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Fr, 18:04 Uhr
24.03.2023
Pathologisches Nutzungsverhalten bei Kindern und Jugendlichen

DAK-Studie zur Mediensucht

Die DAK- Studie zur und Jugendlichen hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt, denn die Ergebnisse sind erschreckend. 600 000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind abhängig von Gaming, Social Media und Co...



Die Zahlen sind alarmierend: In der Pandemie hat sich die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen verdoppelt. Inzwischen sind mehr als sechs Prozent der Minderjährigen abhängig von Computerspielen und sozialen Medien. Damit zeigen über 600.000 Jungen und Mädchen ein pathologisches Nutzungsverhalten. Auch die Medien-Nutzungszeiten sind seit 2019 um ein Drittel gestiegen. Das zeigt eine aktuelle gemeinsame Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

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Am 29. März können sich Betroffene und deren Angehörige bei einer Telefon-Hotline von Expertinnen und Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten lassen. Das Serviceangebot ist von 9 bis 16 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 erreichbar.

Die aktuellen Ergebnisse der DAK-Studie zeigen: Rund 2,2 Millionen Kinder und Jugendliche nutzen Gaming, Social Media oder Streaming problematisch, das heißt sie sind von einer Sucht gefährdet oder bereits betroffen. Im Bereich Social Media verdoppelte sich die Mediensucht von 3,2 auf 6,7 Prozent mit rund 350.000 Betroffenen. „Hohe Nutzungszeiten und Abhängigkeit sind oft schwer zu unterscheiden", sagt Andrea Fischer von der DAK-Gesundheit in Sondershausen. „Als Krankenkasse wollen wir Betroffenen und deren Angehörigen Hilfestellung geben und mit unserer Hotline unkomplizierte Beratung anbieten."

Deshalb beantworten die Suchtexperten am 29. März von 9 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0800-2 800 200 Fragen rund um das Thema.
Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
25.03.2023, 09:53 Uhr
DAK-Studie zur Mediensucht
Die Zahl der betroffenen Jugendlichen hat sich in der Pandemie erheblich erhöht.

Und warum wird hier nicht mehr Unterstützung geboten?, zumal es immer deutlicher bei ARD/ZDF wird, dass es gar nicht nötig war, zu solch drastischen maßnahmen, wie "Lockdown", zu greifen!

Und die eingeschränkten Grundrechte sind auch noch nicht wieder hergestellt!
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