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Fr, 12:00 Uhr
12.06.2026
Sondershausen

Kita „Pusteblume“ startet Projekt zur Sprachbildung und Inklusion

Die Kita „Pusteblume" in Sondershausen startet ein ambitioniertes Förderprojekt: Mit rund 131.000 Euro aus Thüringer Landesmitteln soll sprachliche Bildung und Inklusion im Kita-Alltag nachhaltig gestärkt werden...

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Zum ersten Arbeitstreffen für das Projekt „Thüringer Qualitätskompass“ in der Kita „Pusteblume“ trafen sich Kita-Leiterin Sabine Tesch, die Erzieherinnen Anne Lupprian und Franziska Beck, die Fachberater des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen, Tobias Picha und Angelique Frank sowie Isabelle Schreiber, Kommunale Beauftragte für Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, und Jacqueline Lange, Fachgebietsleiterin Kindertagesstätten der Stadt Sondershausen. (Foto: Janine Skara)
Die Kindertagesstätte „Pusteblume“ beteiligt sich am Transferprojekt „Thüringer Qualitätskompass – Sprachliche Bildung und inklusive Kindergartenentwicklung“. Für die Umsetzung hat die Stadt Sondershausen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 131.000 Euro erhalten. Die Förderung erfolgt zu 100 Prozent durch den Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, und läuft bis zum 31. Dezember 2027.
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Ziel des Projekts ist es, die sprachliche Bildung aller Kinder zu stärken und inklusive Strukturen in der Einrichtung weiterzuentwickeln. Dafür werden in der Kita zwei pädagogische Fachkräfte im Rahmen des Projekts eingesetzt. Die Einrichtung wird durch die Fachberatung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen begleitet und kann dabei auf ihre Erfahrungen aus dem ehemaligen Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ aufbauen.

Das erste Arbeitstreffen mit der Fachberatung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen fand jetzt in der Kita „Pusteblume“ statt. Dabei wurden erste Schwerpunkte für die weitere Projektarbeit abgestimmt. „Mit der Förderung erhalten wir die Möglichkeit, bewährte Ansätze der sprachlichen Bildung und Inklusion gezielt weiterzuentwickeln und nachhaltig im Kita-Alltag zu verankern“, erklärt Jacqueline Lange, Fachgebietsleiterin Kindertagesstätten.

„Die bewilligten Fördermittel sind eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Kinder. Sie ermöglichen es uns, Sprachbildung, Teilhabe und Chancengerechtigkeit weiter zu stärken und die Qualität der frühkindlichen Bildung nachhaltig auszubauen“, ergänzt Mareen Biedermann, Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Sport.

Autor: red

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Kommentare
Örzi
12.06.2026, 14:37 Uhr
Wie und Was ?
Ich höre nur "Schöene Worte" Was soll den nun konkret gamacht werden ?
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