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Sa, 07:02 Uhr
11.03.2023
ADAC-Test von 20 deutschen Urlaubsorten

Nachhaltig in den Urlaub?

Für immer mehr Menschen spielt das Thema nachhaltig unterwegs sein auch im Urlaub eine größere Rolle. Laut einer Umfrage des ADAC zum Reiseverhalten sehen über 70 Prozent der Befragten das Thema unkomplizierte und planbare An- und Abreise als besonders wichtig an...

31 Prozent wünschen sich am Zielort nachhaltige Mobilitätsoptionen. Der ADAC hat untersucht, wie es in 20 Urlaubsorten um das Angebot rund um das Thema nachhaltige Mobilität bestellt ist.

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Nach einer ersten Recherche zum Thema vor zwei Jahren zeichnet sich nicht unbedingt ein Fortschritt in diesem Bereich ab. Über alle untersuchten Orte hinweg war das Ergebnis nur ausreichend. Schwächen sahen die ADAC Experten vor allem beim so wichtigen Thema der nachhaltigen An- und Abreise, der am schlechtesten bewerteten Kategorie. In nur neun Orten war es gut oder sehr gut möglich, auch ohne das eigene Auto anzureisen. Dagegen hat ein Viertel der Urlaubsorte keinen direkten Bahnanschluss, und in zwölf Orten gibt es keine Fernbushaltestelle, auch nicht im Umkreis von 20 Kilometern.

Auch um Informationen rund um alternative Mobilitätsformen in den Urlaubsdestinationen ist es nicht überall gut bestellt. Elf Orte schneiden hier mangelhaft oder ausreichend ab. Aber immerhin knapp die Hälfte kann mit gutem oder wie Westerland auf Sylt mit einem sehr guten Ergebnis punkten. Dort sind beispielsweise die Anreiseinformationen schon online sehr gut auffindbar. Urlauber können sich im Vorfeld bereits gut informieren, das Thema alternative Anreise ist auf den Seiten der Insel präsent platziert, und viele Angebote sind auf Klimaverträglichkeit ausgerichtet. Lindau am Bodensee brilliert nicht nur insgesamt als bester Ort im Test, auch in der Kategorie Mobilität vor Ort hatte die Destination mit einem umfangreichen und klimafreundlichen Angebot sowohl zur öffentlichen als auch zur individuellen Mobilität die Nase vorn.

Die Untersuchung zeigt, dass im Bereich nachhaltiger Mobilität zum und am Urlaubsort in den nächsten Jahren noch viel zu tun ist. Um das Angebot, auch ohne das eigene Auto zu verreisen attraktiver zu machen, erhofft sich der ADAC von Seiten der Politik eine breite Unterstützung der Urlaubsorte beim Thema Anreise mit der Bahn. Der Erhalt oder die Wiederbelebung von Bahnstrecken sind hierbei zwei Beispiele. Aber auch eine gute Haltestelleninfrastruktur für den Fernbuslinienverkehr mit komfortabler Verknüpfung des ÖPNV und Einbindung in das Deutschlandticket, umweltfreundliche Antriebe sowie das Aufstocken der Ladeinfrastruktur sind wichtige Bausteine hin zu mehr Nachhaltigkeit auf Reisen.

Nicht zuletzt haben es die Tourismusorte selbst in der Hand, die Gäste von nachhaltigem Reisen zu überzeugen. Denn für Urlauber beginnt die Reise schon mit Inspiration und Information über den Urlaubsort. Leicht auffindbare und auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmte Informationen zur alternativen Anreise und der Mobilität vor Ort auf den Webseiten der Touristinformationen sind dabei ein wichtiger Schritt. Und gerade dort, wo die Reisekette mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht optimal ist, sind detaillierte Informationen im Vorfeld besonders wichtig.

