls habe NULL Verständnis dafür (selbst dann, wenn dieser Mann in seiner Verzweiflung nachgibt) und sage alleine schon zu dieser Idee "Pfui Teufel" !!!
Übrigens halte ich die Aussagen des OB Lörrachs für eine krasse Ausrede, den Versuch gegen den "Shitstorm" anzukämpfen, denn die dortigen Häuser wurden in den 50er Jahren erbaut. Ich kenne die sogar, weil Teile meiner Verwandschaft mal in Basel (Nachbarstadt in der Schweiz) und in der Lörracher Schützenwaldstraße (gegenüberliegender Stadtteil) wohnten. Nach der idiotischen Theorie dieses OB müssten die Häuser in der Nordhäuser Balzerstraße oder auch in der Dr. Silberborth-Straße in 10 Jahren auch abgerissen werden, denn die sind meines Wissens in den 60ern gebaut worden. Von den noch älteren Häusern Nordhausens (z.B. Bochumer Straße, Salza usw. ...) oder den Villen in der Oberstadt will ich gar nicht nachdenken, denn die dürften noch viel älter sein. Leute, denkt einfach mal nach und stellt Euch vor, Ihr MÜSSTET aus Eurer liebgewordenen, relativ zentrumsnahen Wohnung raus und fernab in eine andere Wohnung einziehen. Mich schüttelt es gerade, wegen solch einer Frechheit ... .
Psychoanalytiker
23.02.2023, 10:46 Uhr
Bevor sich unsere allseits bekannten "Korinthenkacker" ...
... wieder melden: Die Straße, in der meine Verwandten einst lebten, heißt nicht Schützenwaldstraße, sondern Schützenwaldweg. Also Verzeihung, die Verwandten sind schon einige Zeit nicht mehr dort, sodass ich deren Adresse nicht mehr exakt "auf dem Schirm" hatte.
Übrigens stellte das heutige Frühstücksfernsehen (ZDF) diejenigen, die über den beabsichtigten Rausschmiss schimpften, mal wieder, also wie so oft, in die "rechte Ecke" und AfD nah. Der alte, 80jährige dort wohnende Mann, war kein Thema mehr, stattdessen ließ man einen jüngeren, umzugsbereiten "Hierhergekommenen" reden. Der geht freiwillig, ist ja dort auch nicht so verwurzelt, wie ein dort länger lebender alter Mensch.
Ich bleibe, als ehemaliger SPDler im Sinne von Brandt, Wehner, Schmidt, bei meiner Meinung: Pfui Teufel !!!
diskobolos
23.02.2023, 12:14 Uhr
Wenn man die Details nicht kennt,
kann man sich offenbar herrlich aufregen.
Was sich die Verantwortlichen in Lörrach gedacht haben, wissen wir doch gar nicht so genau.
Fakt ist, die Kündigung einer Wohnung geht in D gar nicht so einfach. Es wird auch von möglichen Umzügen in neuere, bessere Wohnungen geschrieben.
Was wäre eigentlich hier los, wenn man die den Migranten geben würde?
Psychoanalytiker
23.02.2023, 13:22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Kobold2
23.02.2023, 19:27 Uhr
Was nicht passt
Wird halt passend gemacht und wenn die Argumente fehlen, kommen halt die Beleidigungen ( wenigstens hat die Festelltaste mal nicht geklemmt)
Die Häuser stehen zum Abriss und nun sollen den Mietern die modernern Wohnungen etwas eher zur Verfügung gestellt werden. Man könnt sich ja auch mal freuen, das mal was schneller geht und so mancher Hochbetagte doch noch in den Genuss einer moderneren Wohnung, incl. Erleichterungen kommt.
Wenn der letzte dann umziehen würde, wenn die Baumaschinen vor der Tür stehen, sagen sie dann sicher auch noch "geht's noch".... ????
geloescht.20240214
23.02.2023, 21:32 Uhr
Frau Kruppa...
...gehen Sie bitte dahin wo Leute gebraucht werden. An die Fleischtheke, Bäckerei,Gastronomie oder Hotelerie. Und wenn sie da abgelöst werden von ihrer Klientel können Sie sich gerne wieder äußern. Ansonsten schön die Bälle flach halten.
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