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Mi, 14:33 Uhr
11.10.2023
Thüringer CDU fordert von Ramelow-Regierung

„Umstellung von Geld- auf Sachleistungen mittragen“

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mario Voigt, fordert die Landesregierung dazu auf, sich im Zuge der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Frankfurt für eine bundeseinheitliche Regelung zum grundsätzlichen Vorrang von Sachleistung bei der Versorgung von Asylbewerbern einzusetzen...

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„Die Ramelow-Regierung darf nicht länger zögern, eine bundeseinheitliche Regelung für die Umstellung von Geld- auf Sachleistungen voranzutreiben. Wir erwarten, dass sich die gesamte Landesregierung hinter die Forderung von Innenminister Georg Maier stellt. Es braucht eine grundlegende Wende in der Flüchtlingspolitik.

Geldtransfers in die Herkunftsländer sind ein wesentlicher Anreiz zur Einreise in unser Sozialsystem. Insbesondere in Erst- und Gemeinschaftsunterkünften können Unterbringung, Verpflegung, Mobilität und Kommunikation vollständig über Sachleistungen sichergestellt werden. Im Falle einer dezentralen Unterbringung sollten Geldtransfers mit Hilfe einer Grundversorgungskarte ausgeschlossen werden.

Wir fordern die Landesregierung dazu auf, sich im Zuge der MPK für die Koordination von Maßnahmen zur Schaffung von bundeseinheitlichen Standards einzusetzen. Außerdem erwarten wir, dass die Ramelow-Regierung den Vorschlag der MPK mitträgt, Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Die Ramelow-Regierung bekommt schon die Lage in Suhl und Hermsdorf nicht in den Griff. Sie darf jetzt nicht auch noch einer Einigung auf Länderebene im Weg stehen.“
Autor: red

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Kommentare
Fischkopf
11.10.2023, 15:47 Uhr
Ihr seid solche Wendehälse...
vor einiger Zeit hat genau dies eine andere Partei gefordet.
Von den anderen inkl. CDU kamen nur Vorwürfe, Beleidigungen und die Standardphrasen.
Die Nazikeule durfte natürlich auch nicht fehlen.
Und jetzt stellt ihr euch hin und fordert dasselbe ? Wie scheinheilig kann man eigentlich noch sein ?
Echter-Nordhaeuser
11.10.2023, 16:25 Uhr
Asylbewerber zu Arbeit verpflichten.
Nicht nur Asylbewerber müssen zur gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden auch Bürgergeld Bezieher die Arbeiten gehen könnten sollten herangezogen werden. Wer dies nicht nachkommt rigoros die Gelder kürzen.
Lautaro
11.10.2023, 18:36 Uhr
@Echter-Nordhaeuser.....
In den Jahren, in welchen unter den Segnungen von Rot/Grün mit ihren Segnungen ala "Agenda 2010" litt.... hätte ich überhaupt kein Problem gehabt, unsere Stadt optisch auf Vordermann zu bringen. Zu einem fairen Mindestlohn ! Warum haben diese schlechten Menschen nicht mal ansatzweise erwogen, diese Menschen zu einem vernünftigen Mindestlohn zum Wohl ihrer Mitbürger zu beschäftigen ?
Auch bei den Zuwanderern würde sich vielleicht ein Gemeinschaftsgefühl einstellen, wenn sie für die einladenden Menschen etwas gutes tun ! Zu einem fairen Mindestlohn !!!!
Lautaro
11.10.2023, 19:04 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
grobschmied56
12.10.2023, 00:55 Uhr
Immer sachte, Fischkopf ...
... vielleicht handelt es sich nur um eine Änderung der Taktik.
Weil CDU und FDP regelmäßig was auf die Mütze bekommen, wenn sie einer Vorlage der AfD zustimmen, macht man es halt jetzt umgekehrt. Die CDU bringt einen Gesetzesantrag ein, pfeift La Paloma, feixt sich eins und wartet, wer zustimmt.
So geschehen beim Gesetzesvorstoß gegen Gender - Gaga.

Natürlich hält die regierige Minderheiten - Truppe Bodos des rückgängig gemachten niemand ab, dem Vorschlag der CDU zuzustimmen. Wenn sie dies denn nicht tut, stimmen halt andere Parlamentarier zu. Als CDU - Politiker kann ich dann mit Unschuldsmiene die Schultern zucken. 'Was kann ich denn dafür, daß meinem gut gemeinten und vernünftigen Vorschlag nicht die hellen Lichtgestalten der rot-grünen Fortschrittsfraktion zustimmen, sondern die Schwefelbuben aus der anderen politischen Richtung?'

So kann man auch zu was kommen, der Minderheitsregierung ein Schnippchen schlagen und am Ende ganz vernünftige politische Entscheidungen durchdrücken.

Ich sehe es nicht durchweg negativ, wenn den Linken und Grünen mit ein paar Tricks und Winkelzügen ihre Ohnmacht vorgeführt wird. Fiese Masche und fragwürdige Auslegung haben sie an die Macht gebracht und als Minderheit an der Macht gehalten, da müssen sie sich nicht groß beklagen, wenn man es ihnen mit gleicher Münze vergilt.
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