Fr, 13:35 Uhr
05.09.2025
9. Klasse der Regelschule "Johann Karl Wezel" in Sondershausen
Mit dem Bus auf Ausbildungstour
Am 5. August 2025 bekam die Stadtverwaltung Sondershausen Besuch von rund 25 Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse der Regelschule "Johann Karl Wezel" in Sondershausen. Grund hierfür war die vom Regionalmanagement Kyffhäuserkreis initiierte Ausbildungskampagne Schule trifft Wirtschaft...
Bürgermeister Steffen Grimm (2.v.re.), Ausbildungsleiterin Silke Kitscha (Mitte), Josefin Bodemann, Standesbeamtin und Mitarbeiterin im Bürgerbüro (li), Isabel Schreiber, Kommunale Beauftragte für Kinder, Jugend und Soziales (2.v.li), sowie Fachgebietsleiterin für Organisation und Kommunalrecht, Christin Nowak (re.), gaben den Jugendlichen einen Einblick über das Arbeiten in der Stadtverwaltung Sondershausen. (Foto: Janine Skara)
Bürgermeister Steffen Grimm begrüßte die Jugendlichen, führte sie durch das Rathaus der Stadt und stellte die unterschiedlichen Fachgebiete vor. Im Anschluss präsentierten Ausbildungsleiterin Silke Kitscha, Josefin Bodemann, Standesbeamtin und Mitarbeiterin im Bürgerbüro, Isabel Schreiber, Kommunale Beauftragte für Kinder, Jugend und Soziales, sowie Fachgebietsleiterin für Organisation und Kommunalrecht, Christin Nowak, den Aufbau der Stadtverwaltung und gaben spannende Einblicke in die verschiedenen Aufgabengebiete.
Wir wollen es allen Schülern ermöglichen, einfach mal in die Ausbildungsunternehmen in Sondershausen zu schauen und einen Eindruck zu bekommen, was möglich ist, sagt Nicolle Linke, Regionalmanagerin des Kyffhäuserkreises. Für gewöhnlich finden die Infotage in den Schulen statt, wo sich die Betriebe selbst vorstellen. Mit der neuen Kampagne geht das Regionalmanagement einen neuen Weg: Mit zwei Bussen fuhren die Jugendlichen mit ihren Lehrern im 45-Minuten-Takt verschiedene Einrichtungen ab. Dadurch sollten die Jugendlichen einen realen Eindruck der Ausbildungsbetriebe bekommen und Ansprechpartner kennenlernen.
Neben den Ausbildungsperspektiven konnten sie auch gleichzeitig Kontakte für die in der 9. Klasse geforderten Schülerpraktika knüpfen.
In kleinen Gruppen waren die Neuntklässler nacheinander unter anderem in der Stadtverwaltung und im Landratsamt, im Erlebnisbergwerk GSES, bei Isoplus, Autohaus Peter, WAGO, Sonlux oder der VR Bank zu Besuch. Unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen als Fachkräfte hier in der Region bleiben. Mit der Kampagne können sie sich in ihrer Heimat orientieren und sehen, welche Möglichkeiten ihnen geboten werden, sagte Nicolle Linke.
Autor: emw
Bürgermeister Steffen Grimm (2.v.re.), Ausbildungsleiterin Silke Kitscha (Mitte), Josefin Bodemann, Standesbeamtin und Mitarbeiterin im Bürgerbüro (li), Isabel Schreiber, Kommunale Beauftragte für Kinder, Jugend und Soziales (2.v.li), sowie Fachgebietsleiterin für Organisation und Kommunalrecht, Christin Nowak (re.), gaben den Jugendlichen einen Einblick über das Arbeiten in der Stadtverwaltung Sondershausen. (Foto: Janine Skara)
Bürgermeister Steffen Grimm begrüßte die Jugendlichen, führte sie durch das Rathaus der Stadt und stellte die unterschiedlichen Fachgebiete vor. Im Anschluss präsentierten Ausbildungsleiterin Silke Kitscha, Josefin Bodemann, Standesbeamtin und Mitarbeiterin im Bürgerbüro, Isabel Schreiber, Kommunale Beauftragte für Kinder, Jugend und Soziales, sowie Fachgebietsleiterin für Organisation und Kommunalrecht, Christin Nowak, den Aufbau der Stadtverwaltung und gaben spannende Einblicke in die verschiedenen Aufgabengebiete.
Wir wollen es allen Schülern ermöglichen, einfach mal in die Ausbildungsunternehmen in Sondershausen zu schauen und einen Eindruck zu bekommen, was möglich ist, sagt Nicolle Linke, Regionalmanagerin des Kyffhäuserkreises. Für gewöhnlich finden die Infotage in den Schulen statt, wo sich die Betriebe selbst vorstellen. Mit der neuen Kampagne geht das Regionalmanagement einen neuen Weg: Mit zwei Bussen fuhren die Jugendlichen mit ihren Lehrern im 45-Minuten-Takt verschiedene Einrichtungen ab. Dadurch sollten die Jugendlichen einen realen Eindruck der Ausbildungsbetriebe bekommen und Ansprechpartner kennenlernen.
Neben den Ausbildungsperspektiven konnten sie auch gleichzeitig Kontakte für die in der 9. Klasse geforderten Schülerpraktika knüpfen.
In kleinen Gruppen waren die Neuntklässler nacheinander unter anderem in der Stadtverwaltung und im Landratsamt, im Erlebnisbergwerk GSES, bei Isoplus, Autohaus Peter, WAGO, Sonlux oder der VR Bank zu Besuch. Unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen als Fachkräfte hier in der Region bleiben. Mit der Kampagne können sie sich in ihrer Heimat orientieren und sehen, welche Möglichkeiten ihnen geboten werden, sagte Nicolle Linke.

