Fr, 10:41 Uhr
12.12.2025
Weihnachtsminiatorium in der Landesmusikakademie
Ein Konzert voller Musik und Magie
Das Konzert im Rahmen der Reihe Noten mit Dip begeisterte am vergangenen Sonntag das zahlreich erschienene Publikum in der Franz-Liszt-Halle im Marstall des Sondershäuser Schlosses...
Die Thüringer Landesmusikakademie hatte zu einem vorweihnachtlichen Konzert geladen: das Weihnachtsminiatorium nach Johann Sebastian Bach in der kammermusikalischen Fassung des Komponisten Benjamin Schweitzer.
Benjamin Schweitzer studierte Komposition an der Hochschule für Musik Dresden und an der Sibelius-Akademie Helsinki / Finnland. Das Hauptgewicht seiner Arbeit liegt auf dem Gebiet der Kammer- und Ensemblemusik. Schweitzers Werke wurden in zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland und im Ausland aufgeführt und von deutschen und internationalen Rundfunkanstalten gesendet.
Der Komponist Benjamin Schweitzer war am 07.12. persönlich zugegen und gab eine Einführung in sein Werk. Mit großer Ausdruckskraft überzeugten Marijke Daphne Meerwijk (Sopran), Susanne Stock (Akkordeon), Georg Wettin (Klarinette) und Matthias Lorenz (Violoncello). Die ungewöhnliche Besetzung eröffnete neue Klangfarben und ließ Bachs Musik frisch, nahbar und berührend erklingen. Das durchweg positive Feedback der Konzertbesucher*innen zeugt von einem stimmungsvollen Konzertmoment, der noch lange nachwirken wird.
Autor: redDie Thüringer Landesmusikakademie hatte zu einem vorweihnachtlichen Konzert geladen: das Weihnachtsminiatorium nach Johann Sebastian Bach in der kammermusikalischen Fassung des Komponisten Benjamin Schweitzer.
Benjamin Schweitzer studierte Komposition an der Hochschule für Musik Dresden und an der Sibelius-Akademie Helsinki / Finnland. Das Hauptgewicht seiner Arbeit liegt auf dem Gebiet der Kammer- und Ensemblemusik. Schweitzers Werke wurden in zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland und im Ausland aufgeführt und von deutschen und internationalen Rundfunkanstalten gesendet.
Der Komponist Benjamin Schweitzer war am 07.12. persönlich zugegen und gab eine Einführung in sein Werk. Mit großer Ausdruckskraft überzeugten Marijke Daphne Meerwijk (Sopran), Susanne Stock (Akkordeon), Georg Wettin (Klarinette) und Matthias Lorenz (Violoncello). Die ungewöhnliche Besetzung eröffnete neue Klangfarben und ließ Bachs Musik frisch, nahbar und berührend erklingen. Das durchweg positive Feedback der Konzertbesucher*innen zeugt von einem stimmungsvollen Konzertmoment, der noch lange nachwirken wird.




