Do, 11:31 Uhr
09.04.2026
Figurative Kunst der Gegenwart
Vernissage im Panorama Museum
Das Panorama-Museum enthüllt im April seinen kunsthistorischen Schatz: 100 ausgewählte Werke aus der hauseigenen Sammlung figurativer Kunst. Von der berühmten Leipziger Schule bis zu visionären Positionen aus ganz Europa reicht das Spektrum...
Jean-Pierre Velly Der Schlüssel der Träume / La Clef des songes1966, Kupferstich. (Foto: Bildrechte bei: J.-P. Velly)
Zur Vernissage der Sonderausstellung Mensch und Welt – Figurative Kunst aus der Sammlung des Panorama-Museums lädt das Haus am Samstag, 18. April, um 16 Uhr in den Ausstellungssaal ein.
Die Ausstellung, die bis zum 2. August zu sehen ist, präsentiert einen repräsentativen Querschnitt von rund 100 Werken aus der umfangreichen Sammlung des Hauses. Neben dem berühmten Monumentalgemälde von Werner Tübke im Bildsaal und dem Skulpturenensemble von Lotta Blokker auf dem Vorplatz verfügt das Museum über eine erlesene Sammlung bedeutender gegenständlich-figurativer Kunst der Gegenwart, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurde.
Ihr heutiges Profil entwickelte die Sammlung insbesondere seit den 1990er-Jahren. Ziel ist es, das Werk Werner Tübkes sowohl künstlerisch als auch kunsthistorisch in einen größeren Kontext einzuordnen. Entsprechend stehen die Hauptvertreter der Leipziger Schule, zu deren Begründern Tübke zählt, im Zentrum des Sammlungsinteresses.
Mit rund 450 Werken besitzt das Panorama Museum eines der weltweit größten Konvolute des Künstlers. Ergänzt wird die Sammlung durch bedeutende Werkgruppen weiterer wichtiger Vertreter dieser Kunstrichtung, darunter Rolf Münzner, Horst Sakulowski und Heinz Zander.
Auch die internationale Dimension kommt in der Ausstellung zum Tragen: Gezeigt werden Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa – insbesondere aus Frankreich und Italien, Tschechien, Österreich und der Slowakei. Sie stehen für imaginative, visionäre und fantastische Kunst ebenso wie für metaphysische, romantische und realistische Positionen.
Die Vernissage wird musikalisch von Christine und Martin Jagusch auf Barockgeige und Barockcello begleitet.
Autor: red
Jean-Pierre Velly Der Schlüssel der Träume / La Clef des songes1966, Kupferstich. (Foto: Bildrechte bei: J.-P. Velly)
Die Ausstellung, die bis zum 2. August zu sehen ist, präsentiert einen repräsentativen Querschnitt von rund 100 Werken aus der umfangreichen Sammlung des Hauses. Neben dem berühmten Monumentalgemälde von Werner Tübke im Bildsaal und dem Skulpturenensemble von Lotta Blokker auf dem Vorplatz verfügt das Museum über eine erlesene Sammlung bedeutender gegenständlich-figurativer Kunst der Gegenwart, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurde.
Ihr heutiges Profil entwickelte die Sammlung insbesondere seit den 1990er-Jahren. Ziel ist es, das Werk Werner Tübkes sowohl künstlerisch als auch kunsthistorisch in einen größeren Kontext einzuordnen. Entsprechend stehen die Hauptvertreter der Leipziger Schule, zu deren Begründern Tübke zählt, im Zentrum des Sammlungsinteresses.
Mit rund 450 Werken besitzt das Panorama Museum eines der weltweit größten Konvolute des Künstlers. Ergänzt wird die Sammlung durch bedeutende Werkgruppen weiterer wichtiger Vertreter dieser Kunstrichtung, darunter Rolf Münzner, Horst Sakulowski und Heinz Zander.
Auch die internationale Dimension kommt in der Ausstellung zum Tragen: Gezeigt werden Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa – insbesondere aus Frankreich und Italien, Tschechien, Österreich und der Slowakei. Sie stehen für imaginative, visionäre und fantastische Kunst ebenso wie für metaphysische, romantische und realistische Positionen.
Die Vernissage wird musikalisch von Christine und Martin Jagusch auf Barockgeige und Barockcello begleitet.