Für den Test wurden aus den bekanntesten Urlaubsregionen 20 Orte mit den meisten Anreisen in 2019 ausgewählt, die weniger als 50.000 Einwohner zählen. Die Erhebung setzte sich aus einer Abfrage bei den Tourismusorten, einer Internet-Recherche und einem Vor-Ort-Test zusammen. Zentrale Prüfinhalte waren die An- und Abreise mit Bus und Bahn, (klimafreundliche) Mobilitätsangebote vor Ort sowie entsprechende Informationen für Verbraucher.
Autor: red

Kommentare
Anna Lüst
11.03.2023, 08.16 Uhr
Urlaub?
Der Normalbürger im Osten überlegt nicht, wie und wohin er in den Urlaub fährt, sondern ob er sich das überhaupt noch leisten kann.
Steigende Inflation, Preise, neue Grundsteuer, Verbotsrausch der Regierung, Hungerrente, und, und, und....
Dazu diverse Kriminelle, unterstützt durch unsere regierungsnahe, auf dem linken Auge blinde Kuscheljustiz, welche verhindern, dass man pünktlich auf Arbeit kommt.
Verbringen wir unseren Urlaub kostengünstig im Schrebergarten!
Dort ist es auch grün (Bloß nicht, Wortspiel!).
Wie vor 70 Jahren....
Nur, dass wir diesmal nicht dorthin gebombt , sondern durch eine unfähige Regierung dahin getrieben wurden!
Kobold2
11.03.2023, 09.19 Uhr
Der "Normalbürger im Osten"
Jammert lieber und schlüpft gern in die Opferrolle....Alternativen zum Auto sieht man als Angriff auf die persönliche Freiheit. Dazu fällt den meisten als Urlaubsziel nur die Ostsee ein.
Für die Region reicht unser Geld auch nicht.
Die anderen, die so arm dran sind, sehe ich freitags und besonders an verlängerten Wochenenden auf den Autobahnen.
Lautaro
11.03.2023, 10.00 Uhr
Nun Herr Kobold...
Mir scheint, dass sie etwas unfair urteilen. Aus meinem beruflichen Umfeld kann sich keiner mehr einen Urlaub an der östlichen Ostsee leisten.
Selbst aus meinem familiären Umfeld kenne ich ein Beispiel....sie Beamtin, er ein Gutverdiener bei Schachtbau.....die sich für einen Urlaub in der Nähe von Kiel entschieden haben, da er dort bezahlbar war.
Was sie an fahrenden Protagonisten auf den Autobahnen sahen, sind Angehörige einer schrumpfenden Gemeinde von Spaßtouristen. Schrumpfend, weil der Warenkorb der meisten Bewohner dieses Landes seit Kohl (ich gar nicht fassen, dass ich das sage) beständig kleiner wird !
Peperoni
11.03.2023, 10.31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Bürger 0815
11.03.2023, 11.29 Uhr
Nur noch Kopfschütteln
^^^^^^^^^^^,was noch?
Kobold2
11.03.2023, 17.01 Uhr
Unfair???
Sie bestätigen doch meine Aussagen zum Preislevel.
Trotzdem treffe ich genug Leute, die nichts anderes kennen, als dort hin zu fahren, aber jammern, das sie kaum über den Monat kommen.... Wenn man dann erwähnt, daß man selbst das Geld für einen Urlaub dort nicht ausgeben würde, wird man ungläubig angeschaut.
Zu den Autobahnerlebnissen schrieb ich nicht in der Vergangenenheit......
Echter-Nordhaeuser
11.03.2023, 17.24 Uhr
Nachhaltig Reisen
Ich Reise auch nachhaltig schaue schon im voraus welche Tankstelle am billigsten ist damit ich nicht so viele anfahren muss.
Fahre dann schön gemütlich ohne Abfahrtszeiten und Koffer umher Schleppen zu müssen zum Urlaubsort.
Ach so auf Bus, Bahn, Flugzeug ist kein verlass entweder Streiken sie oder haben kein Personal.
Peperoni
11.03.2023, 17.59 Uhr
Kobold
Absolut sinnfrei, Koboldsche Meinungsmache interessiert niemanden, siehe Daumen runter! (ausser der Redaktion) Danke schon mal für nichts, gehört nicht zum Thema, Verstoß gegen AGB....................
Franz Haarkamm
11.03.2023, 18.10 Uhr
Viellicht gibt es beim Urlaub in Deutschland das Problem,...
daß der Mindestlöhner im Urlaubsgebiet denselben Mindestlohn bekommt, wie der Mindestlöhner in Nordhausen.
tannhäuser
11.03.2023, 21.04 Uhr
Wenn Straßekleber....
...ihre Anreise per Auto zur Demo damit rechtfertigen, dass sie ihre nötigen Materialien dafür nicht im Rucksack transportieren könnten...

