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Do, 08:27 Uhr
28.08.2025
Stiftung Warentest

Wege aus der Windows 10 Falle

Wer auf seinem Rechner immer noch mit Windows 10 arbeitet, muss sich bis Oktober eine Alternative überlegen: Dann stellt Microsoft den Support ein und massive Sicherheitslücken drohen...

Die Stiftung Warentest zeigt, welche Möglichkeiten PC-Nutzerinnern und -Nutzer haben – von alternativen Betriebssystemen bis zu neuen Laptops.

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Neuer Laptop: gute Geräte für unter 700 Euro
Wer sich einen neuen Laptop anschaffen will, für den bietet die Testdatenbank der Stiftung Warentest mehr als 50 aktuell erhältliche Modelle aus allen Preisklassen und Bauformen. „In unserer Datenbank erfüllen alle Rechner die von uns empfohlene Mindestausstattung“, erklärt Georg Dahm, journalistischer Leiter des Teams Digitales und Technik bei der Stiftung Warentest. „Gute Modelle gibt es bereits ab 664 Euro.“

Refurbished-Laptop: nachhaltig und günstig
Eine nachhaltige Alternative sind generalüberholte Laptops. Die Stiftung Warentest hat acht Online-Shops für „Refurbished“-Geräte geprüft. „Vier Shops erhielten ein gutes Qualitätsurteil. Bei ihnen stimmen die Qualität der Laptops und auch der Service“, so Georg Dahm. „Im Vergleich zu einem vergleichbaren Neugerät konnten wir bis zu 1 200 Euro pro Rechner sparen“. Käuferinnen und Käufer haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht und können die gebrauchten Rechner zu Hause prüfen; der Testbericht erklärt, worauf es dabei ankommt.

Betriebssystem wechseln: kostenlose Alternativen
Wer dagegen seinen alten Rechner weiterverwenden möchte, kann auf alternative Betriebssysteme umsteigen. „Wer mit Windows klarkommt, wird sich auch in Chrome OS Flex oder Linux Mint schnell zurechtfinden“, sagt Georg Dahm. ChromeOS Flex eignet sich für Nutzerinnen und Nutzer, die hauptsächlich im Internet surfen – es benötigt aber ein Google-Konto und läuft überwiegend browserbasiert. Linux Mint bietet mehr Funktionen, Unabhängigkeit von Tech-Konzernen und umfangreiche Software – darunter viele Angebote, die man auch von Windows kennt. Für andere, wie Adobe Photoshop oder Microsoft Office, gibt es kostenlose Alternativen. Beide Systeme lassen sich risikolos per USB-Stick testen.

Übergangslösung nutzen
Als Übergangslösung bietet Microsoft Privatnutzern eine einjährige Support-Verlängerung für Windows 10 an. Sie kostet etwa 30 Euro.

Ausführliche Testergebnisse, Kaufberatung und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Windows-Alternativen finden Interessierte in der September-Ausgabe der Stiftung Warentest sowie online unter www.test.de.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
28.08.2025, 09:51 Uhr
Ganz einfach
Wenn der PC Win11 wegen fehlenden TPM Chip nicht unterstützt, einfach ein Win 11 USB Stick ohne TPM mit dem Programm Rufus erstellen.
Vorher ein Backup der eigenen Dateien auf einen externen Speichermedium erstellen und das Win 11 auf dem PC installieren.
(Beim installieren von Win 11 über den Rufus Stick, werden alle Dateien auf dem PC gelöscht)
Ganz einfach.
Da braucht es kein Linux und dgl.
Funktioniert auch auf meinen 13 Jahre alten Gamer Laptop.
Wutz
28.08.2025, 09:59 Uhr
Windows 11 Upgrad, völlig legal
Wer bei dem Upgrade zu Windows 11 aus der Windows 11 ISO Datei das Setup startet, kann mit einem Startbefehl, die Windows 11 Installation auch ohne TPM Prüfung starten. Ohne Schnickschnack drum herum. Einfach die ISO Datei als virtuelles Laufwerk öffnen, im Stammverzeichnis, Setup /product server, eingeben fertig. Sofort startet die Installation ohne TPM 2.0 Prüfung. Völlig legal das ganze. Die genaue Videobeschreibung gibt es auch bei Youtube von einem PC-Experten.
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