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So, 10:59 Uhr
09.12.2007

Beleuchtung noch Problem

Sondershausen (khh) Auf der letzten Sitzung des Stadtrats wurden nicht nur die neuen Ratsmitglieder vorgestellt, sondern Ortsbürgermeister Dieter Hotze aus Berka mahnte einige Aufgaben an.


Mit einem Glas Sekt wurden am letzten Donnerstag zur 24. Sitzung des Stadtrats die neuen Vertreter der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg begrüßt. In kurzen Worten stellten sich Antje Hochwind (SPD), Udo Pößel (FVW), Reinhard Ranzinger (CDU), Friedhelm Verges (FVW) und Alois Wengel (Die Linke) vor.

Neben vielen Beschlussfassungen (wir berichteten bereits) nutze Ortsbürgermeister Dieter Hotze aus Berka im Punkt Sonstiges die Gelegenheit, auf einige Probleme in Berka hinzuweisen und mahnte eine Lösung an.

Auf der einen Seite begrüße er die vorzeitige Inbetriebnahme der beiden neuen Wipperbrücken, bemängelt aber die noch immer bestehende Sperrung der Mühlbrückensperrung. Durch die Sperrung dieser Brücke werden immer noch eine ganze Reihe Kleingartenbesitzer gehindert, ohne große Umwege an ihre Gärten zu kommen. Auch nicht das erste Mal sprach er die mangelnde Straßenbeleuchtung nachts in Berka an.

Hier sollte man sich als Stadt Sondershausen solidarisch zeigen und möglich Einsparungen an anderer Stelle tätigen, um für eine bessere Beleuchtung nachts in Berka zu sorgen. Und Ansatzpunkte gibt es viele, man sollte sie nur analysieren und die Beleuchtung zu optimieren. Es kann zum Beispiel nicht sein, das völlig abgelegenen Kreuzungen wie Waldstraße/Kurt-Linderner-Straße gleich mit drei großen Laternen beleuchtet wird, während an dieser Abends kaum begangenen Kreuzung eine Straßenlampe völlig ausreichen würde, um den Autofahrer auf diese Kreuzung aufmerksam zu machen.

Eine von den Fußgängern zu betätigende Fußgängerampel macht diese Kreuzung sogar super sicher. Das diese Stelle außerhalb der Bebauung unbedeutend ist, merkt der Fußgänger spätestens, wenn er in die Kurt-Lindner-Straße hineingeht, denn da hat man im oberen Bereich schon alle Lampen abgestellt. So gibt es sicher noch viele Stellen in der Stadt, in der man zu Gunsten von Berka die Beleuchtung verringern kann, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Autor: khh

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