Rechtfertigen Sie sich hier gegenseitig für Ihre Urlaubsgewohnheiten?

Geht's noch selbsterniedriegender im Kniefall gegenüber selbstgerechten Klima-Terroristen wie Vielflieger-Luisa, die schon ihren Einfluss via ihres Lebensgefährten dem zwangsgebührenfinanzierten ÖR als Moderator bei "Hart aber fair" untergejubelt hat?
grobschmied56
12.03.2023, 01.03 Uhr
Jedem, der das Wieselwort 'Nachhaltig' in den Mund nimmt ...
... empfehle ich das kräftige und nachhaltige NACHSPÜLEN mit viel klarem Wasser und Desinfektionslösung, die mit 'Meri...' anfängt und mit '..ol' endet. (ich hoffe, daß dies nicht als Schleichwerbung gewertet wird).
Man kann den grünverblödeten Krampf mittlerweile nicht mehr hören!

Also hier noch mal vom Grobschmied:

Wir brauchen Euren grünen Mist nicht!
Wir brauchen Euer Nachhaltigkeits - Gelaber nicht!
Wir brauchen Euren Weltrettungs - Murks nicht.
Wir brauchen Euren Klugscheißer - Ratschlag nicht, wie man möglichst nachhaltig und klimafreundlich zur nächsten genderneutralen Unisextoilette oder klimafreundlichen Kläranlage reist!
Wir wollen einfach nur unser ganz normales Leben.
Ohne Corona - Panik.
Ohne Weltuntergangs - und Kipp -Punkt - Propaganda.
Ohne Gendersternchen.
Ohne ständige Warn - und Beschützer - App wegen Bedrohung aller 67 vorhandenen Geschlechter.
Wir brauchen keine Apelle gegen Bratwurstessen von streng überzeugten Veganern.
Wir brauchen keine Aufrufe zum Autofasten und Grillverzicht von Feinstaubwarnern und dem 'Deutschen Umwelthilfe - Abmahnverein'.
Wir brauchen keinen 'Prima - Klima - Minister', der uns das Heizen, das Essen, das Auto, das Rauchen, das Silvesterfeuerwerk, das Atmen und das Leben verbieten will, um die ganze Welt zu retten.

Für so einen Mist und Murks bin ich 1989 nicht auf die Straße gegangen!
Dafür habe ich nicht Prügel und Haft riskiert.
Da hätten wir auch Honeckers SED behalten können.
Die hatte nichts gegen Bratwurst, Heizen und Silvesterraketen.
nur_mal_so
12.03.2023, 10.32 Uhr
Lieber Grobschmied,
Verzeihen Sie bitte die Nachfrage, aber: wer in Ihrem Manifest ist "wir"?
Ich meine, so richtig sicher können Sie doch eigentlich nur von "ich" sein, oder, und vielleicht noch die "Daumen hoch"-Geber der nnz?
Axel S.
12.03.2023, 10.56 Uhr
Sehen Sie , lieber Grobsxhmid...
...genau darin liegt doch das Problem: Sie wollen weiter wie bisher ihr Leben leben... und verkennen dabei, dass dieser Lebensstil, wie wir ihn bisher geführt haben, zur Folge hat, dass unsere Enkel irgendwann mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben werden.

Die Menschen, die Sie repräsentieren...wieder eine Minderheit... haben ganz offensichtlich den Ernst der Lage nicht erkannt und benehmen sich entsprechend verantwortungslos.

Nicht alles, was heute entschieden und geregelt wird, wirs sich als richtig erweisen... aber definitiv falsch ist es, so weiter zu machen, wie bisher.

