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Fr, 17:05 Uhr
29.09.2023
Machbarkeitsstudie soll Ende des Jahres vorliegen

Planungen für Kalibergwerk auf gutem Weg

Der Thüringer Bergbauentwickler Südharz Kali GmbH ist mit dem Planungsverfahren für ein künftiges Bergwerk in Nordthüringen auf einem guten Weg. Bis Dezember 2023 soll eine Machbarkeitsstudie für das Projekt vorliegen, erste verwaltungstechnische Meilensteine wurden erreicht...


Südharz Kali-Geschäftsführerin Dr. Babette Winter, freut sich über die positiven Entwicklungen: „Wir arbeiten seit dem Abschluss unserer Bestätigungsbohrungen daran, das Vorhaben für ein neues Kaliwerk in Nordthüringen voranzubringen. Derzeit sind es vor allem viele Schreibtischaufgaben, die unser Team und die uns beratenden Unternehmen zu erledigen haben. Jetzt ist die Machbarkeitsstudie mit etlichen Planungsbausteinen wie Prozessführung, Abbauplanung und Produktvermarktung auf der Zielgeraden.“

Hervorheben möchte die Geschäftsführerin, dass das Unternehmen, die Aufbereitung des abgebauten Kali mittels weitgehend elektrifizierter Verfahren anstatt erdgasbetriebenen umsetzen will und damit auf klima- und umweltsensible Prozesse setzt.

Für Lawrence Berthelet, Chief Operations Officer der Southharz Potash Ltd. und damit zuständig für die technischen Planungen, war die Entscheidung schlussendlich eine Eindeutige: „Das weitgehend elektrobetriebene Verfahren ermöglicht uns, einen nachhaltigeren Energiemix für unser Projekt zu nutzen.“ Die Südharz Kali GmbH und ihre Muttergesellschaft verfahren nach strengen ESG-Regularien, die einen umweltsensiblen Abbau und unterstützende Maßnahmen für die Menschen der Region garantieren.

Mit der Antragskonferenz zur Raumplanung ist die Südharz Kali GmbH Mitte September in das Raumordnungsverfahren gestartet. „Wir haben dabei sehr konstruktive Hinweise für das weitere Antragsverfahren bekommen und werden dies in alle künftigen Planungen einbinden“, so Babette Winter. Der vollständige Raumordnungsantrag soll im vierten Quartal diesen Jahreseingereicht werden.
Autor: psg

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Kommentare
Warren
30.09.2023, 11:25 Uhr
Die südharzer Kaliregion
ist nicht tot, sagen die alten Kumpel vor Ort. Den Widerhall hört man nun bis Australien und zurück
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