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Do, 19:01 Uhr
15.11.2007

Luftige Schnapszahl

Nordhausen/Sondershausen (nnz). Im Oktober war der am Luftrettungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht) oft im Einsatz. Wie oft genau, das hat die nnz erfahren...


77 mal war Christoph 37 im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 37“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei fünf Einsätzen wurde die Maschine im Oktober auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Notärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen.

Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Autor: nnz

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