Und vegan sein, darf wer will und muss niemand, der nicht will... sehen Sie es einfach als Erweiterung der Möglichkeiten. Genauso ist es mit dem Rauchen, ballern, gendern und Verbrenner fahren. Dürfen Sie alles, aber gestehen Sie anderen bitte zu, dass sie es nicht wollen. Sie wollen auch vieles nicht und fühlen sich nur durch die Tatsache, dass anderes möglich ist gedrängt, von Gewohnheiten abzulassen. Sie müssen es nicht, aber vielleicht sollten Sie über Vernunft oder Unvernunft Ihres Tuns nachdenken und nicht alles ANDERE von vorne herein ablehnen.
Axel S.
12.03.2023, 10.56 Uhr
Sehen Sie , lieber Grobsxhmid...
...genau darin liegt doch das Problem: Sie wollen weiter wie bisher ihr Leben leben... und verkennen dabei, dass dieser Lebensstil, wie wir ihn bisher geführt haben, zur Folge hat, dass unsere Enkel irgendwann mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben werden.

Die Menschen, die Sie repräsentieren...wieder eine Minderheit... haben ganz offensichtlich den Ernst der Lage nicht erkannt und benehmen sich entsprechend verantwortungslos.

Nicht alles, was heute entschieden und geregelt wird, wird sich als richtig erweisen... aber definitiv falsch ist es, so weiter zu machen, wie bisher.

Natürlich ist es bequemer, einfach alles laufen zu lassen... aber täten wir das, hätten wir heute keine Katalysatoren, keine Mülltrennung,keine Rußpartikelfilter, keine Solarthermie, keine Photovoltaik...

