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Fr, 12:51 Uhr
16.11.2007

Jetzt schnell bewerben

Nordhausen/Sondershausen (nnz/kn). Wer in Nordthüringen künstlerisch „unterwegs ist“, der kann sich im kommenden im Ausland weiterbilden. Wir haben den Weg nach Rom oder Paris gefunden...


Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) ruft alle Thüringer Künstlerinnen und Künstler auf, sich um ein Stipendium für Auslandsaufenthalte in Rom, Olevano, Venedig und Paris zu bewerben. Anträge müssen bis zum 15. Januar 2008 beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien eingehen.

Kultusminister Goebel: „Die Villa Massimo in Rom, die Casa Baldi in Olevano, das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Cité Internationale des Arts in Paris bieten gute Arbeits- und Studienbedingungen. Interessierte Künstlerinnen und Künstler aus dem Freistaat sollten diese Chance unbedingt nutzen.“

Vorrangig sollten sich jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstler der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur (außer Cité Internationale des Arts) und Musik (Komposition) für den Studienaufenthalt und das damit verbundene Stipendium bewerben. Die Bewerbung sollte ein Arbeitskonzept enthalten, in dem ein künstlerischer Bezug zum Studienort nachgewiesen wird. Voraussetzung ist, dass die Künstler in ihrer Kunstsparte bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben.

Sie müssen deutsche Staatsangehörige sein oder zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens zwei Jahren den ersten Wohnsitz und ihren Schaffensmittelpunkt in Thüringen haben. Grundkenntnisse der italienischen bzw. französischen Sprache werden vorausgesetzt. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen.

Die Studienaufenthalte mit Präsenzpflicht dauern in der Villa Massimo in Rom zwölf Monate, in der Casa Baldi in Olevano drei bis sechs Monate, im Studienzentrum Venedig zwei Monate und in der Cité Internationale des Arts in Paris sechs Monate. Die Auswahl der Bewerber erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Nach einer Vorauswahl in den jeweiligen Ländern werden die Stipendiaten im Juni 2008 durch eine von der Kulturstiftung der Länder berufene Jury benannt.
Autor: nnz

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