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Di, 15:29 Uhr
21.11.2023

Winterzeit ist Einbruchszeit: Das raten Experten

In der kalten Jahreszeit zieht es die Menschen wieder ins Häusliche. Zugleich sind die langen und dunklen Tage perfekt für Einbrecher geeignet. Glücklicherweise steigern Immobilienbesitzer die Sicherheit der Wohnung mit einfachen Tricks.


Alarmanlagen als zuverlässiges Abwehrsystem
Sie zählt zu den bekanntesten Warnsystemen und ist weitverbreitet: Die Alarmanlage analysiert Bewegungen und Veränderungen in der Umwelt. Auf dieser Basis warnt das System vor fremdem Zutritt auf das eigene Grundstück. Heutige Exemplare verfügen über umfangreiche Funktionen wie spezielle Bewegungsmelder, die auf Erschütterungen reagieren und automatische Notrufe an Polizei oder Feuerwehr absenden können. Sie lassen sich per Knopfdruck deaktivieren. Durch Videoüberwachung wird ein zusätzlicher Sicherheitsbaustein integriert. Weitere beliebte Features umfassen den Bereich des Smarthomes.

So können mithilfe von modernen Anlagen zusätzliche Sicherheitschecks in der Wohnung installiert oder das Licht automatisch gesteuert werden. Wer sein Haus durch eine Alarmanlage schützen möchte, sollte seriöse Modelle mit guten Bewertungen und ausführlicher Anleitung durch den Hersteller wählen. Nur auf diese Weise wird die Sicherheit im Haus gewährleistet.

Vier Augen sehen mehr als zwei
Sorglosigkeit trifft Hausbesitzer oft unverhofft. Die Urlaubszeit ist für ein erhöhtes Einbruchsrisiko bekannt. Auch über die Weihnachtsfeiertage verreisen die Menschen gerne, was Diebe auf den Plan ruft. In ländlichen Regionen haben sich aufmerksame Bewohner zusammengeschlossen. Sie patrouillieren gemeinsam in der Nachbarschaft und gleichen die Gegend nach ungewöhnlichen Aktivitäten ab. Nun gibt es nicht in jeder Gemeinde Deutschlands vergleichbare Netzwerke. Aber bereits ein aufmerksamer Nachbar hilft. Hausbesitzer könnten etwa nächtliche Zeiten vereinbaren, an denen der andere das Geschehen beobachtet. Zudem ist es erlaubt, auf dem eigenen Grundstück Videokameras zu platzieren. Im Handel sind Modelle erhältlich, die den Besitzer bei ungewöhnlichen Aufnahmen warnen.

Mechanischen Schutz für potenzielle Einfallstore nutzen
Vielerorts machen es die Bewohner den Angreifern zu leicht. Gekippte Fenster und nur unzureichend geschlossene Türen bieten leichtes Spiel. Dagegen helfen mechanische Hilfsmittel wie Stangen oder Verriegelungen. Sie erschweren das unbefugte Öffnen deutlich und verschaffen dem Hausbesitzer einen zeitlichen Vorteil. Mit ein wenig handwerklichem Geschick lassen sie sich nachrüsten. An der Unterseite der Fenster können Heimwerker die entsprechenden Riegel anbringen. Versucht ein Einbrecher das Fenster zu öffnen, stößt er auf einen mechanischen Widerstand und gibt meistens auf. Zudem lohnt es sich, über einbruchssicheres Glas nachzudenken. Denn noch immer versuchen Betrüger, über das Fenster in die Wohnung zu gelangen. Die genannten Fenster werden in abgestuften Schutzklassen angeboten und bestehen aus übereinander liegenden Glasschichten.

Bewegungsmelder sind unverzichtbar
Diebe gelten als lichtscheu, weil die Entdeckungsgefahr im hellen Terrain deutlich erhöht ist. Ferner spielt die Zeit gegen die Einbrecher. Mit jeder verstrichenen Minute steigt das Risiko, doch noch gesehen zu werden. Daher raten Experten zur Installation von Bewegungsmeldern im Hof. Im Bereich der Haustür versetzen sie Banditen einen kurzen Schrecken, der den ein oder anderen Gelegenheitsdieb in die Flucht schlagen könnte. Auf dem Markt werden sowohl akkubetriebene Modelle als auch mit dem Strom verbundene Varianten angeboten. Beide sind grundsätzlich sinnvoll.

Fazit
Nach Rückgängen ist die Zahl der Einbrüche 2022 gestiegen. Vor diesem Hintergrund tun Immobilienbesitzer gut daran, Präventivmaßnahmen zu ergreifen.
Autor: emw

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