Aus der Arbeit der Bundespolizei
Zugpersonal bespuckt und anschließend geflüchtet
In der zurückliegenden Nacht nutzte ein 40-jähriger libyscher Staatsangehöriger die letzte Zugverbindung von Erfurt in Richtung Sömmerda. Gegenüber dem Zugpersonal konnte sich der Mann auf Nachfrage nicht mit einem gültigen Fahrschein ausweisen. Der Ticketlose kam der mehrfachen Aufforderung, den Zug zu verlassen, zunächst nicht nach...
Erst beim Halt in Stotternheim verließ er die Bahn. Währenddessen bespuckte der Mann den Mitarbeiter des Verkehrsunternehmens mehrfach. Der Zugbegleiter wollte den Tatverdächtigen am Gehen hindern und stürzte dabei unglücklich, sodass er im Weiteren medizinisch versorgt werden musste.
Die Bundespolizeiinspektion Erfurt bat die benachbarte Landespolizeiinspektion Erfurt um Mithilfe bei der Fahndung nach der straffällig gewordenen Person. Diese konnte im Nahbereich durch eine Streife des Inspektionsdienstes Nord festgestellt und weiteren polizeilichen Maßnahmen zugeführt werden. Dabei wurde bekannt, dass der Libyer in der Vergangenheit bereits wegen einer Körperverletzung in Erscheinung getreten war und durch die Thüringer Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben ist.
Durch die Bundespolizei wurden die Videodaten aus dem Zug gesichert, sodass diese für die weiteren Ermittlungen zum Tathergang genutzt werden können. Auf den 40-Jährigen warten nun Anzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und dem Anfangsverdacht einer Körperverletzung.
Autor: red
Kommentare
Piet
23.02.2023, 15:37 Uhr
Und
Morgen sitzt er im nächsten Zug und es geht von vorne los.
Marino50
23.02.2023, 16:53 Uhr
Bespuckt und das Weite gesucht
Es passiert doch eh nichts in der Folge. Die Polizei wird höchstens auch noch bespuckt und beschimpft. Schade um die Zeit und den Papieraufwand. Der macht das wieder.
Frank Tabatt
23.02.2023, 17:54 Uhr
Spuckender Schutzsuchender
Wenn ich solche Berichte lese, frage ich mich immer in was für einem Irrenhaus wir inzwischen angekommen sind. Wer hier Schutz sucht ( warum eigentlich ein Libyer) muss sich an die hier geltenden Reglen halten- normalerweise , wer das nicht möchte ,muss schnellstens wieder nach Hause. Wer Schaden anrichtet oder andere schädigt ,hat erst recht kein Recht hier zu sein.
Leider macht uns unsere Justitz vor , wie man normale Regeln aushebeln kann - vorhin bei Brisant wurde darüber berichtet das ein Bruder des Remoclans aus der Haft entlassen wurde , weil man ihm im Knast keine Drogentherapie anbieten konnte ...
Das kann sich ein normal denkender Mensch hier kaum ausdenken und ich glaube es wird in absehbarer Zeit eher noch schlechter , es sei denn die Bösewichte drehen sich schnell mal um 360 ° ( wie Frau Bearbock für Putin vorgeschlagen hat) , dann wird alles gut .
Schönen Abend noch !!
Kama99
23.02.2023, 18:24 Uhr
Der gehört ...
nicht in einen Zug, sondern in ein Flugzeug Richtung Heimat.
Echter-Nordhaeuser
23.02.2023, 18:42 Uhr
Libyscher Staatsangehöriger
Dabei wurde bekannt, dass der Libyer in der Vergangenheit bereits wegen einer Körperverletzung in Erscheinung getreten war.
Dazu kann ich nur sagen, gute Reise in dein Heimatland, wir haben selbst genug von solchen Menschen. Irgendwann ist das Maß voll Deutschland muss aufräumen.
Schnullerbacke
23.02.2023, 20:45 Uhr
Gute Reise
zurück in das Heimatland!
geloescht.20240214
23.02.2023, 21:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Bezug zum Artikel?
geloescht.20240214
23.02.2023, 21:06 Uhr
Herr,
Die Not ist groß. Den Teufel den ich damals rief werd ich nun nicht los ...
Jetzt gibt es doch nur noch eins. Grenzen dicht. Keine Flugzeuglandung wie in Erfurt heute . Zwei Jahre nach Abzug kommen Hilfskräfte hier an. Sorry. Dachte die sind von den Taliban schon...Danach. Nach dem Einreisestopp. Aufräumen. Wer muss ausreiepflichtig abgeschoben werden. Dann Flieger und weg. Danach. Abschiebegründe justizseitig aufarbeiten. Schwangerschaft einer Großcousine ist kein Grund. Danach
Einführung einer Finanzpolizei incl
Beweislastumkehr wie in Italien . Dann soll die Unterwelt mal erklären woher das Geld kommt.
grobschmied56
23.02.2023, 21:08 Uhr
Man muß die Fachkräfte einfach nur ...
