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Mi, 12:28 Uhr
22.02.2023
FDP gegen dauernde Überbelegung der Erstaufnahmeeinrichtung

"Landesregierung muss endlich vor die Welle kommen"

Die überbelegte Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl muss zügig entlastet werden. Das fordern die Freien Demokraten im Thüringer Landtag. Derzeit leben rund 1000 Migranten in der Einrichtung; sie ist aber nur für 800 Menschen vorgesehen...

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„Die Landesregierung steht vor der Frage, ob sie kapituliert – oder ob sie es schafft, endlich vor die Welle zu kommen. Willkommenskultur bedeutet weit mehr als nur offene Arme. Wer Kommunen und Landkreisen das Vorhalten angemessener Unterkünfte abverlangt, muss das gleichermaßen in seinem eigenen Verantwortungsbereich hinbekommen“, sagt Franziska Baum, migrationspolitische Sprecherin der FDP. „Die Probleme in Suhl sind keine neuen. Seit dem Überfall auf die Ukraine und dem damit verbundenen Flüchtlingsstrom verlautbart die Landesregierung permanent, sie lösen zu wollen. Die im Januar in Hermsdorf eröffnete Notunterkunft erfüllt diese Ansprüche leider nicht.“

Es gibt keine einfachen Lösungen, das weiß auch Franziska Baum. „Für die Akzeptanz der Menschen ist es entscheidend, dass die Landesregierung aus den Fehlern von 2015 lernt. Sie muss klare Antworten darauf geben, wie Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht und versorgt werden können. Das erneute Schließen von Turnhallen darf keine Option sein.“
Autor: red

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Kommentare
Rieke11.11.11
22.02.2023, 13:11 Uhr
Natürlich gibt es einfache Lösungen...
Ab in den Flieger( nicht nur die Asylanten in Suhl) und zurück nach Hause. Die nächste Lösung wäre...keinerlei Unterstützung vom deutschen Staat. Es sind ja nicht nur die Unterkünfte, die aus den Nähten platzen, auch in Kitas und Schulen ist man am Limit.
Kobold2
22.02.2023, 14:09 Uhr
Einfach Lösungen
für einfach Denkende gibt's reichlich.
Vor allem bei der Symptomanalyse.
Das man Teil der Ursache ist, geschenkt....
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