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Mo, 13:19 Uhr
17.04.2023
Thüringer CDU empört:

„Ramelows Kritik am Rechnungshof ist schäbig“

Die Angriffe von Ministerpräsident Bodo Ramelow auf den Landesrechnungshof bewertet der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Andreas Bühl, wie folgt...

„Der Ministerpräsident zeigt sich von der Realität entrückt – und keinen Anflug von Selbstkritik. Statt endlich klar zum Kern des Problems Stellung zu nehmen, wirft er lieber Nebelkerzen in Richtung Rechnungshof und offenbart seine Missachtung für dessen Arbeit. Offensichtlich hat Herr Ramelow immer noch nicht verstanden, dass er als erster Ministerpräsident Ernennungsurkunden von Staatsbediensteten in Serie unterschrieben hat, die nicht das Qualifikationsniveau hatten, den Job auszufüllen, auf den sie von ihm gehievt wurden. Dem Steuerzahler ist durch dieses Verhalten mutmaßlich ein Millionenschaden entstanden. Diese Verfehlungen endlich konsequent aufzuarbeiten, ist Bodo Ramelows Verantwortung.“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
17.04.2023, 15:45 Uhr
Ramelows Kritik am Rechnungshof ist schäbig
Ramelow suhlt sich in seiner "Selbstherrlicheit".
Haben ihm doch andere vorgemacht, allen voran Merkel, Laschet, AKK, die blonde Uschi (nunmehr Brüssel, vorher Verteidigungsministerium).
Und Scholz steht dem nicht nach und Baerbock weiß oft nicht was sie sagt - keiner hat wirklich Ahnung, aber alle haben davon ne ganze Menge.
diskobolos
17.04.2023, 17:55 Uhr
Welche Staatsbedienstete bekommen denn eine
Ernennungsurkunde mit Autogramm des MP? Könnte die NNZ ja einmal ermittelt.
Die Auswahl der Minister wird doch wohl von der Partei vorgenommen, die die Person in die Regierung schickt. Auch darüber welche Qualifikation dafür erforderlich ist.

Übrigens sind diejenigen, die immer am lautesten über fehlende Qualifikation der politischen Akteure lamentieren, oft die gleichen, die mit Prof. Dr. Lauterbach unzufrieden sind. Ach so, mit Spahn (CDU) sah es auch nicht anders aus.
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