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Di, 18:42 Uhr
30.09.2025
Startschuss für Kyff-Helbe-Radweg

Bund bezuschusst Radwegenetz mit rund 5,2 Millionen

Der Kyffhäuserkreis treibt den Ausbau seines Radwegenetzes weiter voran. Mit dem aktuell erteilten Zuwendungsbescheid über knapp 5,2 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes kann der Bau des KYFF-Helbe-Radwegs (Arbeitstitel) starten...

„Startschuss für neuen KYFF-Helbe-Radweg – Radwegenetz im Kyffhäuserkreis wächst weiter“ (Foto: Celine Appenroth) „Startschuss für neuen KYFF-Helbe-Radweg – Radwegenetz im Kyffhäuserkreis wächst weiter“ (Foto: Celine Appenroth)


Der neue Abschnitt wird künftig die Gemeinden Helbedündorf, Holzsußra und Ebeleben mit dem überregionalen Unstrut-Werra-Radweg verbinden. Damit rückt ein flächendeckendes Radwegenetz im gesamten Landkreis in greifbare Nähe.

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Anlässlich des Projektstarts fand heute in Ebeleben ein offizieller Pressetermin mit Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD) sowie den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden – Jörg Steinmetz (Helbedündorf), Steffen Gröbel (Ebeleben) und Steffen Lupprian (Holzsußra) – statt. Ebenfalls anwesend waren der Leiter des Amtes für Tourismus und Kultur, Matthias Deichstetter, Kreiskämmerer Marcel Grünewald und der Bauleiter des Amtes für Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung, Torsten Böttner. Gemeinsam unterstrichen sie die infrastrukturelle wie auch touristische Bedeutung des Vorhabens für die Region.

„Der KYFF-Helbe-Radweg stärkt nicht nur den Alltags- und Pendlerverkehr auf dem Fahrrad, sondern erschließt gleichzeitig attraktive Strecken für den Tourismus. Als Kreis setzen wir damit gezielt auf nachhaltige Infrastruktur und verbessern die Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger.“, betont Landrätin Antje Hochwind-Schneider. „Diese Investition ist ein wichtiger Schritt für die Mobilitätswende im ländlichen Raum“

Der Bewilligungszeitraum für das Projekt läuft von November 2025 bis Oktober 2028. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 7,5 Millionen Euro. Träger des Projekts ist das Landratsamt Kyffhäuserkreis, das die Planung und Umsetzung in enger Abstimmung mit den beteiligten Gemeinden koordiniert.

Gefördert wird der Bau durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel des Förderprogramms ist es, klimafreundliche Mobilität insbesondere in ländlichen Regionen zu stärken und die Verkehrswende aktiv zu unterstützen.

Der KYFF-Helbe-Radweg stellt dabei nicht nur ein wichtiges Bindeglied im regionalen Netz dar, sondern besitzt auch hohes touristisches Potenzial. Durch die direkte Anbindung an den Unstrut-Werra-Radweg entsteht eine durchgehende Verbindung zu weiteren überregionalen Radrouten. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Radtourismus im Kyffhäuserkreis und stärkt die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort.

Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
01.10.2025, 07:33 Uhr
Neuer Radweg
Wichtig wäre doch mal Geld für die bestehenden Radwege, deren Zustand wird nicht besser, wenn was neues gebaut wird.
Steffensdh
01.10.2025, 19:54 Uhr
Pflege der bestehenden Radwege
Ich muss muss da meinem Vorredner zustimmen. Die bestehenden Wege sind teilweise vom Schlamm an den Rändern zugespült und von gefährlichen Dornen bewachsen. Gefährlich im Gesichtsbereich. Ich fahre sehr oft und sehr viel auf Radwegen in der Umgebung und weiter weg. Es scheint ein überregionalen Problem zu sein. Ich wünsche mir das man den neuen und auch die vorhandenen Strecken ordentlich pflegt und sich nicht nur beim Spatenstich auf die Schulter klopft. In diesem Sinne. Weiterhin gute und unfallfreie Fahrt
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