Und würden, wie vor 50 Jahren, Zweitaktmief und Braunkohlerauch einatmen, die Müllberge vor den Städten würden sich noch höher türmen, als sie es ohnehin schon tun. Die sächsische Seenlandschaft gäbe es nicht...und.s.w.u.s.f.
Mitternacht
12.03.2023, 12.21 Uhr
Mal abgesehen davon, wer "wir" ist -
- nämlich natürlich alle, die auf das "Grüne Weltrettertum" ebenso allergisch reagieren wie die meisten nnz-Leser (und deshalb selbstverständlich das Gefühl haben, "alle"): ich glaube, wer sich dem "wir" nicht anschließen würde ist unsere gute, alte Mutter Erde selbst.
Ich glaube, sie hätte durchaus nichts gegen etwas weniger Umweltverschmutzung einzuwenden, sie hätte bestimmt auch nichts gegen etwas saubere Gewässer und reinere Luft.
Ich bin außerdem der festen Überzeugung, dass die Erde auch nichts dagegen hätte, wenn der Mensch einfach komplett verschwinden würde wie ein kurzer Schnupfen in ihrer Milliarden Jahre alten Geschichte.
henry12
12.03.2023, 12.42 Uhr
Lieber Grobschmied,
Also, nur mal so gesagt, sprechen Sie auch für mich.
Also heißt es wir . Oder wurde diese Grammatikregel
eben nur mal so auch geändert ?
Das mit `89 ist übrigens ein interessanter Aspekt. Ob es das
unter heutigen Gesichtspunkten wirklich wert war ? Ein bischen
Planwirtschaft, Politbüro und gefördertes Denunziantentum
haben wir ja bereits wieder.
diskobolos
12.03.2023, 13.32 Uhr
Ach, leber Grobschmied,
statt Ihres Rundumschlages gegen Alles, was Ihnen gegen den Strich geht, könnten Sie doch einfach schreiben: ICH habe keine Enkelkinder. Deshalb geht es MIR am Gesäß vorbei, ob die Welt in 50 Jahren noch ein Ort ist, an dem man gut leben kann.
Kobold2
12.03.2023, 13.34 Uhr
Oh je Grobschmied
89' auf die Straße gegangen....
Bestimmt erst als es genug waren, umsuch inder Masse zu verstecken, sonst wüßen sie, was der Grundstein zur friedlichen Revolution war.
In ihrem Grünen Hass haben sie nicht verstanden, was Nachhaltigkeit bedeutet, denn das betrifft weit mehr, als das, worauf sie den Begriff reduzieren.
Wir, also unsere Familie, fährt sehr gut damit.
Aber dazu gehört etwas Weitsicht und nicht von alterstarrsinn geprägter Egoismus.
Komiron
12.03.2023, 13.51 Uhr
wer hat, der kann...
Wir und unser Hündchen verbringen unseren Urlaub
2 x im Jahr an der MV Ostsee.
Im Herbst buchen wir immer ein anderes Hotel, möglichst direkt an der Küste.
Das Frühjahr gehört aber unserem Lieblingshotel direkt hinter der
"hohen Düne".
Hier erwartet uns stets ein erstklassiges Frühstück sowie ein hervorragender Service und ein gutes Abendessen mit Getränken
für 2 Personen ist schon ab 70 € zu haben.
Am Urlaubsort selber, nutzen wir fast ausschließlich den dort gut ausgebauten ÖPNV.
Die Fahrt zur Ostsee erfolgt bei uns, über den Harz und bis weit hinter Berlin benutzen wir nur Bundes und Landesstraßen, bevor es dann auf die Autobahn geht.
Angenehmer Nebeneffekt dieser Strecke ist, das Hündchen kann sein Geschäft im Wald verrichten und was noch viel wichtiger ist, der SUV verbraucht auf dieser Route, nur knapp 1/2 Tankfüllung bis zum Hotel.
Allerdings, wenn wir die von Heimweh getriebene Rückreise antreten fahren wir ausschließlich über die Autobahn, mit dem Ergebnis, daß spätestens in Halle nachgetankt werden muß.
Diesen Herbst planen wir allerdings ein völlig neues Urlaubs Event.
Wir wollen nämlich eine Kreuzfahrt auf einem der vier
Hybrid betriebenen Luxusliner der Havila Kystruten, entlang der ehemaligen norwegischen Postfährschiff Route starten.
Die An und Abreise zu einem der vier Starthäfen der Havila Luxusliner, werden wir allerdings nicht wie vom Kreuzfahrt Veranstalter angeboten, mit dem Flugzeug unternehmen, sondern werden Diese mit der Bahn bewerkstelligen.
Pe_rle
12.03.2023, 15.52 Uhr
grobschmied 56
ganz so Unrecht hat doch der Grobschmied nicht. Egal wo man ist oder was man tut, irgend jemand versucht einem etwas schlaues zu erklären. Tu das nicht, mach das nicht, iss das nicht, lass das Auto stehen, kaufe das, heize so, hole keine Luft, pupse nicht usw usw.
Irgendwie Schwachsinn hoch 10
Am besten alles verkaufen, Geld dem Habeck schenken, allen Angeboten im Fernsehen zwecks Spenden schnell nachkommen. Einen Strick nehmen und eine Stelle suchen für ein schnelles Ende. Den Rest kann ja dann die Verwandtschaft erledigen.