... für Aufgaben einsetzen, zu denen sie geeignet sind!
Dazu ist nur etwas Ideenreichtum und Kreativität erforderlich!
Integriert den charmanten Libyer in eine Soko, die sich mit auf der Straße festgeklebten Witzbolden auseinandersetzt.
Vorteile für alle Seiten:
Der Schutzsuchende bekommt eine Aufgabe, die seinen Fähigkeiten entspricht.
Die Festgeklebten kommen in engen menschlichen Kontakt mit einem noch nicht so lange hier Lebenden.
Alle Übrigen haben was zum Lachen...
Kobold2
24.02.2023, 06:21 Uhr
Dieser Reisende
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=323215
Hätte doch bestimmt die gleiche Aufmerksamkeit det Kommentatoren verdient....
Wie Bitte
24.02.2023, 08:24 Uhr
Nein, nein, das ist etwas vollkommen anderes,
das erleben wir doch bei jeder Polizeimeldung.
Ausländische Straftäter sind einfach kritischer zu bewerten, weil die nicht zu uns gehören.
Wir haben genug deutsche Straftäter, über die man sich nicht aufzuregen braucht, weil, die sind eben da und gehören zu uns, sowas passiert eben, während die ausländischen Straftäter, wenn sie nicht bei uns wären, bei uns keine Straftaten begehen könnten. Deshalb muss man sich über von Ausländern begangenen Straftaten mehr aufregen als über von deutschen Straftätern begangene Straftaten, weil, ohne die von ausländischen Straftätern begangenen Straftaten gäbe es keine von ausländischen Straftätern begangenen Straftaten. Das ist doch völlig logisch.
Also: wir regen uns nicht über deutsche Straftäter auf. Was wir da alles zu tun hätten... Da müsste man ja täglich mehrmals ausrasten, wer soll das denn nervlich durchstehen. Dann lieber nur einmal die Woche.
neutraler Beobachter
24.02.2023, 08:53 Uhr
Raus damit aber zu Fuß und ohne Gnade!
Sofortiger Entzug von allen Leistungen, die die Person sehr wahrscheinlich von unserem Geld verschenkenden Staat erhält. Strafarbeit oder weg damit zurück in die Heimat. So traumatisiert wird der schon nicht sein.
Gar nicht auszudenken was einem Europäer in Lybien droht, wenn er sich dort so verhält.
neutraler Beobachter
24.02.2023, 09:18 Uhr
Was wäre wenn?
Mal angenommen wir Deusche/Europäer sind in der "Not". und müssten traumatisiert fliehen. Würde Lybien uns aufnehmen?
Würde Lybien uns monatlich Geld und ein Dach über dem Kopf schenken? Was würde denn passieren wenn ich mich dort so benehme???? Da gäbe es keine Gnade!
Und ja mir ist bewusst, dass einige einheimische sich auch schlecht benehmen, diese werden aber auch bestraft und das wird dann nicht alles geduldet...
geloescht.20250302
25.02.2023, 18:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
26.02.2023, 09:41 Uhr
Wo steht geschrieben...
...dass der tätowierte renitente randalierende Reisende Deutscher ist, Kobold2?
Haben Sie schon mal die Typen der türkischen Rockergangs gesehen?
Kobold2
26.02.2023, 16:09 Uhr
Ja, vielleicht
eine berechtigte Frage......
Im verlinkten Artikel und in den Kommentaren ist dazu nichts zu finden.
Auffallend ist nur die unterschiedliche Aufmerksamkeit.......
geloescht.20250302
26.02.2023, 17:08 Uhr
Ja das stimmt!
Aber wir kommentieren was wir lesen und interpretieren manchmal fälschlich.
Das Problem sehe ich darin, dass die einen Polizeiberichte bezüglich Nationalität "schönen" und die anderen diese wortgetreu wiedergeben.
Und dann muss hier niemand herumposaunen von wegen "Informationen durch Telegram-Kanäle".
Es braucht nicht mal "Junge Freiheit", um nachzulesen, was Funke Media verschweigt. Springer reicht.
Aber man liest und interpretiert dann, was ins "eigene Weltbild" passt.
Da mache ich mich gerne mal der Urheberrechtsverletzung gegenüber Kobold2 schuldig. Auch wenn wir damit an den gegenüberliegenden Enden der Wurst knabbern.
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