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Do, 10:22 Uhr
20.12.2007

Erste Gespräche

Trotz härterer Sanktionen oder höherer Strafmaße – die Schwarzarbeit am Bau ist immer noch beliebt und verursacht volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe. In Erfurt fanden erste Gespräche des Thüringer Aktionsbündnisses gegen die Bau-Schwarzarbeit statt...

Gegen Schwarzarbeit vorgehen (Foto: Zoll) Gegen Schwarzarbeit vorgehen (Foto: Zoll)

Nach der Unterzeichnung des Thüringer Aktionsbündnisses gegen Schwarzarbeit und für faire Regeln in der Bauwirtschaft im November durch Vertreter der Thüringer Landesregierung, der Gewerkschaft, der Arbeitgeber und des Zolls wurden gestern erste Gespräche auf Arbeitsebene geführt. Die Gespräche fanden im Beisein aller Bündnispartner beim Hauptzollamt Erfurt statt. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Entwicklungen und Erscheinungsformen der Schwarzarbeit in Thüringen.

Einigkeit besteht darüber, dass eine engere Zusammenarbeit der Bündnispartner sowie ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander Grundlage für eine noch effektivere Bekämpfung der Schwarzarbeit in Thüringen sind, teilte der Vertreter des Hauptzollamtes Erfurt, Tobias Schuldt, mit.

Zur effektiveren Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung wurden beim Hauptzollamt Erfurt Arbeitseinheiten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit an folgende Standorte in Thüringen ausgelagert: Erfurt, Gera, Jena, Suhl und Nordhausen.
Autor: nnz

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