Fr, 19:32 Uhr
04.01.2008
Grausiger Fund – Nachtrag
Am 2.Weihnachtsfeiertag hatte ein Wanderer auf der Haardt nördlich von Sondershausen ein totes Schaf gefunden. Wir berichteten bereits, hier jetzt der aktuelle Stand.
Wie der Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes Kyffhäuserkreis, Dr. Gunter Wolf, auf Nachfrage informierte, hatte die nähere Untersuchung ergeben, dass das Schaf mit großer Sicherheit nicht Opfer eines anderen Tiers wurde. Die fehlende Ohrmarke lässt eher die Vermutung aufkommen, dass die Kadaverteile illegal entsorgt wurden. Doch in diesem Punkt wollte sich Dr. Gunter Wolf noch nicht festlegen, da es durchaus noch andere Ursachen geben könnte und weitere Spekulationen nicht sinnvoll sind.
Da der Kadaver auf dem Gebiet der Stadt Sondershausen gefunden wurde, veranlassten die dortigen Behörden die ordnungsgemäße Entsorgung.
Die Akte für diesen Fall, so Dr. Gunter Wolf, ist jedoch noch nicht geschlossen. Wenn sich weitere Informationen oder Hinweise ergeben sollten, wird diesen entsprechend nachgegangen.
Autor: khhWie der Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes Kyffhäuserkreis, Dr. Gunter Wolf, auf Nachfrage informierte, hatte die nähere Untersuchung ergeben, dass das Schaf mit großer Sicherheit nicht Opfer eines anderen Tiers wurde. Die fehlende Ohrmarke lässt eher die Vermutung aufkommen, dass die Kadaverteile illegal entsorgt wurden. Doch in diesem Punkt wollte sich Dr. Gunter Wolf noch nicht festlegen, da es durchaus noch andere Ursachen geben könnte und weitere Spekulationen nicht sinnvoll sind.
Da der Kadaver auf dem Gebiet der Stadt Sondershausen gefunden wurde, veranlassten die dortigen Behörden die ordnungsgemäße Entsorgung.
Die Akte für diesen Fall, so Dr. Gunter Wolf, ist jedoch noch nicht geschlossen. Wenn sich weitere Informationen oder Hinweise ergeben sollten, wird diesen entsprechend nachgegangen.
