Di, 07:16 Uhr
13.11.2007
Sparkassenkunden sind Ziel
Nordhausen/Sondershausen (khh). Sparkassenkunden sind wieder mal das Ziel, um gefährliche Programme zu installieren und Bankdaten auszuspähen. Nach dem es lange in dieser Richtung ruhig war, rollt wieder mal eine Welle so genannter Spam-Mails über das Land. Wenn Sie in Ihrem Postfach Nachrichten in der Form
Von: Betreff:
Sparkasse Sparkasse: Softwareupdate [nachrichtenzahl: 3511469013]
finden, sollten Sie diese getrost sofort in den Papierkorb schieben, auch wenn als Absender scheinbar die Sparkasse ist (...@sparkasse.de). Weder die Kyffhäusersparkasse, noch die Nordhäuser Sparkasse versenden per E-Mail für Sie ein Software Update.
Wer solche E-Mails öffnet oder gar irgendwelchen Links folgt, riskiert , dass sich auf Ihrem PC Trojaner einrichten. Das sind kleine Programme mit deren Hilfe Ihr Computer nicht nur ausgespäht werden kann, sondern oft auch unbemerkt wieder zum Versenden solcher Spam-Mails ausgenutzt wird.
Wenn Sie so eine E-Mail nun schon einmal geöffnet haben, geben Sie auf keinen Fall irgendwelche Bankdaten bekannt. Ihre Sparkasse wird nie Ihr Passwort per E-Mail abfragen. Wer auf diese Weise seine Bankdaten preisgibt, kann auch gleich sein Geld zum Fenster rauswerfen, wenn nicht vorher sein Konto schon leergeräumt wurde.
So bald E-Mails von einem Kreditinstitut kommen, sollten die Alarmglocken läuten. Im Zweifelsfall immer erst bei Ihrem Kreditinstitut per Telefon nachfragen, was man von Ihnen will, bevor Sie so eine E-Mail öffnen. Ganz besonders dann, wenn Sie keine E-Mail erwartet hatten.
Autor: khhVon: Betreff:
Sparkasse Sparkasse: Softwareupdate [nachrichtenzahl: 3511469013]
finden, sollten Sie diese getrost sofort in den Papierkorb schieben, auch wenn als Absender scheinbar die Sparkasse ist (...@sparkasse.de). Weder die Kyffhäusersparkasse, noch die Nordhäuser Sparkasse versenden per E-Mail für Sie ein Software Update.
Wer solche E-Mails öffnet oder gar irgendwelchen Links folgt, riskiert , dass sich auf Ihrem PC Trojaner einrichten. Das sind kleine Programme mit deren Hilfe Ihr Computer nicht nur ausgespäht werden kann, sondern oft auch unbemerkt wieder zum Versenden solcher Spam-Mails ausgenutzt wird.
Wenn Sie so eine E-Mail nun schon einmal geöffnet haben, geben Sie auf keinen Fall irgendwelche Bankdaten bekannt. Ihre Sparkasse wird nie Ihr Passwort per E-Mail abfragen. Wer auf diese Weise seine Bankdaten preisgibt, kann auch gleich sein Geld zum Fenster rauswerfen, wenn nicht vorher sein Konto schon leergeräumt wurde.
So bald E-Mails von einem Kreditinstitut kommen, sollten die Alarmglocken läuten. Im Zweifelsfall immer erst bei Ihrem Kreditinstitut per Telefon nachfragen, was man von Ihnen will, bevor Sie so eine E-Mail öffnen. Ganz besonders dann, wenn Sie keine E-Mail erwartet hatten.