eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 19:52 Uhr
18.09.2025
BSW Thüringen zum Haushaltsentwurf

"Wir liefern für einen funktionierenden Staat!“

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) begrüßt den vorgelegten Haushaltsentwurf für die Jahre 2026 und 2027 und bewertet ihn als historisches Signal für Thüringen...

„Dieser Haushalt ist das größte Investitionsprogramm in der Geschichte unseres Landes. Wir machen Thüringen wieder fit für die Zukunft - in Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Infrastruktur und sozialer Sicherheit. Das ist BSW-Politik! Das BSW liefert!“
Gernot Süßmuth


Anzeige symplr (1)
Auch neue Schulden seien kein Makel, schreibt das BSW in einer Presseerklärung, sie seien in dieser schwierigen wirtschaftlichen Situation eine Notwendigkeit. denn, so die Wagenknecht-Partei weiter: "Rot-Rot-Grün hat ein Finanzloch für 2026 von 1,2 Milliarden Euro und für 2027 von 1,4 Milliarden Euro hinterlassen! Wer aber jetzt nicht investiert, sorgt dafür, dass es in einigen Jahren noch teurer wird und dass die Substanz, von der wir bereits über Gebühr gelebt haben, weiter verfällt: Straßen, Schulen, Krankenhäuser, Energieversorgung - alles droht noch maroder zu werden."

Das BSW kritisiert, dass die Vorgängerregierungen in Zeiten wirtschaftlicher Stärke versäumt haben, nachhaltig zu investieren. „Es wurden Rücklagen für alle möglichen Projekte aufgebraucht - nur nicht für die existenziellen Dinge, die unser Land zusammenhalten. Jetzt holen wir nach, was über Jahre verschleppt wurde”, erklärt die Landesvorsitzende Katja Wolf. Deshalb sei auch die Aufnahme von Schulden in dieser Lage “nicht nur gerechtfertigt, sondern unverzichtbar“.

Mit dem Haushaltsentwurf 2026/27 setzt Thüringen unter maßgeblicher Beteiligung des BSW ein starkes Zeichen: Wir investieren so viel wie noch nie zuvor - für die Menschen, für soziale Sicherheit und für eine Infrastruktur, die auch kommende Generationen trägt. Das BSW liefert und Thüringen gewinnt!
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
S.P.Andreas
19.09.2025, 07:46 Uhr
es gibt nur eine hausgemachte "schwierige Situation"
und deshalb macht man trotzdem keine Schulden.Schulden rächen sich immer.Da kann jeder Schuldner ein Lied von singen.
Das Hauptproblem ist die "hausgemachte schwierige Situation" .Und die liegt daran,dass wir schon seit ca.20 Jahren in Deutschland unfähige leute an unserer Spitze beschäftigen und eine Umverteilungspolitik machen.Seit 20 Jahren gigt es keine Marktwirtschaft mehr.Nur linke /grüne "Gebotsplanwirtschaft".
Da sollte das BSW eingreifen und diese unhaltbaren Zustände der Brandmauer beenden.
Was hier läuft ist der helle Wahnsinn gegen rationales Handeln in Deutschland.Vernünftige Energiepolitik,Beenden der Unterwanderung von aussen in die Sozialsysteme,Kriegstreiberei und Rüstungswahn beenden sind nur ein Teil um Schulden zu vermeiden.Dazu gehört aber erst mal vernünftige pol. Verhältnisse zu schaffen.Das gelingt nicht mit den Altparteien ,die das Land in diese Situation gebracht haben.
Schulden kann jeder machen.Das ist ganz leicht. Es ist ein Witz wie man sich hier in die eigene Tasche lügt !
Jäger53
19.09.2025, 08:41 Uhr
Liefern
Ich muss leider lachen was die Stimmenbeschaffungspartei in dem Artikel schreibt.
DonaldT
19.09.2025, 12:13 Uhr
BSW liefert?
Hat sich diese Partei nicht kürzlich erst beklagt, dass so viel Geld in Rüstung gesteckt wird - und jetzt ist man großspurig in Thüringen unterwegs?!

Passt irgendwie nicht so ganz, aber die Damen und Herren (können auch Trans oder Queer oder was anderes sein) wollten ja Minister werden (und weitere Posten verteilen), sowie ab und zu ein Mettbrötchen essen (wobei dieses doch oft mit einer Kröte garniert ist, die man willig und gern schluckt).
GN24
19.09.2025, 20:09 Uhr
...Zitat
...."Das BSW kritisiert, dass die Vorgängerregierungen in Zeiten wirtschaftlicher Stärke versäumt haben, nachhaltig zu investieren. „Es wurden Rücklagen für alle möglichen Projekte aufgebraucht - nur nicht für die existenziellen Dinge, die unser Land zusammenhalten." Aus welcher Partei kam Frau Wolf nochmal ??? Genau mein Humor!!!
Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)