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Fr, 09:00 Uhr
07.07.2023
AfD: Reine Symbolpolitik

Vierter Medienänderungsstaatsvertrag

Der Thüringer Landtag hat in seiner gestrigen Sitzung in erster und zweiter Lesung die Umsetzung des Vierten Medienänderungsstaatsvertrags in Landesrecht beschlossen.
Hierzu nimmt der medienpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jens Cotta, wie folgt Stellung:...

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„Im Gegensatz zu unseren sächsischen Kollegen scheint sich der Thüringer Landtag bedauerlicherweise nicht tiefgreifend mit dem Vierten Medienänderungsstaatsvertrag im Ausschuss beschäftigen zu wollen. Ein weiteres Indiz dafür, dass dieser Vertrag als reine Symbolpolitik zu verstehen ist. Diskussion oder Kritik sind nicht erwünscht.

Die Schritte zu Reformen werden immer kleiner, während das Bedürfnis nach Reformen immer mehr wächst. Die mit dem Rundfunkzwangsbeitrag zu finanzierenden Maßnahmen haben eher einen symbolischen Charakter, die an den grundsätzlichen Strukturproblemen kaum etwas ändern werden.“
Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
07.07.2023, 10:54 Uhr
Vierter Medienänderungsstaatsvertrag und RRG aber auch CDU
Man wird doch nicht die eigenen Töpfe ausschütten, oder die, die man selbst mal als gut bezahlten Posten haben möchte - wenn man denn in Rundfunkbeirat oder aufsichtsrat sitz.

Und geschröpft wird ja "nur" der Bürger, denn er zahlt ja auch durch die Hintertür (über Steuern!) für all diejenigen mit, die vom Beitrag befreit sind oder erst gar keinen zu zahlen brauchen, auch wenn Sendungen in (nicht deutscher) Landessprache ausgestrahlt werden.
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