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Do, 17:19 Uhr
25.06.2026
Tödlicher Messerangriff in Bad Langensalza

Weitere Einzelheiten zum Tathergang

Nach dem tödlichem Messerangriff vom gestrigen Tage in Bad Langensalza befinden sich die beiden Beschuldigten in Untersuchungshaft. Die zuständige Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Mühlhausen hat am Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mühlhausen Haftbefehl erlassen...

Bild:
Messer (Foto: Markus Spiske auf Unsplash)

Die Staatsanwaltschaft legt den beiden nicht vorbestraften 26-jährigen und 19-jährigen Syrern aus Bad Langensalza einen gemeinschaftlichen Totschlag zur Last. Sie geht nach den bisherigen Erkenntnissen von folgendem Geschehen aus.

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Am gestrigen Nachmittag soll es in der Innenstadt von Bad Langensalza in einem dortigen Eiscafé zu einem Treffen zwischen zwei Personen zur Klärung eines Geschäftskonflikts gekommen sein. Im Laufe dieses Treffens soll sich dann zwischen den beiden Personen eine zunächst verbale Auseinandersetzung entwickelt haben, die sodann in eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dann mindestens neun Beteiligten unter Einsatz von Schlägen, Tritten sowie Pfefferspray gemündet sein soll.

Als das spätere Todesopfer einer beteiligten Person zur Hilfe kommen wollte, soll – so der Tatvorwurf - der 19-jährige Beschuldigte diesen festgehalten und der 26-jährige Beschuldigte die betreffende Person in die rechte Brust mit einem Messer gestochen haben. Das Opfer, ein 25-jähriger Algerier, verstarb infolgedessen noch auf dem Weg in das Krankenhaus.

Die Aufklärung der weiteren Hintergründe der Tat wird Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mühlhausen in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Nordhausen sein.
Autor: psg

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Kommentare
Rieke11.11.11
25.06.2026, 18:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf – Ihr Kommentar wurde entfernt. Wir behalten uns vor, strafrechtlich relevante Inhalte den zuständigen Behörden zu melden.
Lautaro
25.06.2026, 18:25 Uhr
Was soll das Bild...?
Seit 83 trage ich ein Taschenmesser und ich habe seitdem niemals jemanden damit verletzt.
free Gigi
25.06.2026, 20:14 Uhr
Vielleicht
hätte ja eine Messerverbotszone in der Innenstadt, diesen Vorfall verhindern können?! ***Ironie

Klingt so, als wären da noch mehr tatverdächtig/mitschuldig...
Kobold2
25.06.2026, 20:25 Uhr
Nichts gegen eine
ausführliche Berichterstattung. Für mich ist hier aber wiederholt ein erkennbares Muster zu lesen. Mehrere Artikel über einen Vorfall mit Migrantenbeteiligung, aber nur einen Artikel über den Raub mit Körperverletzung in NDH. Dazu kommt noch, dass der letzte Kommentar von 'Wie bitte' unter dem Artikel vongestern, erst einmal mit der üblichen Floskel gesperrt wurde. Aber danke, für die nachtägliche Freischaltung. Auch so, kann man eine bestimmte Grundstimmung unter der Leserschaft steuern. Da fehlt mir eindeutig etwas mehr Objektivität. Nachzulesen, in den polemischen Übertreibungen und pauschalen Abwertungen. Da mir oft ähnliche Sperrungen geschehen, sehe ich darin eine gezielte Absicht.
Es wurde mich nicht überraschen, wenn dieser Kommentar auch gesperrt wird.
Anmerkung techn. Support:
Wir berichten über Vorfälle nach Nachrichtenwert und Verfügbarkeit von Informationen, nicht gezielt nach Herkunft der Beteiligten. Mehrere Artikel zu einem Vorfall entstehen, weil sich der Sachverhalt entwickelt und neue Informationen vorliegen.
Bei einem Tötungsdelikt kann man schon mal etwas mehr berichten. Da eine, wie auch immer gerichtete Absicht oder Steuerung, rein zu interpretieren ist schon sportlich.
Oft ist die Realität viel banaler und nicht jede Kommentarsperrung ist ein politischer Komplott. Wer in redaktionellen Entscheidungen grundsätzlich ein politische Agenda vermutet, wird mit unserer Arbeit wohl nie zufrieden sein.
Die Zweitbewertung gesperrte Kommentare durch eine weitere Instanz sollten Sie nicht überbewerten und eher als Zeichen von Lernfähigkeit und Meinungstoleranz sehen.
Fotofan
25.06.2026, 21:05 Uhr
Taschenmesser
Ein Taschenmesser ist eine Stichwaffe mit der man Menschen in voller Absicht oder als ungewollten Unfall töten kann. Ich weiss ja nicht ob Flüchtlinge die eine deutsche Staatsbürgerschaft anstreben überhaupt eine Stichwaffe besitzen dürfen.
Der Tatvorwurf des Totschlag ist für mein persönliches Rechtsverständnis noch zu milde denn wenn ein Tatverdächtiger das spätere Todesopfer festhält und ein anderer Tatverdächtiger auf das spätere Todesopfer einsticht könnte mann Vorsatz annehmen.Also vorsätzlicher Mord.
Wir in unserem Land es ist nun mal Deutschland haben genug eigene wirtschaftliche und politische Probleme zu lösen und nicht noch andere Probleme ins Land holen die uns Steuerzahlern nur viel viel Geld kosten.
ps. Wer hat den nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland geholfen und einigermaßenen Wohlstand und soziales Recht geschaffen ? In erster Linie die "Trümmerfrauen" und später die Gastarbeiter.Was ich so mitbekomme das die meisten nicht alle Integrationsanwärter überhaupt nicht arbeiten wollen sondern nur den Sozialstaat ausnehmen wollen.
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