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So, 09:00 Uhr
16.11.2025
Neue Sirenen in Sondershausen

Achtung! Montag Testlauf für Warnanlagen!

Am morgigen Montag, den 17. November 2025 sollen am Vormittag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr die zehn neu installierten Sirenen im Stadtgebiet von Sondershausen in Betrieb genommen und getestet werden...

Eine der zehn neuen Sirenen befindet sich auf dem Dach des Landratsamtes in Sondershausen (Foto: LRA Kyffhäuserkreis, Andrea Hellmann) Eine der zehn neuen Sirenen befindet sich auf dem Dach des Landratsamtes in Sondershausen (Foto: LRA Kyffhäuserkreis, Andrea Hellmann)


Bislang waren nur die Sondershäuser Ortsteile mit Sirenen ausgestattet. Um künftig auch in der Kernstadt Menschen im Ernstfall akustisch warnen zu können, hatten der Landkreis und die Stadt Sondershausen einen Kooperationsvertrag zur Beschaffung neuer Technik geschlossen.

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Rund 160.000 Euro wurden in Beschaffung und Installation der Warnanlagen investiert. Das Land Thüringen hat die Maßnahme mit 102.680 Euro gefördert. Die restliche Summe übernahmen Landkreis und die Stadt Sondershausen zu gleichen Teilen.

„Mit den zehn neuen Sirenen wird die sehr gute und engmaschige Warninfrastruktur des Landkreises und seiner Kreisstadt noch einmal optimiert“, erklärt Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD). „So können künftig auch die Bürgerinnen und Bürger Sondershausens rechtzeitig vor Katastrophen und anderen Gefahren gewarnt werden.“

Je eine neue Sirene befindet sich in den Sondershäuser Stadtteilen Jecha, Jechaburg, Bebra, Hasenholz, Franzberg und im Gewerbegebiet Schachstraße. Dazu kommen je zwei Sirenen in der Innenstadt und in Stockhausen.

In den vergangenen Jahren hatte der Landkreis die 110 bereits existierenden Sirenen in den Gemeinden ertüchtigt und mit digitalen Steuergeräten ausgestattet, so dass die Signale zur Bevölkerungswarnung und Entwarnung zentral gesteuert abgespielt werden können.

Neben den akustischen Warnmittel der Sirene nutzt der Kyffhäuserkreis bereits seit 2017 die Warn-App „Katwarn“. Rund 4000 Nutzer haben sich die App aktuell auf ihrem Handy installiert. Zudem kann die Bevölkerung über das Modulare Warnsystem (kurz MoWaS) des Bundes vor Gefahren gewarnt werden.
Autor: emw

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