Do, 09:04 Uhr
09.04.2026
Ein Gedicht von Wolfgang Lehmann
Die Straßen von Sondershausen
In Sondershausens Gassen und Alleen verbirgt sich mehr als nur Geschichte von Schlössern und Villen. Wolfgang Lehmann widmet seiner Heimatstadt ein weiteres Gedicht...
Die Straßen von Sondershausen, Teil 2
Sondershausen, das sind alte Gassen, Straßen, Parks und Alleen.
Darauf stehen ein Schloss und prächtige Villen, kleine neben großen Häusern stehen.
Es gibt ein altes Bergwerk, verschiedene Fabriken und kleine Handwerksbetriebe. Daneben Schulen, Kindergärten, Kirchen und
ein Theater.
Die alten Gassen, Parks, Plätze und Alleen, haben schon Vieles erlebt und gesehen. Sie könnten uns Manches erzählen.
Von unterschiedlichen Zeiten, Zeiten des Wachstums, der Zerstörung und des Wiedererstehens. Neben alten Häusern jetzt neue stehen. Ja ganze Straßen und neue Viertel sind zu sehen.
Die Sondershäuser Straßen kennen auch ihn, den alten Mann mit den ausgetretenen Schuhen. Er sammelt am Morgen die leeren Pfandflaschen auf. Dabei denkt er nicht an Morgen, hat nur das Heute im Sinn. Wenn ihr ihm begegnet, seid freundlich zu ihm. Er will leben, wie jeder andere auch.
Auf den Straßen von Sondershausen soll keiner allein sein, jeder ist willkommen.
Die Sonne scheint auf unsere Straßen für alle.
Die Sondershäuser Gassen, Straßen Parks und Alleen, sie können schön sein für alle.
Wolfgang Lehmann, Sondershausen, 8. April
Autor: redDie Straßen von Sondershausen, Teil 2
Sondershausen, das sind alte Gassen, Straßen, Parks und Alleen.
Darauf stehen ein Schloss und prächtige Villen, kleine neben großen Häusern stehen.
Es gibt ein altes Bergwerk, verschiedene Fabriken und kleine Handwerksbetriebe. Daneben Schulen, Kindergärten, Kirchen und
ein Theater.
Die alten Gassen, Parks, Plätze und Alleen, haben schon Vieles erlebt und gesehen. Sie könnten uns Manches erzählen.
Von unterschiedlichen Zeiten, Zeiten des Wachstums, der Zerstörung und des Wiedererstehens. Neben alten Häusern jetzt neue stehen. Ja ganze Straßen und neue Viertel sind zu sehen.
Die Sondershäuser Straßen kennen auch ihn, den alten Mann mit den ausgetretenen Schuhen. Er sammelt am Morgen die leeren Pfandflaschen auf. Dabei denkt er nicht an Morgen, hat nur das Heute im Sinn. Wenn ihr ihm begegnet, seid freundlich zu ihm. Er will leben, wie jeder andere auch.
Auf den Straßen von Sondershausen soll keiner allein sein, jeder ist willkommen.
Die Sonne scheint auf unsere Straßen für alle.
Die Sondershäuser Gassen, Straßen Parks und Alleen, sie können schön sein für alle.
Wolfgang Lehmann, Sondershausen, 8. April
