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Sa, 17:24 Uhr
27.07.2024
Tourismus in Thüringen

Thüringen mit starkem Übernachtungszuwachs im Mai

Gute Zahlen für den Thüringer Tourismus - der Freistaat liegt in der prozentualen Steigerung der Übernachtungen zum Vorjahresmonat Mai auf dem dritten Platz im Bundesländervergleich (+ 6,9 %) und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt (4,1 %)...

Thüringen gesamt
Der Monatsvergleich der Übernachtungszahlen zeigt, dass Thüringen mit 1.055.927 Übernachtungen im Mai 2024 deutlich über dem Wert von 2023 (996.406 Übernachtungen) liegt. Zudem hat der Freistaat die Mai-Übernachtungen von 2019 um 91.000 Übernachtungen (+9,5 %) übertroffen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt weiterhin stabil bei 2,5 Tagen.

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Über die ersten fünf Monate des Jahres hinweg hat der Freistaat mit insgesamt 3.682.765 Übernachtungen ebenfalls das Niveau von 2023 (+92.656 Übernachtungen) und 2019 (+49.500 Übernachtungen entspricht +1,4 %) überschritten. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Januar bis Mai lag bei 2,6 Tagen.

In den Thüringer Reisegebieten
Erfurt, die Welterberegion Wartburg Hainich, das Altenburger Land und das Eichsfeld verzeichneten mit +10 % innerhalb Thüringens bei den Übernachtungen im Mai den stärksten Anstieg im Vergleich zu 2023. Im Überblick der Reisegebiete 2019 zu 2024 konnten der Thüringer Wald, Erfurt, das Saaleland, die Region Südharz-Kyffhäuser, die Thüringer Rhön und auch das Eichsfeld das Niveau von Mai 2019 übertreffen. Erfurt verzeichnete mit +19 % im Vergleich zu 2019 den größten Anstieg. Für das Weimarer Land, die Welterberegion Wartburg Hainich und das Altenburger Land liegen aufgrund der Anpassung der Reisegebiete keine Vergleichszahlen für 2019 vor. Im Thüringer Vogtland konnte der größte Anstieg der Aufenthaltsdauer von 1,8 Tage im Mai 2023 auf durchschnittlich 2,1 Tage im Mai 2024 festgestellt werden. Am längsten verweilen die Gäste mit 3,6 Tagen im Mai in der Thüringer Rhön.

In den Monat Mai fielen Feiertage wie der Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt und Pfingsten.

Im Vergleich der Zeiträume Januar bis Mai 2023 zu 2024 verzeichnet Weimar erneut den stärksten Anstieg der Übernachtungen (+10,4 %). Über diese fünf Monate hinweg wurden die Übernachtungszahlen von 2019 durch Erfurt (+19.1 %), das Saaleland (+7,8 %), die Region Südharz-Kyffhäuser (+3,7 %), die Thüringer Rhön (+4,1 %) und das Eichsfeld (+9,3 %) übertroffen. Erfurt verzeichnete auch in dieser Periode den größten Anstieg der Übernachtungszahlen. Einen Anstieg der Aufenthaltsdauer im Zeitraum Januar bis Mai 2023 zu 2024 verzeichneten die Region Südharz-Kyffhäuser und das Thüringer Vogtland.

Seit Anfang 2023 sind auch Übernachtungen auf Campingplätzen in den Gesamtübernachtungs­zahlen enthalten. Folglich ist zu berücksichtigen, dass die Daten von 2023 und 2024 inklusive Camping und die Daten von 2019 ohne Camping aufgeführt sind. Die Preissensibilität der Gäste führt zu Schwankungen innerhalb der unterschiedlichen Betriebstypen. Die Daten der Betriebstypen für Mai liegen zum Zeitpunkt der Versendung noch nicht vor.

Deutschlandweit
Bei Betrachtung aller Bundesländer waren die Übernachtungszahlen im Mai 2024 um 4,1 % höher als im Vergleichsmonat des Jahres 2023. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verbuchten die Beherbergungs­betriebe (mind. zehn Schlafgelegenheiten) im Mai in ganz Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Dies ist laut Destatis der höchste Mai-Wert für Deutschland, der je erfasst wurde.
Autor: red

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Kommentare
P.Burkhardt
27.07.2024, 21:07 Uhr
Klasse !
Hab schon mal gesagt: Thüringen ist klasse und hat so viel zu bieten ! Allein es fehlt an der Vermarktung und einem gewissen positiven Weltbild.
Audio
28.07.2024, 10:30 Uhr
Was will uns diese Statistik sagen ?
In erster Linie spielt für diesen "Sinneswandel" wohl die Sparsamkeit eine große Rolle, denn durch die volksfeindliche Politik der "Schlampel-Regierung" werden die Bürger verstärkt zur Kasse gebeten. Zum anderen kommt dazu die späte Einsicht, dass unsere deutsche Heimat ja auch ganz schön ist. Ich habe schon lange den hochgelobten ausländischen Urlaubszielen den Rücken gekehrt. Stress, Lärm, Schmutz, Sauforgien und steigende Preise brauche ich mir nicht anzutun !
Deshalb begrüße ich von ganzen Herzen die Einsicht vieler Bürger, ihr Urlaubsziel zu ändern und ihr Geld dort auszugeben, wo es allen zugute kommt - den Urlaubern wie auch den Gewerbetreibenden.
Leser X
28.07.2024, 18:54 Uhr
P.Burkhardt
Genauso machen wir Thüringer das künftig: Wir brabbeln uns ständig auf der Straße in den vorhandenen oder nicht vorhandenen Bart: "das Leben ist schön und war noch nie so schön wie heute". Dann kommen die Gäste in Scharen und wollen gar nicht mehr nach Hause::))
P.Burkhardt
28.07.2024, 20:28 Uhr
@LeserX... das reicht nicht...
...ein bisschen anpacken muss man schon... was wäre denn die Alternative ? Jammern ?
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