Mi, 19:49 Uhr
09.01.2008
Fasziniert von Nepal
Über einen fesselnden Bericht, der am 22.Januar im Regionalmuseum Bad Frankenhausen stattfinden wird, informierte uns die dortige Leitung. Worum es im Einzelnen geht, erfahren Sie hier.
Aus dem Nepal kommt man als anderer Mensch zurück, sagt Ulrike Drasdo, deren Textilarbeiten einen Teil der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Regionalmuseum Bad Frankenhausen bilden. Die Textilgestalterin aus Hohenfelden ist auch ausgebildete Physiotherapeutin und reiste mehr zufällig unter dem Aspekt der Höhenkrankheitforschung als eine von 40 Expeditionsteilnehmern 2002 erstmals in das Mount-Everest-Gebiet.
Seitdem lässt das Land Nepal sie nicht los, so dass sie in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Nepalischen-Hilfsgemeinschaft mit Sitz in Stuttgart um Unterstützung für dieses unvorstellbar arme Land wirbt. Sie berichtet über ihre Reisen, spricht Firmen wegen Sachspenden an und bittet um Spenden, wo es nur irgend geht. Auf diese Weise kann sie jährlich eine größere Summe für die Armenapotheke im Bir-Hospitel in Kathmandu überweisen und auch schon mal eine Kiste mit dringend benötigtem medizinischem Material hinschicken. Sie, eine Künstlerin, die eigentlich jeden Euro selbst gut gebrauchen könnte.
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 2. Dezember hat Ulrike Drasdo bereits über Nepal berichtet und wird das im Januar im Rahmen der Vortragsreihe des Heimat- und Museumsvereins noch einmal tun, aber es ist keine Wiederholung des bereits Gezeigten sondern eine Fortsetzung mit neuen Erlebnissen und Bildern und Begegnungen. Also ist das sicher ebenso interessant für die im Dezember Dabeigewesenen wie für alle Neulinge.
Wichtig ist nur, dass dieser Vortrag wegen der Terminplanung von Frau Drasdo entgegen der Regel erst am 22. Januar um 19.30 Uhr im Schloss in Bad Frankenhausen stattfinden kann. Am 22. Januar also entführt Ukrike Drasdo in ihrer lebendigen, charmanten Art alle Zuhörer mit Bildern, Geschichten, Musik, Gebetsfahnen und anderen Erinnerungsstücken in das ferne Nepal.
Autor: knAus dem Nepal kommt man als anderer Mensch zurück, sagt Ulrike Drasdo, deren Textilarbeiten einen Teil der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Regionalmuseum Bad Frankenhausen bilden. Die Textilgestalterin aus Hohenfelden ist auch ausgebildete Physiotherapeutin und reiste mehr zufällig unter dem Aspekt der Höhenkrankheitforschung als eine von 40 Expeditionsteilnehmern 2002 erstmals in das Mount-Everest-Gebiet.
Seitdem lässt das Land Nepal sie nicht los, so dass sie in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Nepalischen-Hilfsgemeinschaft mit Sitz in Stuttgart um Unterstützung für dieses unvorstellbar arme Land wirbt. Sie berichtet über ihre Reisen, spricht Firmen wegen Sachspenden an und bittet um Spenden, wo es nur irgend geht. Auf diese Weise kann sie jährlich eine größere Summe für die Armenapotheke im Bir-Hospitel in Kathmandu überweisen und auch schon mal eine Kiste mit dringend benötigtem medizinischem Material hinschicken. Sie, eine Künstlerin, die eigentlich jeden Euro selbst gut gebrauchen könnte.
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 2. Dezember hat Ulrike Drasdo bereits über Nepal berichtet und wird das im Januar im Rahmen der Vortragsreihe des Heimat- und Museumsvereins noch einmal tun, aber es ist keine Wiederholung des bereits Gezeigten sondern eine Fortsetzung mit neuen Erlebnissen und Bildern und Begegnungen. Also ist das sicher ebenso interessant für die im Dezember Dabeigewesenen wie für alle Neulinge.
Wichtig ist nur, dass dieser Vortrag wegen der Terminplanung von Frau Drasdo entgegen der Regel erst am 22. Januar um 19.30 Uhr im Schloss in Bad Frankenhausen stattfinden kann. Am 22. Januar also entführt Ukrike Drasdo in ihrer lebendigen, charmanten Art alle Zuhörer mit Bildern, Geschichten, Musik, Gebetsfahnen und anderen Erinnerungsstücken in das ferne Nepal.