Und alles nur , weil die Weltverbesserer recht behalten wollen.
Den nachhaltigen Urlaub hat man sich dann auch noch erspart.
Und wenn ich mir unter den Beiträgen die Likes anschaue , ist die Denkweise vom grobschmied nicht so verkehrt.
Bleistift und Lineal
12.03.2023, 16.42 Uhr
@Perle
Kommen Sie doch bitte mal aus der nnz-Blase raus.
"Wenn ich mir die 'likes' anschaue..." - es ist doch nun wirklich kein Geheimnis, welche Klientel die nnz hauptsächlich zum Kommentieren benutzt. (Ich weiß, dass wesentlich mehr Menschen die nnz zur regionalen Information verwenden, jedoch um sämtliche redaktionellen Beiträge und die Kommentarspalten einen weiten Bogen machen)
Erst letztlich wurde mit jeder Menge "Dislikes" der simple Fakt abgestraft, dass "dämlich" gar nicht von "Dame" abgeleitet ist.
Was sagt Ihnen das über Objektivität, Transparenz und Aussagekräftigkeit aus?
Kobold2
12.03.2023, 17.41 Uhr
Ja die Likes
Auf die hier so manche ihr Weltbild aufbauen.....
Könnt ich jedesmal lachen, wenn man sich drauf beruft
Der Frust wächst mit jedem Like, wenn man dann feststellen muss, das die Realität doch anders ist.
Ausser einer Lesebestätigung und hin und wieder ein Spiegel des sich hier versammelten Niveaus ist es nichts, worauf man sich berufen kann. Höchstens noch, das man den Blick in den vorgehaltenen Spiegel nicht verträgt.
grobschmied56
12.03.2023, 20.15 Uhr
Das nachhaltige 'wir' haben einige ...
... Kommentarschreiber ja mit der Schöpfkelle getankt. Dieses 'wir' kommt immer dann massenhaft vor, wenn Menschen etwas verteuert, verboten oder sonstwie vermiest werden soll.
'Wir müssen unsere Lebensgewohnheiten umstellen...' - so der inzwischen bis über die Brechgrenze hinaus strapazierte Tenor. Einen Dreck muß ich! Weder muß ich mein bescheidenes Spielzeugauto, mit dem ich in den letzten dreieinhalb Jahren gerade mal 16800 Km zurückgelegt (insgesamt, nicht pro Jahr!) habe gegen ein neumodisches Stromvehikel eintauschen, welches ich mit meiner Superrente auch kaum bezahlen könnte.
Noch muß mir ein Weltretter nachhaltigen Urlaub aufschwatzen. Mein letzter Urlaub war 2018 eine Woche im 'Ländle'. Ansonsten noch Balkonien.
Man muß mich auch nicht dazu erziehen, statt argentinischem Rindersteak lieber Möhrensuppe, Kartoffelpuffer oder Spinat mit Ei zu verzehren. Die Überzeugungsarbeit erledigt sich schon über die Preise im Lebensmittelhandel.
Wenn ich Sorgen um meine vier Enkel habe, dann eher die, daß sie einem schwer traumatisierten Einzeltäter ins Messer laufen könnten. Daß sie von einem hinterhältigen, von mir und meiner Lebensweise verschuldeten Kipp - Punkt erschlagen werden könnten, befürchte ich weit weniger.
Vielleicht leiste ich mir in diesem Jahr mal wieder eine Woche Urlaub.
Spreewald oder Müritzsee. Da werde ich aber auf keinen Fall mit dem Lastenfahrrad oder der deutschen Bahn hingondeln. Weihnachten möchte ich schließlich wieder zu Hause verbringen.
Psychoanalytiker
13.03.2023, 08.42 Uhr
@ Komiron ...
... wenn Sie eine Norwegen-Schiffsreise unternehmen, und nicht in einer "Glücks- oder Innenkabine" fahren, dann gehören Sie mit Sicherheit zu den "Besserverdienern", haben im Lotto gewonnen, geerbt, reiche Familiensponsoren, oder sind z.B. Geschäftsführer oder Beamter. Ich kenne die Preise auf der Hurtigruten-Strecke, und die sind eher sehr hochpreisig. Ihr SUV deutet auch darauf hin, dass es Ihnen gut geht..

Ich gönne Ihnen diese Urlaubsreisen sehr. Vielleicht treffen wir uns ja im Herbst bei einer Begegnungsfahrt unserer Schiffe in Kirkenes, am Nordkap, in Tromsø oder beim Blick auf die Nordlichter. Wir haben dabei ein gutes Gewissen, denn unser Schiff wird nämlich auch "nachhaltig" fahren. Aber wir reisen mit dem Flugzeug in Richtung Bergen. Und wenn in dem Flugzeug rein zufällig Frau Neubauer und Herr Klamroth drin sitzen würden, wäre unser Gewissen dann noch besser ... .
Kobold2
13.03.2023, 10.50 Uhr
So viel "Ich"
Und Starrsinn......
Weihnachten ist auf jeden Fall für sie gesichert.
Man wird froh sein, wenn sie die gewählte Urlaubsregion wieder verlassen und aus reinem Selbstschutz hilft man da sicher nach.
Damit sind sie in meiner Favoritenliste der Vorbilder ganz oben angekommen, als Volbild, wie ich im Alter nicht werden möchte.
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